Kinder kosten Geld. Kleine wie Große. Nicht nur, dass die Klamotten ständig neu gekauft werden müssen. Es sind auch die Dinge, mit denen Kinder sich beschäftigen oder spielen. In der Phase des Heranwachsens wechseln sie schneller als einem lieb sein kann. Denn schließlich sollen die Sprösslinge mithalten und altersgerecht spielen können. Nicht immer ist Spielzeug jedoch billig. Wenn sich die Eltern nicht einschränken wollen oder können und dem Nachwuchs trotzdem ein abwechslungsreiches Spielzeug-Angebot unterbreiten wollen, dann wäre es keine schlechte Idee, wenn sich Spielzeug mieten ließe. Auf diese Idee kamen zwei Mütter kleiner Jungen aus den USA. Sie waren es einfach leid, dass sich Berge von nicht mehr gebrauchtem Spielzeug im Kinderzimmer stapelten, während die Kids ständig nach neuen Spielsachen verlangten. Konsequent setzten sie ihre Geschäftsidee in die Tat um. Mit ihrer Mietagentur für Spielzeug und Beschäftigungsgegenstände für Babys und Kleinkinder bis sechs Jahren betraten sie selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten völliges Neuland. Doch die Idee wurde von den Eltern kleiner Kinder begeistert aufgenommen. Ein Modell mit Zukunft, denn gerade die Haushaltsbudgets kinderreicher Familien sind oft stark strapaziert. Abgesehen davon werden dadurch auch Ressourcen geschont, denn eine Rassel bleibt schließlich eine Rassel, auch wenn das Baby ihr längst entwachsen und ...
| Land: | Vereinigte Staaten ![]() |
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