427 Geschäftsideen im Überblick

  • Der Flachmann für Wasser

    Der Flachmann für Wasser - Wasserflasche passt in jede Tasche

    Wasserflaschen für unterwegs gehören ebenso wie das Handy zum Lifestyle unserer Zeit. Ob in der U-Bahn, im Bus oder auf der Straße – eine Flasche mit Wasser bei sich zu führen, gibt das gute Gefühl, den Körper immer ausreichend hydrieren zu können, bevor sich der Durst meldet. Ob es abseits sportlicher Aktivitäten aus gesundheitlichen Gründen wirklich notwendig ist, ständig trinken zu müssen, sei einmal dahingestellt. Die Wasserflasche gehört einfach zur Grundausstattung des modernen Großstadtmenschen dazu.   Herkömmliche Wasserflaschen haben allerdings ein paar Nachteile. Erstens werden die Kunststoffflaschen nur zum Teil recycelt und sind daher nicht gerade gut für die Umwelt, zweitens ist das gekaufte Wasser vergleichsweise teuer und drittens lassen sich die bauchigen Flaschen in Akten- oder Laptoptaschen nur schwer verstauen. Das Start-up memobottle™ aus Melbourne in Australien entwick

    mehr erfahren
  • Shopping-Service im Hotel

    Virtuelles Einkaufscenter - Shopping-Service im Hotel

    Wer als Tourist eine fremde Stadt zum ersten Mal besucht, möchte natürlich so viel wie möglich in der begrenzten Zeit sehen und erleben. Sightseeing, Museen und Shopping stehen ganz oben auf der Agenda von Städtetouristen. Wer sich ein Programm auf eigene Faust zusammenstellt, lässt sich von einem klassischen Reiseführer oder einer App gerne zu bekannten Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen in der Umgebung lotsen. Über die kulturellen Highlights hinaus enthalten die Travelguides jede Menge Tipps für Bars, Restaurants und Shoppinggelegenheiten. Meisten ist die Zeit des Aufenthalts aber viel zu knapp bemessen, um alle Highlights zu erkunden.   Nicht jeder hat ausreichend Zeit für Shoppingtouren, möchte aber dennoch ein Mitbringsel aus der besuchten Stadt mit nach Hause nehmen. Das brachte die Betreiber des Dylan Hotels Amsterdam im Jahr 2014 auf eine tolle Serviceidee. Sie gehen im Auftrag ihrer Gäste shoppen und liefe

    mehr erfahren
  • Lebensmittel auf Insektenbasis

    Grashüpfer bitten zu Tisch - Snacks aus Grillenmehl

    Die kulinarische Vielfalt kennt fast keine Grenzen mehr. Wir probieren heutzutage fast alles aus, was nicht gegen den guten Geschmack oder die guten Sitten verstößt. Entsprechend breit ist das Nahrungsgebot inzwischen aufgestellt. Nicht nur in Restaurants, sondern auch beim Discounter sowie im Lebensmittelladen um die Ecke. Trotz unserer überaus großen Experimentierfreudigkeit in Bezug auf fremde Esskulturen gibt es noch immer einige Barrieren ethischer Art, die uns am Genuss bestimmter Speisen hindern. So zum Beispiel bei Insekten.   Wohl wissend, dass diese überaus nahrhaft sind, wertvolle Proteine und weitere Nährstoffe enthalten, dreht sich vielen beim Gedanken an das Verspeisen von Grillen, Heuschrecken und Co. schlagartig der Magen um. Wieso eigentlich? Genau das fragte sich die Harvard-Studentin Rose Wang. Anstatt Essen oder Snacks aus Fleisch herzustellen, kam sie 2013 kurzerhand auf die Idee, Grillenmehl als Basis für Snacks zu ver

    mehr erfahren
  • Unerschlossene Potenziale clever nutzen

    Der Alleskönner auf dem Acker - Roboter für landwirtschaftliche Einsätze

    Ohne moderne Technik ist unsere Landwirtschaft kaum noch denkbar. Wirtschaftlich erfolgreiche Agrarbetriebe greifen auf eine Vielzahl von Maschinen zurück, um die täglich anfallenden Arbeiten zu erledigen. Im Gegensatz zur Industrie scheint digitale Technik allerdings in der Landwirtschaft noch nicht angekommen zu sein. Dabei ließen sich viele Routinearbeiten auf dem Feld durch den Einsatz von smarten Robotern vereinfachen. Dennoch gibt es erste Ansätze zum Einsatz von Robotern in der Landwirtschaft. Das Mitte 2014 gegründete Start-up Deepfield Robotics aus Ludwigsburg hat sich auf das Thema spezialisiert und den smarten Agrarroboter BoniRob entwickelt, der direkt auf dem Feld eine Vielzahl von Tätigkeiten durchführen kann: von Auswertungen aller Art über Reihenerkennung bis hin zur mechanischen Unkrautbeseitigung. Der Roboter steuert sich dabei völlig autonom über Satellitennavigation und videobasierte Positionsbestimmung. Die Mess

    mehr erfahren
  • So finden alle Heizungsprobleme eine optimale Lösung

    Heizungsbauersuche leicht gemacht - Plattform für Heizungskunden

    Heizungs- und Klimatechnik gehört zu den Branchen, die bislang noch nicht von der Digitalisierung erfasst wurden. Braucht ein Hausbesitzer eine neue Heizungsanlage, greift er gern zu den Gelben Seiten oder einem anderen örtlichen Verzeichnisdienst. Doch außer Telefonnummern und Anschriften findet der Kunde hier kaum verwertbare Infos. Die wenigen Webpräsenzen aus dieser Branche sind an heutigen Standards gemessen nicht sonderlich aussagekräftig. Fakt ist: Die meisten Heizungsbaufirmen arbeiten nur mit bestimmten Herstellern und Anlagetypen zusammen und nicht jeder Hersteller hat für jedes Heizungsproblem eine optimale Lösung. Die Heizungsinstallateure erklären dennoch, als wären die von ihnen vertriebenen Systeme immer die beste Lösung am Markt. Das ist so, als hätte ein Topfhändler nur einen Universaldeckel im Angebot, der alle Töpfe abdeckt. Kurzum: Es mangelt in dieser Branche einfach an Vergleichsmöglichkeit

    mehr erfahren
  • Windenergie-Anlage für den Privateinsatz

    Für den Privateinsatz - Windenergie-Anlage für den Garten

    Erneuerbare Energien sind ein Megathema, das die Menschen und die Politik in gleicher Weise bewegt. Dabei geht es nicht nur um die Abkehr von der fossilen Energieerzeugung bei den großen Energiekonzernen, sondern auch um das Verbraucherverhalten. Die Bürger können ihren Beitrag leisten, indem sie Energie einsparen und auf energiesparende Geräte setzen. Sie können aber auch Strom für den Eigenbedarf erzeugen. Zu den am meisten verbreiteten Methoden der Eigenproduktion von Strom gehören Fotovoltaikanlagen. Demgegenüber ist Windkraft eher ein Thema bei den Energiekonzernen. Im privaten Umfeld spielt sie bislang kaum eine Rolle. Das könnte sich allerdings ändern, denn die Industrie hat diese Marktnische inzwischen entdeckt. Das italienische Start-up ENESSERE verbindet auf besonders gelungene Weise Funktionalität mit ästhetischem Design, wobei das Design wiederum ganz wesentlich zur Effizienz beiträgt. Die smarten Windener

    mehr erfahren
  • Eine Geschäftsidee mit Kultstatus

    Teddybären mit Herz - Werkstatt für Kuscheltiere

    Stofftiere und Teddybären sind für Kinder die größten Schätze überhaupt. Sie werden sorgfältig gehegt und gepflegt und begleiten das Kind über viele Jahre hinweg. Die zentrale Bedeutung dieser kuscheligen Gefährten für den wichtigen ersten Lebensabschnitt zeigt sich auch daran, dass viele Erwachsene die Begleiter aus ihrer Kindheit oft ihr ganzes Leben lang aufbewahren. Diese Ehre wird sonst keinem anderen Spielzeug zuteil. Da so viel Emotion mit dem Spielzeug verbunden ist, wäre es viel zu schade, es fertig von der Stange zu kaufen. Viel aufregender ist es indes, aktiv am Entstehungsprozess in einem Workshop teilzuhaben. Diese Art des Erlebniseinkaufs wurde mit dem ersten Build-a-Bear Workshop® 1997 in den USA eingeführt und hat sich zu einer echten Erfolgsstory entwickelt. Das Prinzip beim Kuscheltierdesign ist schnell erklärt: Das Käufer sucht sich die Materialien, Formen und Farben aus und bestimmt, welc

    mehr erfahren
  • Software aus den USA vereinfacht Reparaturen

    Gefunden wie gesucht - Bilderkennungssoftware für Ersatzteile

    Fast jeder Hausbesitzer kommt einmal an einen Punkt, an dem er fast verzweifelt. Wenn irgendwo im Bereich der Haustechnik eine Schraube oder Mutter defekt ist, droht Schaden, wenn das Teil nicht zeitnah ersetzt wird. Doch wie soll man das Teil beschaffen, wenn keine genaue Artikelbezeichnung oder Ersatzteilnummer zur Hand ist? Wie soll man das Ding nur beschreiben? Bei der Autotechnik und technischen Geräten ist es das dasselbe Spiel. Eine Online-Bestellung ist aufgrund der fehlenden Angaben praktisch nicht möglich. Das brachte Jewel Burks und Jason Crain aus Atlanta in den USA auf die Idee zu einer visuellen Erkennungssoftware, die digital fotografierte Teile über eine Bilddatenbank identifiziert. Im Jahr 2013 gründeten sie ihr Start-up Partpic und fanden bald darauf acht Investoren, die 1,5 Millionen US-Dollar als Anschubfinanzierung in die Firma steckten. Es hat sich gelohnt, denn mit ihrer visuellen Erkennungstechnologie wurden sie zum Pionier auf diesem Geb

    mehr erfahren
  • Geschenkboxen mit Inhalten aus der Heimat

    Ein Stück Heimat - Geschenkeboxen mit heimatlichen Spezialitäten

    Viele, die schon einmal über längere Zeit von Zuhause fort waren, etwa für ein Auslandssemester oder einen Arbeitsaufenthalt, befällt irgendwann das Heimweh. Die Sehnsucht nach der vertrauten Umgebung lässt sich zwar mit typischen Produkten aus der Heimat nicht ganz abstellen, doch zumindest etwas lindern. In jedem Land und auch in jeder Region gibt es typische Spezialitäten, die es in der Regel andernorts nicht zu kaufen gibt. Das ist in Deutschland und Europa nicht anders als in den USA, aus denen diese Geschäftsidee kommt. Liz Kullin, die selbst an vielen Orten der USA gelebt hat, kennt das Gefühl aus eigener Erfahrung. Immer wenn sie Lust auf bestimmte Produkte aus ihrer Heimatregion bekam, ließ sie sich von ihrer Mutter einfach ein Paket schicken. Das brachte sie schließlich auf die Geschäftsidee, einen Online-Marktplatz für Geschenkeboxen mit typischen Produkten aus einem US-Bundesstaat zu gründen. Im Jahr 201

    mehr erfahren
  • Chancenreich: Bis jetzt noch nicht in Deutschland

    Aus eins mach zwei (oder mehr) - Kits für modische Schuhe

    Der ständige Trendwechsel in der Schuhmode geht ganz schön ins Geld. Modebewusste Frauen können ein Lied davon singen, denn das Modediktat gilt vor allem für leichte Sommerschuhe und Sandalen. Auf der anderen Seite haben weder Frauen noch Männer Lust, jahrelang in denselben Schuhkreationen rumzulaufen. Im Zeitalter von Mass Customizing kann man zwar per Internet Schuhe individuell gestalten, doch auch dabei muss der Kunde für jedes Paar Schuhe erneut in die Tasche greifen. Um diesem Dilemma zu entgehen, hat sich die ungarische Designerin Sara Gulyas etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Anstatt Schuhe „prêt-à-porter“ zu produzieren, kam sie auf die Idee, Schuhe zu modularisieren. Das modische Schuhwerk besteht aus drei austauschbaren Komponenten, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen. Auf diese Weise kauft der Kunde nicht ein fertiges Paar, sondern ein Kit für Schuhe, die er individuell immer wieder neu anpassen k

    mehr erfahren

Geschäftsideen-Test starten

Dieser 2-Minuten-Test zeigt Ihnen, welche Geschäftsideen perfekt zu Ihnen passen.