Geschäftsideen

Gefeiert wird immer - Vorteilskartensystem für Szenegänger

Viele Karten begleiten uns in unserem Alltag. EC- und Kreditkarten sind inzwischen ebenso selbstverständlich wie Payback-Karten und andere Vorteils- und Bonusbringer verschiedenster Anbieter. Was jungen Leuten oft fehlt, ist eine Karte fürs Ausgehen. Szene-Clubs und Partyevents sind nicht gerade preiswert und verschlingen bei jungen Leuten viel Geld. Eine Karte, mit der man die unterschiedlichsten Locations wesentlich günstiger besuchen könnte, wäre eine ideale Lösung, um das ohnehin knappe Budget nicht zu sehr strapazieren zu müssen. Diese Lücke entdeckte schon im Jahr 2002 Daniel-Jan Girl aus Berlin, der eine Partycard im EC-Checkkartenformat entwickelte, die genau auf die Zielgruppe junger Menschen und ihre Freizeitbedürfnisse zugeschnitten war.

Gefeiert wird immer - Vorteilskartensystem für Szenegänger

Sie ist inzwischen für sechs deutsche Großstädte erhältlich und ermöglicht vergünstigten Zutritt zu angesagten Bars, Clubs und Discos der jeweiligen Stadt. Über die genannten Locations hinaus sind mit der Zeit viele weitere Partner wie Fastfoodketten, Sonnenstudios und Kinos hinzugekommen. Das Kartensystem Partycard finanziert sich über Werbung und Kundenbindung und zählt über 100.000 junge Nutzer zwischen 18 und 35 Jahren. Was in den sechs Großstädten mit über 500.000 Einwohnern erfolgreich läuft, kann auch anderswo funktionieren. Über Franchise kann sich jetzt jeder als Systempartner für seine Stadt oder seinen Landkreis selbstständig machen und gutes Geld damit verdienen.

 

Schon 100.000 Nutzer in sechs Städten

Karten gibt’s inzwischen wie Sand am Meer, doch was gerade bei jungen Leuten zählt, ist Freizeit und der Kontakt mit Gleichaltrigen. Das Freizeitvergnügen am Wochenende geht nur ganz schön ins Geld. Essen, Eintrittsgelder und Drinks reißen regelmäßig Löcher ins Budget, die sich alsbald bemerkbar machen. Für den Berliner Daniel-Jan Girl war die Sache klar. Hier muss eine Karte her. Und zwar eine, die genau auf die Bedürfnisse von 18- bis 35-jährigen Szenegängern zugeschnitten ist, indem sie deren Lieblingslocations einbindet.

Das geht natürlich nur auf lokaler Ebene. Damit war die Geschäftsidee Partycard geboren. Seit 2002 ist die Partycard zu haben. Was in Berlin begann, wurde bald auch in Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, München und Stuttgart zum Hit. Inzwischen hat sich die Partycard zu Deutschlands angesagtester Vorteilskarte entwickelt, die von rund 100.000 jungen Leuten genutzt wird.

Daniel-Jan Girl startete 2002 in Berlin die Umsetzung seiner Geschäftsidee zusammen mit David Rhotert und Tarno Zwinge und gründete im August 2005 die DGMK (Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme mbH), welche Partycard betreibt. Die Partycard versteht sich weniger als Rabatt- oder Bonuskarte, sondern als Informations- und Bonussystem, das multimedial mit seinen Nutzern kommuniziert. Diese erhalten in unzähligen Clubs und Bars spezielle Konditionen.

Das können Freidrinks sein oder auch vergünstigte Eintrittspreise. Regelmäßig werden die Kartenbesitzer über SMS oder E-Mail über neue Trends und Events in ihrer Stadt informiert, weil Partycard eng mit Veranstaltern und Clubbesitzern in einem einzigartigen Netzwerk zusammenarbeitet. Inzwischen haben sich auch Fastfoodketten wie Burger King und KFC, Kinos, Frisöre, Fitnessstudios und andere dem System angeschlossen.

 

Franchisesystem mit viel Potenzial

Obwohl Partycard eine breite Basis von 100.000 Nutzern hat, ist die Karte bislang aber erst für sechs Großstädte in Deutschland verfügbar. Das heißt, dass alle anderen großen und kleineren Städte sowie Landkreise noch unversorgt sind. Eine Chance für Existenzgründer mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen Franchisenehmer von Partycard zu werden. Partycard Deutschland stellt dem Franchisenehmer alle erforderlichen Mittel zur Verfügung, um einen bewährten Geschäftsplan erfolgreich umzusetzen. Domainnamen mit Partycard+Stadt, ein fertiges Internetportal sowie Datenbank- und Webserver stellt der Franchisegeber ebenso bereit wie technisches Know-how, Kontakte und Kooperationen.

Die Hauptaufgabe des Franchisenehmers wird darin bestehen, zu networken, lokale Clubs und Veranstalter zum Mitmachen zu bewegen sowie Kartennutzer in seiner Stadt zu werben. Der langjährige Erfolg in anderen Städten und die erstklassigen Referenzen dürften den Start als Franchisenehmer einfacher gestalten als ein eigenes Kartenkonzept aufzuziehen. Das benötigte Eigenkapital für den Start als Franchisenehmer beträgt 10.000,- Euro. Wer ein eigenes Konzept aufbauen möchte, wird mindestens das Doppelte an Eigenmitteln hierfür aufbringen müssen. Wie immer die Entscheidung ausfällt – die Geschäftsidee mit den Vorteilskarten für junge unternehmungslustige Menschen ist eine Geschäftsidee, die noch viel Potenzial birgt.

Weitere Daten dieser Geschäftsidee

Land: Deutschland Deutschland
Rechtsform: GmbH
Branche: Lifestyle
Kategorie: Tickets
Startkapital: * 10.000 EUR - 25.000 EUR
Website: www.partycardberlin.de
* geschätztes Startkapital

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