Wer kennt nicht die nervigen Warteschleifen der Funkzentralen, in denen man immer wieder mal landet, wenn man ein Taxi bestellen möchte? Gerade in den Stoßzeiten, wenn man Wichtigeres zu erledigen hat, können solche Routineaufgaben zeitraubend und nervig sein. Doch wo steht geschrieben, dass Taxenbestellungen immer und nur über die Funkzentralen erfolgen müssen? Eben diesen Gedanken hatten auch zwei pfiffige Gründer aus Hamburg, als sie im Juni 2009 eine „Online-Funkzentrale“ der neuen Art schufen. Denn Smartphones verbreiten sich massenhaft und mit ihnen die Apps, diese kleinen nützlichen Applikationen, die das Leben erleichtern sollen. Verbindet man das nun miteinander, dann kommt dabei Taxibestellung im App-Zeitalter heraus, die es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben hatte. Einfach per Knopfdruck schnell ein Taxi suchen oder rufen zu können ist seitdem möglich. Weder ein Anruf noch Bargeld sind nötig, um diesen Service in Anspruch zu nehmen. Ein paar Angaben zum Kunden, zur Anzahl der zu befördernden Personen und zur Zahlungsweise reichen aus und schon ist man dabei. Vorausgesetzt, die App auf dem Smartphone ist startklar. Nicht nur in Hamburg wurde der App-Service ein Renner, sondern in weiteren 22 deutschen Städten sowie in Wien, Zürich und Barcelona ist der Dienst inzwischen mit großem ...
| Land: | Deutschland ![]() |
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