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Wandlungsfähigkeit als Überlebensstrategie: So passen Sie sich den Märkten an

Vielen von uns wäre es ganz lieb, wenn sich wichtige Dinge nach Möglichkeit nicht ändern würden. Auf diese Weise könnten wir uns immer darauf verlassen, dass alles so bleibt, wie es gerade ist. Wir müssten uns nicht auf neue Herausforderungen einstellen und wären dauerhaft erfolgreich. Die Wirklichkeit sieht allerdings völlig anders aus. In der heutigen Zeit sind sämtliche Märkte und Branchen in stetiger Bewegung. Wie man damit optimal umgehen kann, erfahren Sie im Folgenden.

Wandlungsfähigkeit als Überlebensstrategie: So passen Sie sich den Märkten an

 

Veränderung ist das Prinzip unserer Zeit

Das einzig Verlässliche in unserer Zeit ist mittlerweile eigentlich die Veränderung. Mitunter kann es einem durchaus schwindlig werden, wenn man sich einmal vor Augen führt, wie schnell heute eine technische Neuheit der anderen folgt. Beobachtet man einen entsprechenden Markt lediglich für einige Monate nicht, bekommt man Probleme, den Anschluss wiederzufinden. Diese Schnelllebigkeit sorgt auf der einen Seite dafür, dass das Leben aufregend und spannend ist. Auf der anderen Seite raubt sie uns aber auch unsere Ruhe und Gelassenheit. Schließlich spürt fast jeder von uns den Druck, sich an den neuen Trends und Entwicklungen beteiligen zu müssen, anstatt sich auf dem einmal Erreichten eine Weile ausruhen zu können.

Bedenklich ist, dass die meisten Menschen nicht einmal mehr die Wahl haben, ob sie dem hohen Tempo standhalten wollen oder nicht. Wer beruflich in einem Bereich tätig ist, der ebenfalls von schnellen Entwicklungen geprägt ist, dem bleibt gar nichts anderes übrig, als ständig Schritt zu halten. Umso wichtiger ist es heute, dass wir uns ab und zu die Gelegenheit nehmen, einmal innezuhalten und uns eine Pause zu gönnen. Ohne solche kleinen Unterbrechungen droht uns sonst schnell ein Zustand völliger Erschöpfung.

 


 

Wer sich im Business nicht verändert, der fällt schnell zurück

 

Wer sich im Business nicht verändert, der fällt schnell zurück

Steht man aktiv im Geschäftsleben, dann ist es leider nicht damit getan, dass man das hohe Tempo unserer Zeit lediglich aus der Perspektive des Beobachters mitmacht. Hier heißt es stattdessen, dass man selbst zum Teil der Veränderung werden muss. Gemeint ist damit, dass ein Unternehmen, das es sich leistet, aktuelle Trends und Innovationen zu ignorieren und stattdessen bei Althergebrachtem zu bleiben, schnell hinter die Konkurrenz zurückfällt. Im Business werden die Karten mittlerweile ganz regelmäßig neu gemischt und hier können nur diejenigen mithalten, die dazu bereit sind, sich und ihre Unternehmen entsprechend anzupassen.

Man kann sich leicht vorstellen, dass dies eine ganze Menge Kraft und Energie kostet. In früheren Zeiten musste man so viel Innovationsgeist maximal während der Gründung eines Betriebes aufbringen. Von der dann absolvierten Entwicklungsarbeit konnte man in vielen Branchen über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hervorragend überleben. Heute sind dagegen völlig andere Strategien gefragt. Man muss in Bewegung bleiben und die Bereitschaft haben, sich stets neu zu erfinden und das Unternehmen auf Zukunftskurs zu halten. Nur wenn dies gelingt, erhält man auch weiterhin eine Chance, innerhalb der eigenen Branche eine gute Position einzunehmen.

 


 

Wandlungsfähigkeit kann man lernen

 

Wandlungsfähigkeit kann man lernen

Die Eigenschaft, die man im Geschäftsleben benötigt, um sich immer wieder an aktuelle Anforderungen und Entwicklungen anzupassen, kann man am besten mit dem Begriff der Wandlungsfähigkeit beschreiben. Hiermit ist gemeint, dass man nicht grundlos an alten Errungenschaften festhält, sondern immer wieder kritisch überprüft, was sich aktuell alles geändert hat. Und damit nicht genug: Neben der Beobachtung von Entwicklungen muss man auf diese auch auf angemessene Weise reagieren. Viele Menschen erwecken den Eindruck, als würde ihnen diese Fähigkeit zur Wandlung fehlen.

Doch keine Sorge. Es handelt sich um eine Fähigkeit, die man durchaus erlernen und trainieren kann. Dazu ist es aber unumgänglich, einmal kritisch zu überprüfen, aus welchen Gründen man eigentlich Angst vor Veränderung hat. Kommt man den Ursachen erst einmal auf die Spur, dann sind bereits die ersten Schritte zu mehr Wandlungsfähigkeit absolviert.

 


 

Tipps und Hinweise für mehr Wandlungsfähigkeit und Flexibilität

 

Tipps und Hinweise für mehr Wandlungsfähigkeit und Flexibilität

Manche Menschen sind von Natur aus wandlungsfähig und freuen sich über anstehende Veränderungen. Die meisten von uns schätzen es aber eher, wenn sich wichtige Dinge nicht ständig verändern. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, wenn Sie zur zweiten Gruppe gehören, dabei, Ihre Wandlungsfähigkeit zu trainieren und dauerhaft flexibler zu werden.

 

  Tipp 1: Bekämpfen Sie Ihre Angst vor der Veränderung  

Bekämpfen Sie Ihre Angst vor der Veränderung

Wenn wir anstehenden Veränderungen eher kritisch gegenüberstehen, dann hat dies seine Gründe. Die meisten von uns haben einfach Angst davor, dass sich Dinge, die wir eigentlich für sicher halten, stärker verändern, als es uns lieb ist. Diese Angst hat einfache Ursachen. Natürlich kommen wir viel besser mit Dingen zurecht, die wir gut kennen und mit denen wir souverän umgehen können. Jede neue Herausforderung birgt dagegen immer auch das Risiko, dass wir scheitern könnten. Daher ist es, vor allem in unserem Kulturkreis, nicht ungewöhnlich, wenn Menschen eher dazu neigen, den aktuellen Zustand zu konservieren und möglichst keine Veränderungen zuzulassen.

Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass wir heute in einer globalisierten Welt leben. Dies hat nicht zuletzt dazu geführt, dass fast täglich neue Veränderungen und Innovationen auf uns hereinbrechen. Versuchen Sie einmal ganz aktiv, dies nicht als Bedrohung, sondern als spannende und aufregende Chance zu betrachten.

Spüren Sie nach, dass Ihr Leben sich bereichern lässt, wenn von Zeit zu Zeit etwas völlig Neues eintritt. Denken Sie an Situationen, in denen es Ihnen besonders viel Spaß bereitet hat, neue Dinge kennenzulernen. Dies könnte zum Beispiel anlässlich einer Reise der Fall gewesen sein oder in einer Situation, in der Sie neue Menschen getroffen haben.

 

  Tipp 2: Erarbeiten Sie sich eine individuelle Beobachtungsroutine  

Erarbeiten Sie sich eine individuelle Beobachtungsroutine

Das Gegenteil von Wandlungsfähigkeit und Flexibilität sind Engstirnigkeit und eine Verweigerungshaltung allem Neuen gegenüber. Viele von uns sind eher argwöhnisch, wenn es darum geht, neue Dinge kennenzulernen. Dies gilt natürlich auch im Berufsleben, wo wir uns im Rahmen der gewohnten Abläufe und Vorgänge einfach sicherer fühlen. In vielen Fällen hat die Abwehr gegen Neues aber vor allem mit Unwissenheit zu tun. Wenn wir eine Innovation, eine aktuelle Entwicklung oder einen neuen Trend nicht gut genug kennen, dann neigen wir besonders stark zu einer ablehnenden Reaktion.

Dies kann man sehr gut beeinflussen, indem man dafür sorgt, dauerhaft gut informiert zu sein. Das Internet bietet Ihnen als globale Informationsquelle heute die optimalen Möglichkeiten, um auf einem aktuellen Wissensstand zu bleiben. Hierzu benötigen Sie allerdings eine feste Routine und wir raten Ihnen dringend, eine solche zu erarbeiten. Legen Sie ein Verzeichnis von Webseiten an, auf denen Sie regelmäßig Informationen über Neuheiten und Innovationen entdecken.

Hierzu können bestimmte Magazine und offizielle Publikationen ebenso gehören wie Unternehmensseiten, Blogs oder Foren. Machen Sie es sich jetzt zur Gewohnheit, diese Seiten ganz regelmäßig zu besuchen. Dies sollte spätestens alle vier Wochen erfolgen. Notieren Sie sich auffällige Veränderungen und bleiben Sie auf diese Weise immer auf einem aktuellen Stand.

 

  Tipp 3: Laufen Sie nicht jedem Trend hinterher  

Laufen Sie nicht jedem Trend hinterher

Wir bewegen uns heute in einer besonders schnelllebigen Zeit. Jeden Tag stürmen Informationen, Innovationen und Entwicklungen auf uns ein, die uns in Atem halten. Denken Sie nur einmal an Märkte, die in Zusammenhang mit Technik stehen, wie zum Beispiel der Markt für Smartphones. Hier kommen beinahe im wöchentlichen Rhythmus weitere Geräte mit neuen Funktionen und Features heraus und man kann sehr schnell den Überblick über den tatsächlichen Stand der Technik verlieren.

Wichtig für Sie in diesem Zusammenhang ist es, dass Sie versuchen, kurzlebige Trends in Ihrer Branche von wirklich wichtigen Veränderungen und Entwicklungen zu unterscheiden. Dies ist meistens gar nicht so einfach, da sich beide Phänomene stark ähneln. Wenn Sie sich allerdings angewöhnen, entsprechende Veränderungen genau zu beobachten und dabei auch berücksichtigen, wie sich die jeweiligen Vorgänge einige Wochen oder Monate später dargestellt haben, dann werden Sie im Laufe der Zeit mit Ihrem Urteil immer sicherer werden.

Und dies ist auch sehr wichtig, da Sie andernfalls Gefahr laufen, Ihr Unternehmen für eine kurzfristige Modeerscheinung stark umzubauen. Hiervon ist dringend abzuraten. Zwar sollten Sie auf Veränderungen am Markt immer deutlich reagieren. Hinter jedem Trend herzurennen, der sich oft nur als Strohfeuer entpuppt, ist dagegen leichtsinnig und nicht angemessen.

 

  Tipp 4: Verpassen Sie nicht die wirklich großen Veränderungen  

Verpassen Sie nicht die wirklich großen Veränderungen

Ein vorsichtiger und besonnener Umgang mit Neuerungen und Veränderungen schließt Wandlungsfähigkeit nicht grundsätzlich aus. Diese beschreibt nämlich viel eher die Bereitschaft, sich auf neue Herausforderungen und Entwicklungen einzulassen, die tatsächlich von Bedeutung sind. Es gibt sehr viele Menschen, die ihre Augen vor genau solchen Veränderungen verschließen, nur damit sie nicht in die Situation kommen, sich auf etwas Neues einstellen zu müssen. In der Konsequenz bedeutet ein solches Maß an mangelnder Flexibilität einen gefährlichen Stillstand für jedes Unternehmen. Wer das Bewährte immer nur erhalten möchte, ohne zu erkennen, wenn sich Zeiten und Umstände längst geändert haben, wird den Märkten immer nur hinterherlaufen und nach kurzer Zeit den Anschluss an die Konkurrenz verpassen.

Stellen Sie also unbedingt sicher, dass Sie die wirklich wichtigen Veränderungen und Entwicklungen nicht versäumen. Entwickeln Sie eine innere Bereitschaft dazu, sich auf Innovationen und ungewohnte Herausforderungen einzulassen. Konzentrieren Sie sich auf die Vorteile, die damit verbunden sind, sich ganz neu auszurichten und versuchen Sie Ihre Angst vor Veränderungen Stück für Stück in den Griff zu bekommen.

Wenn Sie es schaffen, die Situation in Ihrer Gesamtheit zu betrachten, dann werden Sie erkennen, dass Sie eher Angst davor haben sollten, nicht wandlungsfähig genug zu sein. Die Märkte werden sich nämlich auch ohne Ihr Zutun und ohne Ihr Einverständnis verändern. Und Ihre einzige Chance, den Anschluss nicht zu verpassen, besteht nun einmal darin, an diesen Veränderungen teilzunehmen.

 

  Tipp 5: Werden Sie selbst zum Innovationsmotor  

Werden Sie selbst zum Innovationsmotor

Wir haben uns bisher vor allem auf eine Position konzentriert, aus der heraus Sie als passiver Beobachter versuchen, rechtzeitig zu erkennen, wenn es in Ihrem Marktsegment oder Ihrer Branche zu wichtigen Veränderungen kommt. Sie versuchen dabei, Innovationen früh genug zu erkennen, um Ihr Unternehmen rechtzeitig darauf einrichten zu können. Wenn es Ihnen gelingt, eine sehr wachsame Position einzunehmen und die meisten relevanten Veränderungen frühzeitig zu erkennen, dann ist bereits viel gewonnen. Es gibt aber eine Alternative zu diesem Modell, die bedeutend mehr bewirken kann.

Die Rede ist davon, selbst zum Motor für wichtige Innovationen zu werden. Dabei warten Sie nicht nur darauf, was in Ihrer Umgebung geschieht, um dann darauf zu reagieren. Sie prägen Ihren Markt und sein Umfeld stattdessen selbst, indem Sie Ihr Unternehmen dazu bringen, selbst Entwicklungen hervorzubringen und für Veränderungen zu sorgen. Auf diese Weise wissen Sie zwangsläufig als erster über entsprechende Neuerungen Bescheid und können natürlich pünktlich und angemessen darauf reagieren.

Sie treiben die Konkurrenz einfach vor sich her und profitieren als Innovationsmotor auf vielen Ebenen. Natürlich hängt es stark von Ihrer Branche und dem Aufbau Ihres Unternehmens ab, was Sie in diesem Zusammenhang bewirken können. Es lohnt sich aber in jedem Fall, aktiv zu werden und die künftige Branchengeschichte mitzuschreiben.

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