Geschäftsideen-News

Die besten Geschäftsideen 2018: Viel mehr als nur das Grundkonzept Ihres Unternehmens

Was verstehen Sie eigentlich unter einer Geschäftsidee? Befragt man Gründer und angehende Unternehmer hierüber, dann stellt man immer wieder fest, dass die Antworten den eigentlichen Kern der Sache nicht treffen. Zwar weiß hier jeder, das eine oder andere beizutragen. Wie zentral und entscheidend Geschäftsideen aber tatsächlich sind, wird vielen nicht komplett klar. Die Geschäftsidee ist nicht weniger als die Seele eines Unternehmens. Sie beschreibt nämlich nicht nur den Geschäftsgegenstand, sondern ordnet dem Unternehmen gleichzeitig seinen konkreten Platz im Marktgefüge zu.

Die besten Geschäftsideen 2018: Viel mehr als nur das Grundkonzept Ihres Unternehmens

Nehmen wir an, dass Sie sich vorgenommen haben, ein Unternehmen zu gründen, das im Internet Gartenwerkzeuge anbietet. Man könnte fast davon ausgehen, dass es sich bei dieser übersichtlichen Skizzierung bereits um eine Geschäftsidee handelt. Dies ist allerdings ein Irrtum. Eine wirkliche Geschäftsidee wird aus diesem Entwurf nämlich erst dann, wenn Sie mindestens definieren, an welche Zielgruppen Sie Ihre Angebote verkaufen wollen und aus welchem Grund sich diese potenziellen Kunden genau für Ihre Angebote entscheiden sollten.

Mit der Definition der Zielgruppe legen Sie fest, wo innerhalb des riesigen Marktgefüges unserer Zeit Sie sich konkret ansiedeln wollen. Und mit der Antwort auf die Frage, warum diese Kunden bei Ihnen einkaufen sollen, positionieren Sie Ihr Unternehmen strategisch und entwickeln und benennen die ersten Alleinstellungsmerkmale. Wir können hieraus also ableiten, dass eine Geschäftsidee immer mindestens aus drei Elementen bestehen muss: Dem eigentlichen Geschäftsgegenstand, der Zielgruppendefinition und der strategischen Positionierung.

Dabei entscheidet die Qualität der gewählten Geschäftsidee maßgeblich darüber, ob Ihr Unternehmen sich künftig am Markt behaupten kann und Sie genug Geld verdienen oder ob sich Ihr Vorhaben als Verlustgeschäft erweist und Sie schon nach kurzer Zeit als Unternehmer aufgeben müssen. Diese Bedeutung der Geschäftsidee an und für sich mag ein wenig erschreckend auf viele Gründer wirken. Schließlich stellt man hier in einer sehr frühen Phase des Unternehmens entscheidende Weichen.

Auf der anderen Seite können Sie aber gelassen mit dieser Anforderung umgehen. Innerhalb der Gründungsphase stehen Sie schließlich noch nicht unter immensem Zeitdruck und unter starkem beruflichem Stress. Sie können sich alle Zeit der Welt nehmen, um die optimale Geschäftsidee zu entwickeln, zu beurteilen und zu optimieren und genau das sollten Sie auch unbedingt erledigen.

 

Inspiration ist bei der Suche nach der perfekten Geschäftsidee schon die halbe Miete

Manch ein Gründer findet sich selbst in der glücklichen Situation, dass seine Geschäftsidee ihren Weg zu ihm mehr oder weniger von selbst findet. Manche ereilt ein unerwarteter Gedankenblitz, andere wachen eines Morgens plötzlich mit dem genialen Einfall für das eigene Unternehmen auf. In den meisten Fällen sieht der Prozess der Ideenfindung allerdings ganz anders aus und ist durchaus mit erheblichen Hürden und Problemen verbunden. Viele Gründer beschäftigen sich nämlich über einen längeren Zeitraum mit der konzentrierten Suche nach dem einen zündenden Einfall, der die künftige Richtung vorgibt.

Geschäftsideen.de wurde mit der Zielsetzung gegründet, angehende Unternehmer in ihrer Planung zu bestätigen und ganz konkrete Hilfestellungen bei der Suche nach dem passenden geschäftlichen Konzept zu leisten. Aus diesem Grund wissen wir ganz genau, wie wichtig Inspiration ist, wenn es darum geht, die perfekte Geschäftsidee zu finden. Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen daher wieder eine kompakte und informative Präsentation der bestehen Geschäftsideen 2018.

Und damit Sie mit diesen Anregungen wirklich arbeiten können, liefern wir nicht nur den eigentlichen Kerngedanken, sondern auch viele Informationen rund um die Unternehmen, ihre Zielgruppen, ihre Strategien, die Startschwierigkeiten und die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Nutzen Sie unsere besten Geschäftsideen 2018 als Quelle der Inspiration und entdecken Sie hier wertvolle Anregungen, die Ihnen den Weg zum eigenen Unternehmen deutlich erleichtern.

  • Klasse statt Masse - Qualitätsfleisch aus artgerechter Weidehaltung

    Massentierhaltung ist ein Phänomen, das den meisten gegen den Strich geht. Dennoch kaufen Verbraucher ihr Fleisch im Supermarkt oder beim Discounter um die Ecke mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen. Kleine Qualitätsmetzgereien verschwinden vor allem in den Randlagen der Städte immer mehr, sodass nur noch Massenware aus den Kühlregalen der großen Handelsketten bleibt. Aufgrund des erbarmungslosen Wettbewerbsdrucks bleibt das Tierwohl dabei häufig auf der Strecke. In der Regel werden die Tiere nur noch in Ställen aufgezogen, kennen also weder Weiden noch Tageslicht. Das wirkt sich auch negativ auf die Fleischqualität aus. Wer daran etwas ändern möchte, muss entweder auf Fleisch verzichten oder zum Edelmetzger in den Toplagen der Citys gehen. Es gibt aber noch einen dritten Weg, und zwar der zu bewusstem Fleischkonsum. May-Britt Wilkens und Brian Lettkemann haben diesen Weg mit Besserfleisch beschritten. Durch Sharing von ganzen T...

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  • Tiefgekühlte Vitaminbomben - Smoothie-Bausätze zum Selberanrühren

    Zwar ist der Begriff Smoothie schon mehr als hundert Jahre alt – als Foodtrend ist er allerdings erst in den letzten Jahren im Mainstream angekommen. Die gesunden Smoothies sind reine Vitaminbomben, wenn auf Zusatzstoffe wie Zucker verzichtet wird. Der ist aber meistens in fertigen Smoothies enthalten, und zwar nicht zu knapp. Damit wird der gesunde Ansatz dieses Powerfoods fast wieder zunichtegemacht. Als Alternative bleibt eigentlich nur, von verzehrfertigen Smoothies aus dem Supermarkt Abstand zu nehmen. Selbermachen ist aber auch keine Lösung, da es viel zu zeitaufwendig ist. Die Young Urban Professionals haben erfahrungsgemäß nie Zeit. Ob es ein Entrinnen aus diesem Dilemma gibt? „Ja“ sagen die beiden Gründer Luke Johnstone und Alex Stewart aus London. Anstatt Fertigsmoothies zu produzieren und in die Supermärkte zu bringen, haben sie Bausätze entwickelt, aus denen sich die Konsumenten ihren Smoothie selber zusammenrühren k&...

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  • Nachhaltig trocken - Baby-Einwegwindeln aus nachwachsenden Rohstoffen

    Jeder Mensch erfährt in seinen ersten beiden Lebensjahren eine ganz besondere Fürsorge. Bis er seine Ausscheidungen eigenständig kontrollieren kann, muss er Windeln tragen, die ihm mehrmals täglich gewechselt werden. Auch im hohen Alter bei Inkontinenz kommen Windeln zum Einsatz. Aus praktischen Gründen haben sich Einwegwindeln durchgesetzt. Sie werden einmal benutzt und wandern danach in den Müll. Bei durchschnittlich fünf bis sechs Wechseln pro Tag kommt je Kind eine gigantische Menge an Einweg-Babywindeln zusammen. Die jungen Eltern Kathrin und Dominic Franck, die 2014 von Berlin nach Brandenburg aufs Land zogen, waren total über die Menge des Windelabfalls ihrer kleinen Tochter überrascht. Als sie dann noch herausfanden, dass Einwegwindeln Erdöl enthalten, packte sie der Ehrgeiz nachhaltige Alternativen zu entwickeln. Dies war der Startschuss für Fairwindel, einer Elterninitiative für biologisch abbaubare Babywindeln. N...

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  • Digital trifft Bio - App findet nachhaltige Lebensmittel

    Seitdem das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden ist, lassen sich immer mehr Menschen beim Shoppingbummel in ihrer Stadt oder auf Reisen von Apps beraten. Wir navigieren zwar aktiv mit dem Mobilgerät, lassen uns aber auch passiv von ihm leiten. Über Push-Funktionen empfangen wir Nachrichten zu günstigen Angeboten oder Events, die zu unseren Interessen passen und gerade in der Nähe stattfinden. Auch für den kulinarischen Bereich gibt es Apps, die unsere Vorlieben kennen und sich melden, wenn wir uns Restaurants mit unserem Lieblingsessen nähern. Doch, was ist mit Konsumenten, die nicht nach der nächsten Pizza suchen und auch nicht ständig irgendwelchen Sonderangeboten hinterherhecheln müssen, sondern vielmehr nach hochwertigen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln aus der Region suchen? Vanessa Ferragut aus Washington D.C. wollte es genau wissen und recherchierte, ob es solche Apps gibt. Da sie keine fand, nahm sie die Sach...

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  • Tierisch gut verpackt - Geschenkverpackungen zum Selberbasteln

    Kinder sind in unserer Zeit einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Gleich, ob sie fernsehen, mit einer Playstation oder am Tablet spielen. Die digitalen Medien sind an sich nichts Schlechtes, nur fördern sie nicht immer die Kreativität. Das Kind reagiert oft nur – wenn überhaupt – anstatt zu agieren und selbst etwas in Angriff zu nehmen. Manchmal werden sie aber auch zur Passivität verdonnert, indem sie nur berieselt werden, ohne eigene Aktivitäten entwickeln zu müssen. Dem sollte etwas entgegengesetzt werden, meinte Jim Cox, der Gründer von Luckies of London. Seit der Gründung im Jahr 2005 baute er sich Schritt für Schritt ein Team aus 30 kreativen Köpfen auf, die neue Geschenkprodukte entwickeln, produzieren und verkaufen. Eines der Produkthighlights des Londoner Designstudios ist kein Geschenk an sich, sondern dessen Verpackung. Und die hat es im wahrsten Sinn des Wortes in sich. „Animal Gift Wrap“ ist keine...

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  • In München steht ein Schnapsbrennhaus… - Wodkadestillerie mit Baranschluss

    Wer schon immer mal wissen wollte, wie Bier gebraut wird, nimmt an einer Brauereibesichtigung teil. Brauereibesichtigungen gehören zum festen Angebot der meisten Brauereien. Beim anschließenden Imbiss, der immer Teil des Besichtigungsprogramms ist, hat der Besucher dann auch Gelegenheit, das zu verkosten, was in den Sudkesseln gebraut wird. Zumeist kann er auch noch ein paar Flaschen oder einen ganzen Kasten Bier zum Vorzugspreis mit nach Hause nehmen. Fast jeder hat schon mal so eine Besichtigungstour im Rahmen eines Betriebsausflugs teilgenommen. Den Destillierprozess von Hochprozentigem live zu erleben ist dagegen schon etwas schwieriger, denn Schnapsfabriken gibt es nicht in jeder Stadt. Dennoch wäre es für viele bestimmt ein reizvolles Erlebnis zu sehen, wie das Destillat tröpfchenweise durch die Destillierröhrchen fließt. Konstantin von Keyserlingk entwickelte mit Munich Distillers eine faszinierende Geschäftsidee. Inmitten des beliebt...

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  • Individualität am Rad - Personalisierte Radsticker für Fans

    Der boomende Fahrradsport verbindet Radfahrer aus den unterschiedlichsten Ländern. Nicht nur die Bikes stehen bei Fahrradenthusiasten im Zentrum des Interesses, sondern auch die gesamte Ausrüstung nebst Zubehör. Neben der passenden Kleidung wie Funktionswäsche, Leggins und Helme gehören auch noch zahlreiche andere Accessoires dazu. Von Taschen über Trinkflaschen bis hin zu Schlössern. Nicht zu vergessen die Badges und Aufkleber für Rad und Fahrer. Da die meisten Fahrräder ähnlich ausgestattet sind, bleibt die Individualität auf der Strecke. Der Radfan will sich aber mit seinem Gefährt identifizieren. Nur wie? Im Profisport gibt es hierfür eine Lösung mit Aufklebern. Dabei wird ein Aufkleber mit dem Namenszug des Fahrers und seiner Landesflagge auf dem Oberrohr des Fahrrades aufgeklebt. Es ist fast die einzige Form der Personalisierung des Rennfahrrads, die dem Profisportler bleibt. Und wie kommen Amateure an diese...

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  • Taschen aus Flaschen - Recycling-Bag ersetzt Plastiktüte

    Stetig wachsende Berge aus Plastikmüll stellen Politik und Gesellschaft vor immer größere Probleme, denn keiner weiß mehr wohin damit. Insbesondere Einwegplastikverpackungen und Plastiktüten sind kritisch, denn sie tragen besonders zum Anwachsen der Müllberge und zur Verbreitung von Mikroplastik bei. Diese mikroskopisch kleinen Plastikteilchen sind inzwischen ein echtes Problem geworden, seitdem sie in der Nahrungskette nachgewiesen wurden. Ebenso ist die Vermüllung der Ozeane durch Plastik ein Zustand, der dringend gestoppt werden muss, um die natürlichen Lebensgrundlagen zur erhalten. Was liegt da näher als die Vermeidung von Plastiktüten und anderen Plastikverpackungen. Diese Gedanken umtrieb auch Andy Keller aus Worbis. Als er 2004 eine Mülldeponie betrat und die Berge von Einwegtüten und Plastikflaschen sah, reifte bei ihm der Entschluss, eine Lösung zu entwickeln, die Einwegbeutel überflüssig macht. H...

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  • Wundertüten für Nerds - Überraschungsboxen mit Gadgets und Gimmicks

    In der heutigen Konsumwelt sind Überraschungen viel zu selten. Alles wird bereits im Vorfeld mit viel Marketing-Tamtam bis ins letzte Detail durchgekaut, bevor ein Produkt schließlich am Markt erscheint. Gleich, ob Smartphones oder Computerspiele – jeder hat heutzutage schon eine konkrete Vorstellung von dem, was ihn erwartet. Der Überraschungseffekt ist gleich null und allenfalls negativ, falls das Produkt nicht hält, was zuvor versprochen wurde. Gamer und Nerds haben dagegen eine ganze andere Lebensphilosophie. Sie wollen Neues ausprobieren und dabei immer wieder neue und überraschende Entdeckungen machen. Genau diese Zielgruppe hatten die Erfinder von Lootcrate im Blickfeld, als sie 2012 ihr Start-up in Los Angeles gründeten. Die Idee war, der Kundschaft einmalig oder im Abo Überraschungsboxen zu schicken, wie es auch bei anderen Geschäftsmodellen gehandhabt wird. Während Bezieher von Socken- Abos im Voraus wissen, dass sie Sock...

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  • Bier nach Maß - Die Brauerei für zu Hause

    Nie war die Vielfalt bei Getränken größer als heute. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein neues Mixgetränk eines mehr oder weniger bekannten Herstellers in den Regalen der Supermärkte auftaucht. Nicht nur Alcopops und Energydrinks kommen in ständig neuen Varianten auf den Markt, sondern auch Klassiker im Bereich der Softdrinks. Pausenlos denken sich die Hersteller neue Mixturen aus, um die Verbraucher bei Laune zu halten. Gleich, ob Cola mit Kirschgeschmack oder Mineralwasser mit Aromazusätzen – als Verbraucher hat man die Qual der Wahl und kommt sich immer mehr vor wie ein Versuchskaninchen. Inzwischen ist der Trend auch beim Bier angekommen. Biermischgetränke erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, doch ist es ungemein schwierig, neue Marken aufzubauen, weil die heutigen Verbraucher einfach zu unterschiedlich ticken. Aus diesem Grund beschritt das Münchner Gründerteam um Wolfgang Westermeier einen völlig neuen We...

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  • Das klassische Backen von Hand wurde wiederbelebt

    Die Gründung neuer Unternehmen findet nicht nur im Umfeld angesagter Trends in den Metropolregionen statt, sondern auch auf dem flachen Land. Sogar im traditionellen Handwerk gibt es innovative Start-ups, wie das hier vorgestellte Beispiel von Krimmers Backstub im baden-württembergischen Untermünkheim zeigt. Bei Krimmers wurde im Rahmen einer Nachfolge das traditionelle Backhandwerk neu erfunden und wird in einem modernen Gewand präsentiert. Als Tanja und Ingmar Krimmer die Bäckerei in der Nähe von Schwäbisch Hall im Jahr 2013 übernahmen, fanden sie einen Bäckereibetrieb vor, der wie so viele aus Kostengründen auf Backmischungen setzte. Damit ging allerdings ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal verloren. Ingmar Krimmer war jedoch überzeugt: Nur durch Rückbesinnung auf traditionelle Backkunst bleibt die Unterscheidbarkeit zu Industrieware aus Großbäckereien und Backshops in Supermärkten erhalten. Nicht nur...

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  • Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer

    Die künstliche Intelligenz ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht nur in der Industrie setzt man auf die kognitiven Fähigkeiten selbst lernender Roboter, sondern auch im übrigen Alltag. Der Trend zeichnet sich zwar schon seit vielen Jahren ab. Es hat allerdings sehr lange gedauert, bis die Entscheider in Wirtschaft und Politik begriffen haben, dass es hier nicht um Spielerei geht. Eines der Unternehmen, die schon seit Jahren in diesem Bereich entwickeln, ist die 2010 in San Francisco gegründete Anki Inc. Die drei Gründer Boris Sofman, Mark Palatucci und Hans Tappeiner haben sich zum Ziel gesetzt, Robotik im Alltag nutzbar zu machen. Hierzu haben sich die KI-Spezialisten aus dem Silicon Valley auf kleine Roboter spezialisiert, die jeder bei sich zu Hause einsetzen kann. Einer der ersten großen Erfolge wurde der kleine Spielroboter Cozmo, der es in den USA binnen kurzer Zeit zu großer Popularität brachte. Seit September 2017 ist die kleine Pers&oum...

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  • Mit dem Kind zur Arbeit - Coworking Space mit Kinderbetreuung

    Coworking wird immer beliebter. Vor allem in den großen Städten finden kreative Köpfe in den Coworking Spaces Räume, in denen sie sich entfalten können. Für viele ist das gemeinsame Arbeiten unter einem Dach ungemein inspirierend für das eigene Schaffen. Start-ups treffen hier auf Freelancer und Kreative auf digitale Nomaden. Dabei spielt es keine Rolle, ob mehrere Köpfe in einem Team arbeiten oder jeder an seinem eigenen Projekt. Bislang richteten sich solche Angebote immer an Einzelne oder Gruppen, jedoch nicht an Eltern oder Elternteile mit Kindern. Alleinerziehende Mütter oder Väter konnten solche Angebote nicht nutzen, weil sie niemand hatten, der auf das oder die Kinder aufpasst. Die Kulturanthropologin Jana Ehret aus Frankfurt am Main war wohl die Erste, die hier eine Marktlücke im Coworking-Markt entdeckte und ausfüllte. Zusammen mit Yvonne Schrodt ging sie neue Wege im Coworking, indem sie mit Co-work & play, ...

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  • Smarte Technik zur Überwachung von Bienenvölkern

    Die Gesundheit der Bienen zu kontrollieren, gehört für Imker zur Routine. Regelmäßig ist zu prüfen, ob Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Bienenstock noch stimmen. Andernfalls sterben Bienen ab, das Volk schrumpft und die Honigernte fällt gering aus. Das Bienensterben wird von immer mehr Biologen und Imkern beklagt. Solange die genauen Ursachen nicht bekannt sind, hilft nur, das Bienenvolk noch häufiger zu kontrollieren. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach, weil die Besitzer des Bienenvolks, also die Imker, oft nicht in direkter Nähe zu den Völkern wohnen. Dieses Manko hatte auch Berwyns Hoyt erkannt. Der Elektrotechniker aus Christchurch in Neuseeland interessiert sich nicht nur für seinen Beruf, sondern auch für die Natur, weil er selbst ein Hobbyimker ist. Die Lösung lag für ihn auf der Hand. Ein Monitoring fürs Bienenvolk muss her, das sich über eine Plattform per Smartphone-App betreiben lässt....

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  • Private Mobilgeräte im Unterricht - als Lernmedium

    Um digitale Mobilgeräte von Schülern im Schulunterricht produktiv zu nutzen, müssen sich diese synchronisieren lassen. Andernfalls würde sich jeder Schüler mit anderen Inhalten beschäftigen und gemeinsames Lernen wären unmöglich. Das ist ungefähr so, als würden alle dasselbe Schulbuch im Unterricht nutzen, sich aber jeder mit einer anderen Lektion befassen. Das passiert nicht, weil der Lehrer dafür sorgt, dass der Unterricht in geregelten Bahnen verläuft. Doch Unterrichtsmaterialien bestehen nicht nur aus Schulbüchern, sondern auch aus anderen Lernmaterialien, die unter Umständen vervielfältigt werden müssen. Ein umständliches Verfahren, das zudem zeitraubend und kostspielig ist. Emiliano Abramzon und Guido Kovalskys aus Aventura in Florida brachte das auf die clevere Idee, die mitgebrachten Mobilgeräte von Schülern für diese Zwecke zu nutzen, denn im Jahr 2012 besaß fast jeder ...

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  • Klimaschutz aus der Luft - Drohne im Aufforstungseinsatz

    Da immer mehr Wald von der Erdoberfläche verschwindet, ist eine ausgleichende Aufforstung dringend geboten. Ansonsten werden ganze Landstriche trockenfallen und verwüsten. Das würde nicht nur das Artensterben bestimmter Tierarten beschleunigen, sondern auch mehr Erosion bedeuten. Temperaturen würden weiter ansteigen, was weitere negative Folgen für die Umwelt nach sich zöge. Neue Gebiete aufzuforsten, hört sich leichter an, als es ist. Viele Gegenden, die sich für die Anpflanzung von Aussetzlingen eignen, sind so gut wie unzugänglich. Dies betrifft bestimmte Wüsten- als auch Bergregionen, in denen jegliche Verkehrsinfrastruktur fehlt. Was also tun? Das US-amerikanische Start-up DroneSeed entwickelte die fulminante Idee, die Anpflanzung von Bäumen durch Drohnen vornehmen zu lassen. Innerhalb eines Jahres könnte man nach den Plänen des Start-ups eine Milliarde neue Bäume anpflanzen. Ob dies gelingt, hängt ma&sz...

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  • Durch In-App-Anleitung zum perfekten Outfit

    Online-Shopping verzeichnet enorme Zuwachsraten, die zu Lasten des konventionellen Shoppings gehen. Warum die digitale Revolution bislang vor allem im Handel stattfand, hat einen einfachen Grund: Es ist einfach bequem, mit ein paar Klicks oder Wischbewegungen ein gewünschtes Produkt zu bestellen. Der Kunde bestellt wo und wann immer er will, denn Online-Shops haben rund um die Uhr geöffnet. Doch bei aller Euphorie über die digitale Revolution im Handel gibt es auch gravierende Nachteile, die immer öfter zutage treten. Vor allem betrifft es die Beratung. Während bei technischen Produkten eine ausführliche Produktbeschreibung oder eine Online-Hilfe die meisten Fragen beantworten kann, ist das bei der Mode schon schwieriger. Während die Frauen oftmals genau wissen, was sie wollen und was zu ihnen am besten passt, tun sich Männer traditionell schwer bei Entscheidungen, die ihr Äußeres betreffen. Für diese Fälle hat der E-Comme...

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  • Elektromotor statt Beinkraft – das E-Skateboard

    High-Speed-Aktivitäten und akrobatische Übungen gaben Jugendlichen schon immer einen Kick. Gleich, ob sie mit Rollschuhen oder Fahrrädern unterwegs waren. So richtig rund ging es auf unseren Straßen und Spielplätzen, als in den 1980er-Jahren Skateboards zum Liftstyle wurden und mehr als eine ganze Generation prägten. Mit der richtigen Technik können routinierte Skater Wände hochfahren und Saltos in der Luft ausführen. Alles hängt dabei vom Geschick des Fahrers ab. Um höhere Geschwindigkeiten zu erzielen und zu halten, muss der Fahrer allerdings immer wieder nachtreten. Das ist beim Fahrradfahren nicht viel anders. Wenn Fahrräder mit Elektroantrieb ausgestattet und als E-Bikes vermarktet werden, sollte das auch mit Skateboards möglich sein. So jedenfalls dachte sich das Johannes Schewe, der Gründer von Mellow Boards GmbH. Als er Ende 2013 mit der Entwicklung des Mellow Drive begann, ahnte er bereits, welch ein rie...

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  • Die innovative Brotdose aus Schweden - mit integrierter Kühlung

    Die Ernährung unserer Schulkinder lässt oft zu wünschen übrig. Viele Kinder nehmen überhaupt kein Pausenbrot mit in die Schule. Anstatt mit gesunden Snacks werden sie von den Eltern mit Bargeld versorgt, von dem sie sich Dinge kaufen, die ernährungsphysiologisch wertlos oder sogar ungesund sind. Das liebevoll zubereitete, vielleicht noch mit Salat garnierte Pausenbrot nützt allerdings wenig, wenn es dann doch im Müll entsorgt wird. Dies geschieht leider viel zu oft. Schon nach wenigen Stunden ist es matschig und kaum noch genießbar. In den warmen Sommermonaten ist das leider allzu oft der Fall, weil handelsübliche Lunchboxen zwar die Mahlzeit luftdicht verpacken, aber nicht kühlen können. Der schwedischen Mutter Carolina Sundberg erging es wie Hunderttausenden Eltern auf der ganzen Welt. Zu wissen, dass das leckere Frühstück im Schulranzen ihrer Kinder nach wenigen Stunden vergammelt und nicht mehr genießba...

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  • Die innovative und individuelle Brille aus Japan lernt dazu

    Neben Curated Shopping, der virtuellen Beratung beim Online-Kauf hat sich Mass Customization als Trend in der digitalen Shopping-Welt durchgesetzt. Die kundenindividuelle Massenproduktion eignet sich vor allem für Lifestyleprodukte wie Mode und Accessoires. Viele Shop-Anbieter gehen inzwischen diesen Weg, bei dem sich der Kunde sein Produkt bei der Bestellung personalisieren lassen kann. Über einen langen Zeitraum war die Ansicht verbreitet, dass dies nur mit No-Name-Produkten möglich ist, also mit Produkten, bei denen die Marke keine so große Rolle spielt. Inzwischen ist auch diese Annahme längst widerlegt worden. JINS, die japanische Designschmiede für Brillen beweist, dass man auch dann eine Marke entwickeln und erfolgreich vermarkten kann, wenn die Produkte individualisiert werden. Das Unternehmen JINS wurde 2013 in Tokio gegründet und betreibt inzwischen mehr als 300 Stores in Japan, China und den USA. Ausgehend von einem Grundmodell kann der...

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  • Alternativ zum Mainstream - Restaurant mit ständig wechselnder Karte

    Die Zahl neuer Gastro-Konzepte lässt sich kaum noch überblicken. Ständig werden in den großen Städten neue Lokale eröffnet und versuchen mit ihren Konzepten Fuß zu fassen. Ob das Angebot von den Gästen tatsächlich angenommen wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Zu viele Einflussfaktoren spielen dabei eine Rolle. Neben der Lage sind vor allem die Originalität des Konzepts und die Qualität der Speisen für den Erfolg verantwortlich. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu. Till Riekenbrauk und Vincent Schmidt aus Köln kannten das Problem zum Teil aus eigener Erfahrung. Mit ihrer Geschäftsidee „Laden ein“ möchten sie angehenden Gastro-Gründern eine Möglichkeit bieten, ihr Konzept vor einer Restaurantgründung auszutesten. Das geht mit einem Pop-up-Restaurant, also einem temporären Restaurant oder mit einem Konzept wie „Laden ein“, das Ga...

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  • Der mobile Supermakt - ohne Personal

    Im Einzelhandel sind durchgehende Öffnungszeiten aufgrund der hohen Kosten keine Option. Dennoch: Das Bedürfnis, Dinge des täglichen Bedarfs auch außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten einzukaufen, ist auch in Deutschland durchaus vorhanden. Nicht nur in den großen Städten, sondern auch auf dem Land, wo es ohnehin kaum Einkaufsmöglichkeiten gibt. Der schwedische IT-Spezialist Robert Ilijason hat daher schon mal einen Blick in die Zukunft geworfen und ihr mit seiner Erfindung Moby Mart™ ein Gesicht gegeben. Seine Vision ist ein mobiler Supermarkt ohne Personal, der die Menschen rund um die Uhr versorgt. Mit seiner Idee steht der Erfinder nicht allein, denn Chinesen und Amerikaner haben ähnliche Ideen in petto. Der Markt, der ganz ohne Personal auskommt, wird komplett über die zugehörige Mobi-Mart-App auf dem Smartphone bedient. Von der Zutrittskontrolle über den Einkauf bis zur Bezahlung. Der Supermarkt se...

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  • Unterkünfte auf 4-Sterne-Niveau - Hotels in ländlichen Regionen

    Geschäftsreisende, Wanderer und Familien, die in abgelegenen ländlichen Gegenden unterwegs sind, suchen vor Ort meistens vergeblich nach einer Unterkunft in Vier-Sterne-Qualität, denn abseits touristischer Routen sind Hotels mit gehobener Ausstattung Mangelware. Auf dem flachen Land lohnen sich derartige Angebote einfach nicht, obwohl sporadische Nachfrage immer wieder auftritt. Dem Reisenden bleibt nur die Möglichkeit, in die nächstgelegene, größere Stadt weiterzureisen, wo es ein oder mehrere größere Hotels gibt oder sich mit einer eher bescheidenen Unterkunft anzufreunden. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit. Nicole Ann Habich aus Biedenkopf in Hessen erkannte das Problem und entwickelte hier eine clevere Geschäftsidee. Ihre Idee: hochwertige Unterkünfte auf Vier-Sterne-Niveau müssen sich nicht unbedingt in großen Hotelbauten befinden, sondern lassen sich auch in kleineren Einheiten realisieren. Aus di...

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  • Der neue Einrichtungstrend - Modulare Möbel, die durch Magnete verbunden sind

    Wer sich neu einrichtet, orientiert sich am Grundriss seiner aktuellen Wohnung. Je kleiner und verwinkelter eine Wohnung allerdings ist, desto passgenauer werden Möbel gekauft, damit der verfügbare Raum auch optimal genutzt werden kann. Was ist jedoch, wenn man aus beruflichen Gründen plötzlich in eine andere Stadt ziehen muss? Oftmals lassen sich Regale, Wohnwände und Sideboards in der neuen Wohnung nicht mehr so aufstellen, wie man es gerne hätte. Manchmal passen Teile der Einrichtung auch gar nicht mehr in die neue Wohnung hinein. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viel Geld für eine hochwertige Einrichtung ausgegeben hat. Die meisten Möbel sind trotz schickem Design weder den heutigen Mobilitätsanforderungen noch den gelegentlichen Veränderungswünschen ihrer Besitzer gewachsen. Dieser gravierende Nachteil vorkonfektionierter Möbel brachte Julian Bäßler und Thomas Poddey aus Berlin auf die...

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  • Upcycling von Flugzeugteilen

    Jedes Jahr werden unzählige Flugzeuge weltweit ausgemustert. Verwertbare Bauteile werden zumeist ausgebaut und zu Reparaturzwecken in baugleichen Modellen verwendet. Der Rest steht bis zum St. Nimmerleinstag in toten Winkeln von Flughäfen oder auf speziellen Schrottplätzen herum und verrottet mit der Zeit. Was für eine enorme Verschwendung von Ressourcen. Was soll man mit den gigantischen Rumpfteilen denn sonst anderes anfangen? Dieser Frage ging David Palmer aus dem ostenglischen Bury St. Edmunds nach. Zusammen mit seiner Tochter Emily entwickelte er ein Konzept für das Upcycling von Flugzeugteilen. Neben urigen Einrichtungsideen aus Flugzeugteilen hatten die beiden eine geniale Idee für die Wiederverwendung des überdimensionalen Flugzeugrumpfs. Anstatt den Rumpf als Ganzes zu verwerten, zersägten sie ihn einfach in Teile von jeweils 2,5 Meter Länge. Diese Teile bilden die Basis für ihre Aeropods™. Das sind kleine Häusche...

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