Geschäftsideen-News

Ohne kritische Distanz wird Ihre Geschäftsidee schnell zum Flop

Verfolgen Sie eine eigene Geschäftsidee und fühlen Sie sich mitunter darüber verunsichert, ob Ihr Konzept auch wirklich sinnvoll und aussichtsreich ist? Mit etwas kritischer Distanz haben Sie die Möglichkeit, die Geschäftsidee selbst umfassend zu überprüfen. Geht diese Distanz allerdings verloren, dann ergeben sich hieraus erhebliche Risiken.

Wir zeigen Ihnen, warum die Geschäftsidee nach wie vor zu den wichtigsten Erfolgskriterien zählt, warum Enthusiasmus für das eigene Projekt nicht immer ein guter Berater ist und welche Rolle die innere Distanz für Gründer spielt. Außerdem versorgen wir Sie mit Strategien für einen objektiven Blick und mit hilfreichen Praxistipps.

Ohne kritische Distanz wird Ihre Geschäftsidee schnell zum Flop

 

Die Geschäftsidee als entscheidender Erfolgsfaktor

Der Erfolg eines frisch gegründeten Unternehmens hängt von einer ganzen Reihe verschiedener Faktoren ab. Um diese zu erkennen und zu berücksichtigen, lohnt es sich, einmal zu betrachten, woran die meisten Start-ups heutzutage scheitern. Eine wesentliche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang die Finanzierung des jungen Unternehmens.

Ist diese nicht ausreichend, entstehen innerhalb kürzester Zeit massive Probleme. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, Ihre laufenden Kosten zu decken, finden sich schnell in einer Überschuldung wieder und müssen Ihr Projekt aufgeben, noch bevor es überhaupt richtig begonnen hat.

Ein weiterer Risikobereich stellt Ihre persönliche Befähigung zum Leiten eines Unternehmens dar. Dies kann man schließlich nicht einfach in Form einer Ausbildung erlernen. Stattdessen muss jeder Gründer selbst herausfinden, ob er mit den hierfür erforderlichen Eigenschaften ausgestattet ist und ob es ihm gelingt, in die neue Rolle hineinzuwachsen. Oft scheitern Unternehmern daran, dass es dem Gründer an Führungsqualitäten mangelt.

Werfen wir einen Blick auf einen weiteren Grund, der nicht selten dazu führt, dass ein frisch gegründetes Untermehmen die ersten Monate nicht übersteht. Dies geschieht dann, wenn Sie als Unternehmer zu früh davon überzeugt sind, dass sich Ihr Betrieb bereits auf der sicheren Seite befindet.

Dann wird plötzlich Personal eingestellt, Anschaffungen werden getätigt und Verträge werden abgeschlossen. Ob die Einnahmen tatsächlich ausreichen, um die stark erhöhten laufenden Kosten zu tragen, wird dagegen nicht überprüft. Auch dieser Weg führt schnell in eine Schuldenspirale und verursacht damit ein frühzeitigen Aus für Ihr Unternehmen.

All diesen Gründen begegnet man bei der Betrachtung der Geschichte von jungen Unternehmen. Es gibt aber eine Ursache, die deutlich häufiger auftritt und dabei nicht so leicht zu erkennen ist. Es geht dabei um eine schlechte oder zumindest unpassende Geschäftsidee. Das Problem hierbei: Ist die Geschäftsidee nicht für den Markt geeignet, laufen die betroffenen Unternehmen gar nicht erst an. Sie werden als Beobachter also nie davon erfahren, dass es ein entsprechendes Start-up überhaupt gegeben hat.

Damit verschwinden solche Unternehmensversuche aus der öffentlichen Wahrnehmung. Nur wenige Gründer sind sich daher bewusst darüber, wie wichtig eine gute Geschäftsidee für den nachhaltigen Erfolg Ihres Gründungsvorhabens ist.

Um dies zu verhindern, kommt es darauf an, dass Sie Routinen entwickeln, die eine strenge und objektive Überprüfung Ihrer Projekte ermöglichen. Im nächsten Abschnitt zeigen wir Ihnen, dass Sie selbst einer solchen Überprüfung oft im Wege stehen.

 


 

  Nachteil:  

Zu verliebt in das eigene Projekt?

Ein Unternehmen zu gründen, ist unter anderem auch eine Herzensangelegenheit. Als Gründer soll und muss man für das eigene Projekt brennen. Ansonsten ist der riesige Arbeitsaufwand, der jetzt vor Ihnen liegt, auch gar nicht zu stemmen. Die Liebe, die Sie für das eigene Geschäftsmodell entwickeln, kann allerdings auch zu weit gehen. Wenn Sie nämlich buchstäblich blind vor Liebe sind, dann wird es Ihnen nicht mehr gelingen, Ihre Geschäftsidee sorgfältig zu überprüfen und kritisch zu betrachten.

Dieses Problem betrifft vor allem solche Gründer, die nur dadurch auf den Gedanken gekommen sind, ein eigenes Unternehmen zu starten, weil Ihnen eines Tages eine zündende Geschäftsidee in den Sinn gekommen ist. Man wacht morgens mit einem Gedanken an ein unternehmerisches Konzept auf oder stößt ganz zufällig auf eine Idee, die einen nicht mehr loslässt.

Nun beginnt man damit, sich das Projekt in immer schöneren Farben auszumalen. Man sieht sich schon selbst in der Rolle des Unternehmers und träumt vom Erfolg im eigenen Start-up. Dabei gestaltet sich die Geschäftsidee immer positiver. Am Ende kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass das Projekt auch scheitern könnte. Man hat die kritische Distanz völlig verloren und entwickelt deutlich zu viel Leidenschaft für die eigene Idee.

Auf der einen Seite liefert dieser Enthusiasmus eine ganze Menge Energie und Motivation. Es fällt leicht, die erforderlichen Vorarbeiten zu erledigen und das künftige Unternehmen in sämtlichen Facetten zu planen. Auf der anderen Seite ist man immer weniger in der Lage, schwerwiegende konzeptionelle Fehler zu erkennen. Unter diesen Voraussetzungen kann es gut passieren, dass man auf einen wirtschaftlichen Abgrund zurennt, ohne es zu merken.

Gründer, die sich zuerst dafür entscheiden, Unternehmer sein zu wollen und erst danach nach einer geeigneten Geschäftsidee suchen, sind hier im Vorteil. Bei ihnen passiert es nicht so leicht, dass sie die gesunde Distanz zum eigenen Projekt verlieren. Immerhin definiert man bei diesem Ansatz im Vorfeld ganz konkrete Anforderungen an die Geschäftsidee. Das bewahrt viele Gründer davor, sich auf der Basis Ihres Konzeptes ein Luftschloss zu errichten.

Wie wertvoll eine gesunde und kritische Distanz zum eigenen Gründungsvorhaben ist und wie Sie als angehender Unternehmer davon profitieren, das erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

 


 

  Vorteil:  

Distanz ist eine wesentliche Fähigkeit erfolgreicher Gründer

Nähe oder Distanz? Was ist für Gründer und angehende Unternehmer die bessere Haltung gegenüber ihrem Geschäftsmodell? Eine klare Antwort fällt schwer. Letztlich benötigt man nämlich sowohl Verbundenheit als auch Abstand zur eigenen Geschäftsidee. Es geht also darum, einen guten Mittelweg zu finden.

Die Nähe benötigen Sie, um sich mit Ihrem Projekt gut identifizieren zu können. Sie ergibt sich allein schon daraus, dass eine gute Geschäftsidee inhaltlich zu Ihnen persönlich passen sollte. Wir empfehlen Gründern, dass Sie sich für ein Konzept entscheiden, das im Zusammenhang mit eigenen Interessen, Hobbys oder Kenntnissen steht.

Auf diese Weise fällt es Ihnen deutlich leichter, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Außerdem gelingt es bei einem Projekt, das Ihnen optimal entspricht, viel besser, dauerhaft die Motivation aufzubringen, Ihr Unternehmen nach vorne zu bringen.

Die Distanz ist dagegen unbedingt erforderlich, um Ihre Geschäftsidee kritisch mit den Augen eines Außenstehenden zu betrachten. Erst dann fallen Ihnen nämlich logische Fehler, Widersprüche, Schwächen und andere Nachteile auf. Die Distanz benötigen Sie ebenfalls, um Ihre Geschäftsidee unvoreingenommen zu überprüfen. Schon allein auf den Gedanken zu kommen, Ihr Konzept auf den Prüfstand zu stellen, bedingt einen gewissen Abstand.

Damit diese Überprüfung auch wirklich ergebnisoffen abläuft, ist wiederum Distanz erforderlich. Wenn Sie dem Projekt in dieser Phase zu nahe stehen, dann wird es Ihnen kaum gelingen, kritische Potenziale zu erkennen.

In letzter Konsequenz ist es gut möglich, dass die eingehende Untersuchung und Überprüfung der Geschäftsidee ergibt, dass Sie sich lieber von Ihrem Konzept trennen sollten und nach einem neuen Ansatz forschen  müssen. Das ist sicher zunächst schmerzhaft und unangenehm. Bedenken Sie aber, dass Sie eine solche Vorgehensweise davor bewahrt, ein Unternehmen zu gründen, das keine Überlebenschancen am Markt hätte.

Wenn Sie trotz begründeter Einwände nicht dazu bereit oder in der Lage sind, die Geschäftsidee aufzugeben, dann steuern Sie unmittelbar auf eine Katastrophe zu. Wer dann trotz besseren Wissens gründet, der riskiert nicht nur ein Scheitern seines Unternehmens, sondern auch erhebliche finanzielle Verluste. Um Sie hiervor zu bewahren, stellen wir Ihnen im nächsten Abschnitt sehr konkrete Strategien vor, die Ihnen dabei helfen, Ihre geschäftlichen Chancen möglichst objektiv einzuschätzen.

 


 

  Vorteil:  

Strategisch zur richtigen Einschätzung Ihres Gründungsvorhabens

Wir haben bereits festgestellt, dass die richtige Mischung von Nähe und Distanz dazu führt, dass Sie Ihr Geschäftsmodell zwar kritisch betrachten, aber dennoch mit Begeisterung und Engagement starten können. Problematisch wirkt sich dabei aus, dass wir es, vor allem in Bezug auf den Enthusiasmus für das eigene Projekt, mit einem Gefühl zu tun haben. Eine solche Form von Begeisterung beginnt meist nicht im Kopf, sondern eher im Bauch.

Um Ihre wirtschaftliche Zukunft aber nicht an eine reine Bauchentscheidung zu knüpfen, was grundsätzlich nicht gut wäre, sollten Sie einen strategischen Ansatz wählen, um Ihr Konzept so objektiv wie nur möglich beurteilen zu können. Das ist natürlich deutlich leichter gesagt als getan. Und dennoch gibt es Methoden und Möglichkeiten, die Sie bei einer solchen Objektivierung Ihres Urteils unterstützen können.

Im Folgenden stellen wir Ihnen fünf geeignete Strategien vor, mit denen Sie dazu in die Lage versetzt werden, Ihre Geschäftsidee sowohl mit Herzblut als auch mit kritischer Distanz betrachten zu können. Gehen Sie die einzelnen Vorschläge der Reihe nach durch und versuchen Sie so viele davon wie möglich zu berücksichtigen. Zu jeder Strategie liefern wir zusätzlich einen erprobten Praxistipp, der Sie dabei unterstützt, das Erlernte sofort in die Tat umzusetzen. Dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

 

 


 

Strategie 1: Mit den Augen eines Fremden

Innere Distanz zum eigenen Projekt bedeutet, dass Sie Ihre Geschäftsidee mit den Augen eines unbeteiligten Dritten betrachten können. Es handelt sich um die Frage nach Ihrem inneren Blickwinkel. Versuchen Sie in Gedanken immer wieder, einen Schritt zurückzutreten und Ihr Projekt so zu betrachten, als hätte Ihnen gerade ein guter Freund davon erzählt und es sei Ihre Aufgabe, nach Schwächen zu suchen.

Unser Tipp: Den distanzierten Blick kann man üben

Distanz zu den eigenen Auffassungen und Gefühlen ist keine unveränderliche Angelegenheit. Sie können es im Alltag üben, ein wenig Abstand zu Ihren Empfindungen einzuhalten. Greifen Sie dazu auf Situationen zurück, in denen Sie sich rein emotional für etwas entschließen.

Halten Sie dann inne und überprüfen Sie, ob diese Entscheidung auch vor einem sachlichen Hintergrund Bestand hat. Probieren Sie das zum Beispiel einmal anhand einer Kaufentscheidung aus. Sie werden schnell feststellen, dass man den distanzierten Blick sehr gut trainieren kann.

 


 

Strategie 2: Der Businessplan als strenge Prüfungsroutine

Ihre eigene subjektive Einschätzung ist natürlich schon eine ganze Menge wert. Deutlich besser eignet sich allerdings ein objektiver Blick auf Ihr Projekt. Diesen erhalten Sie unter anderem durch die Erarbeitung eines Businessplans. Hierbei simulieren Sie den konkreten Geschäftsverlauf über einen längeren Zeitraum.

Prognosen Ihrer künftigen Einnahmen und Ausgaben werden dazu einander gegenübergestellt und ergeben so einen Ausblick auf die geschäftliche Entwicklung, die Ihr Unternehmen nehmen wird.

Unser Tipp: Rechnen Sie sich Ihr Projekt nicht schön

Sie haben den Businessplan erstellt und mussten dabei feststellen, dass Ihre Erwartungen in Bezug auf den erzielbaren Gewinn nicht erfüllt wurden? Jetzt ist die Versuchung groß, an den grundlegenden Zahlen und Prognosen einfach etwas zu verändern, solange, bis das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht.

Lassen Sie sich auf diese Versuchung nicht ein. Sich die Geschäftsergebnisse vorübergehend schönzurechnen, ist keine gute Idee. Sie werden nämlich spätestens in ein paar Wochen oder Monaten von der Realität eingeholt und müssen dann mit den wirtschaftlichen Folgen der Beschönigung leben.

 


 

Strategie 3: Die Meinung von Freunden und Verwandten

Eine gute Quelle für kritische Gedanken zu Ihrem Gründungsvorhaben befindet sich in Ihrer unmittelbaren Nähe. Es handelt sich um Freunde, Bekannte, Verwandte oder Kollegen, denen Sie von Ihrem Projekt erzählen sollten, um deren kritische Meinung zu hören.

Selbst wenn diese Personen nicht unbedingt über die fachliche Qualifikation für eine passende Einschätzung verfügen, so gehören sie doch vielleicht zu Ihrer Zielgruppe und können Ihnen aus der Kundenperspektive sagen, was sie von Ihrer Idee halten.

Unser Tipp: Zur Kritik ermutigen

Freunde und Familienmitglieder sind uns gegenüber meist wohlmeinend. Das kann schnell dazu führen, dass auf kritische Worte eher verzichtet wird. Man merkt Ihnen Ihre Begeisterung in Bezug auf die geplante Gründung deutlich an. Niemand will Sie jetzt enttäuschen oder Ihre gute Stimmung trüben.

Doch genau diese Trübung ist für Sie besonders wertvoll und hilfreich. Ermutigen Sie Ihr soziales Umfeld daher unbedingt dazu, aufkommende Kritik offen und ehrlich zu äußern. Mit übermäßigem Lob und unangemessener Rücksicht erweist Ihnen jetzt niemand einen Gefallen.

 


 

Strategie 4: Externe Beratung in Anspruch nehmen

Über die Meinungen Ihrer Angehörigen hinaus ist es natürlich auch sinnvoll, sich den Rat von externen Experten zu holen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um Steuerberater, Anwälte oder erfahrene Unternehmer handeln.

Darüber hinaus gibt es viele Vereine und Verbände, die angehende Unternehmer in Bezug auf Ihre Gründungspläne zu beraten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten unbedingt. Sie profitieren dabei von der Kompetenz und von der Erfahrung versierter Fachleute.

Unser Tipp: Spielen Sie mit offenen Karten

Experten können einen Sachverhalt immer nur dann zutreffend einschätzen, wenn ihnen alle wichtigen Informationen zur Verfügung stehen. Als Gründer könnten Sie leicht auf die Versuchung hereinfallen, Ihren Beratern etwas Wichtiges zu verschweigen. Spielen Sie stattdessen bitte mit ganz offenen Karten.

Nennen Sie den Experten alle Fakten und lassen Sie auch persönliche Zweifel nicht unerwähnt. Jeder Versuch, Ihren Berater zu manipulieren, schadet Ihnen am Ende selbst. Schließlich sind Sie auf eine objektive und belastbare Einschätzung angewiesen.

 


 

Strategie 5: Von anderen Gründern lernen

Auch andere Gründer und eine eingehende Betrachtung von deren Start-ups sind eine wertvolle Inspiration für Sie, wenn es darum geht, mehr Distanz zum eigenen Projekt zu entwickeln und eine kritische Position einzunehmen. Dabei ist es hilfreich, wenn Sie nicht nur die eigentlichen Geschäftsideen betrachten.

Werfen Sie auch einen Blick auf den Werdegang, um herauszufinden, wie in jungen Unternehmen mit auftretenden Problemen umgegangen wurde. Auch zum Thema Finanzierung und Marketing werden Sie dabei auf viele interessante Aspekte stoßen.

Unser Tipp: Nutzen Sie Gründerwettbewerbe zur Orientierung

Oft ist es gar nicht einfach, an eine gute Auswahl von Unternehmen zu gelangen, die erst kürzlich gegründet wurden und mit denen man sich ausgiebig beschäftigen kann. Eine ausgezeichnete Quelle sind die zahlreichen Gründerwettbewerbe, die regelmäßig veranstaltet werden. Ihr Vorteil: Durch das Urteil der Jurys findet bereits eine sinnvolle Selektion statt. Sie können sich also darauf verlassen, nur die besseren Start-ups mit guten Erfolgsaussichten kennenzulernen.

 


 

  Vorteil:  

Unser Fazit: Die innere Distanz zum Projekt erhöht Ihre Chancen

Wir haben Ihnen nun genau aufgezeigt, wie sich Nähe und Distanz gegenüber Ihrer Geschäftsidee massiv auf Ihren geschäftlichen Erfolg auswirken. Dabei ist deutlich geworden, dass Sie eine gute Mischung aus Begeisterung und Abstand benötigen, um zu einer objektiven und belastbaren Einschätzung zu kommen.

Sie haben Strategien und Wege kennengelernt, das richtige Maß an kritischer Distanz aufzubringen. Wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle noch einmal sehr eindringlich, sich ausführlich mit diesem Thema zu beschäftigen und nie außer Acht zu lassen, dass fehlender Abstand zum eigenen Projekt schnell zu eklatanten Fehlscheinschätzungen führt.

Diese bringen Sie am Ende nicht an die Spitze eines erfolgreichen Unternehmens. Sie bergen stattdessen das Risiko, folgenreich zu scheitern. Als Gründer verfügen Sie über alle Möglichkeiten, das zu verhindern.

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