458 Geschäftsideen im Überblick

  • Individualität am Rad - Personalisierte Radsticker für Fans

    Der boomende Fahrradsport verbindet Radfahrer aus den unterschiedlichsten Ländern. Nicht nur die Bikes stehen bei Fahrradenthusiasten im Zentrum des Interesses, sondern auch die gesamte Ausrüstung nebst Zubehör. Neben der passenden Kleidung wie Funktionswäsche, Leggins und Helme gehören auch noch zahlreiche andere Accessoires dazu. Von Taschen über Trinkflaschen bis hin zu Schlössern. Nicht zu vergessen die Badges und Aufkleber für Rad und Fahrer. Da die meisten Fahrräder ähnlich ausgestattet sind, bleibt die Individualität auf der Strecke. Der Radfan will sich aber mit seinem Gefährt identifizieren. Nur wie? Im Profisport gibt es hierfür eine Lösung mit Aufklebern. Dabei wird ein Aufkleber mit dem Namenszug des Fahrers und seiner Landesflagge auf dem Oberrohr des Fahrrades aufgeklebt. Es ist fast die einzige Form der Personalisierung des Rennfahrrads, die dem Profisportler bleibt. Und wie kommen Amateure an diese

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  • Taschen aus Flaschen - Recycling-Bag ersetzt Plastiktüte

    Stetig wachsende Berge aus Plastikmüll stellen Politik und Gesellschaft vor immer größere Probleme, denn keiner weiß mehr wohin damit. Insbesondere Einwegplastikverpackungen und Plastiktüten sind kritisch, denn sie tragen besonders zum Anwachsen der Müllberge und zur Verbreitung von Mikroplastik bei. Diese mikroskopisch kleinen Plastikteilchen sind inzwischen ein echtes Problem geworden, seitdem sie in der Nahrungskette nachgewiesen wurden. Ebenso ist die Vermüllung der Ozeane durch Plastik ein Zustand, der dringend gestoppt werden muss, um die natürlichen Lebensgrundlagen zur erhalten. Was liegt da näher als die Vermeidung von Plastiktüten und anderen Plastikverpackungen. Diese Gedanken umtrieb auch Andy Keller aus Worbis. Als er 2004 eine Mülldeponie betrat und die Berge von Einwegtüten und Plastikflaschen sah, reifte bei ihm der Entschluss, eine Lösung zu entwickeln, die Einwegbeutel überflüssig macht. H

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  • Wundertüten für Nerds - Überraschungsboxen mit Gadgets und Gimmicks

    In der heutigen Konsumwelt sind Überraschungen viel zu selten. Alles wird bereits im Vorfeld mit viel Marketing-Tamtam bis ins letzte Detail durchgekaut, bevor ein Produkt schließlich am Markt erscheint. Gleich, ob Smartphones oder Computerspiele – jeder hat heutzutage schon eine konkrete Vorstellung von dem, was ihn erwartet. Der Überraschungseffekt ist gleich null und allenfalls negativ, falls das Produkt nicht hält, was zuvor versprochen wurde. Gamer und Nerds haben dagegen eine ganze andere Lebensphilosophie. Sie wollen Neues ausprobieren und dabei immer wieder neue und überraschende Entdeckungen machen. Genau diese Zielgruppe hatten die Erfinder von Lootcrate im Blickfeld, als sie 2012 ihr Start-up in Los Angeles gründeten. Die Idee war, der Kundschaft einmalig oder im Abo Überraschungsboxen zu schicken, wie es auch bei anderen Geschäftsmodellen gehandhabt wird. Während Bezieher von Socken- Abos im Voraus wissen, dass sie Sock

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  • Bier nach Maß - Die Brauerei für zu Hause

    Nie war die Vielfalt bei Getränken größer als heute. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein neues Mixgetränk eines mehr oder weniger bekannten Herstellers in den Regalen der Supermärkte auftaucht. Nicht nur Alcopops und Energydrinks kommen in ständig neuen Varianten auf den Markt, sondern auch Klassiker im Bereich der Softdrinks. Pausenlos denken sich die Hersteller neue Mixturen aus, um die Verbraucher bei Laune zu halten. Gleich, ob Cola mit Kirschgeschmack oder Mineralwasser mit Aromazusätzen – als Verbraucher hat man die Qual der Wahl und kommt sich immer mehr vor wie ein Versuchskaninchen. Inzwischen ist der Trend auch beim Bier angekommen. Biermischgetränke erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, doch ist es ungemein schwierig, neue Marken aufzubauen, weil die heutigen Verbraucher einfach zu unterschiedlich ticken. Aus diesem Grund beschritt das Münchner Gründerteam um Wolfgang Westermeier einen völlig neuen We

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  • Das klassische Backen von Hand wurde wiederbelebt

    Die Gründung neuer Unternehmen findet nicht nur im Umfeld angesagter Trends in den Metropolregionen statt, sondern auch auf dem flachen Land. Sogar im traditionellen Handwerk gibt es innovative Start-ups, wie das hier vorgestellte Beispiel von Krimmers Backstub im baden-württembergischen Untermünkheim zeigt. Bei Krimmers wurde im Rahmen einer Nachfolge das traditionelle Backhandwerk neu erfunden und wird in einem modernen Gewand präsentiert. Als Tanja und Ingmar Krimmer die Bäckerei in der Nähe von Schwäbisch Hall im Jahr 2013 übernahmen, fanden sie einen Bäckereibetrieb vor, der wie so viele aus Kostengründen auf Backmischungen setzte. Damit ging allerdings ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal verloren. Ingmar Krimmer war jedoch überzeugt: Nur durch Rückbesinnung auf traditionelle Backkunst bleibt die Unterscheidbarkeit zu Industrieware aus Großbäckereien und Backshops in Supermärkten erhalten. Nicht nur

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  • Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer

    Die künstliche Intelligenz ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht nur in der Industrie setzt man auf die kognitiven Fähigkeiten selbst lernender Roboter, sondern auch im übrigen Alltag. Der Trend zeichnet sich zwar schon seit vielen Jahren ab. Es hat allerdings sehr lange gedauert, bis die Entscheider in Wirtschaft und Politik begriffen haben, dass es hier nicht um Spielerei geht. Eines der Unternehmen, die schon seit Jahren in diesem Bereich entwickeln, ist die 2010 in San Francisco gegründete Anki Inc. Die drei Gründer Boris Sofman, Mark Palatucci und Hans Tappeiner haben sich zum Ziel gesetzt, Robotik im Alltag nutzbar zu machen. Hierzu haben sich die KI-Spezialisten aus dem Silicon Valley auf kleine Roboter spezialisiert, die jeder bei sich zu Hause einsetzen kann. Einer der ersten großen Erfolge wurde der kleine Spielroboter Cozmo, der es in den USA binnen kurzer Zeit zu großer Popularität brachte. Seit September 2017 ist die kleine Pers&oum

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  • Mit dem Kind zur Arbeit - Coworking Space mit Kinderbetreuung

    Coworking wird immer beliebter. Vor allem in den großen Städten finden kreative Köpfe in den Coworking Spaces Räume, in denen sie sich entfalten können. Für viele ist das gemeinsame Arbeiten unter einem Dach ungemein inspirierend für das eigene Schaffen. Start-ups treffen hier auf Freelancer und Kreative auf digitale Nomaden. Dabei spielt es keine Rolle, ob mehrere Köpfe in einem Team arbeiten oder jeder an seinem eigenen Projekt. Bislang richteten sich solche Angebote immer an Einzelne oder Gruppen, jedoch nicht an Eltern oder Elternteile mit Kindern. Alleinerziehende Mütter oder Väter konnten solche Angebote nicht nutzen, weil sie niemand hatten, der auf das oder die Kinder aufpasst. Die Kulturanthropologin Jana Ehret aus Frankfurt am Main war wohl die Erste, die hier eine Marktlücke im Coworking-Markt entdeckte und ausfüllte. Zusammen mit Yvonne Schrodt ging sie neue Wege im Coworking, indem sie mit Co-work & play,

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  • Smarte Technik zur Überwachung von Bienenvölkern

    Die Gesundheit der Bienen zu kontrollieren, gehört für Imker zur Routine. Regelmäßig ist zu prüfen, ob Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Bienenstock noch stimmen. Andernfalls sterben Bienen ab, das Volk schrumpft und die Honigernte fällt gering aus. Das Bienensterben wird von immer mehr Biologen und Imkern beklagt. Solange die genauen Ursachen nicht bekannt sind, hilft nur, das Bienenvolk noch häufiger zu kontrollieren. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach, weil die Besitzer des Bienenvolks, also die Imker, oft nicht in direkter Nähe zu den Völkern wohnen. Dieses Manko hatte auch Berwyns Hoyt erkannt. Der Elektrotechniker aus Christchurch in Neuseeland interessiert sich nicht nur für seinen Beruf, sondern auch für die Natur, weil er selbst ein Hobbyimker ist. Die Lösung lag für ihn auf der Hand. Ein Monitoring fürs Bienenvolk muss her, das sich über eine Plattform per Smartphone-App betreiben lässt.

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  • Private Mobilgeräte im Unterricht - als Lernmedium

    Um digitale Mobilgeräte von Schülern im Schulunterricht produktiv zu nutzen, müssen sich diese synchronisieren lassen. Andernfalls würde sich jeder Schüler mit anderen Inhalten beschäftigen und gemeinsames Lernen wären unmöglich. Das ist ungefähr so, als würden alle dasselbe Schulbuch im Unterricht nutzen, sich aber jeder mit einer anderen Lektion befassen. Das passiert nicht, weil der Lehrer dafür sorgt, dass der Unterricht in geregelten Bahnen verläuft. Doch Unterrichtsmaterialien bestehen nicht nur aus Schulbüchern, sondern auch aus anderen Lernmaterialien, die unter Umständen vervielfältigt werden müssen. Ein umständliches Verfahren, das zudem zeitraubend und kostspielig ist. Emiliano Abramzon und Guido Kovalskys aus Aventura in Florida brachte das auf die clevere Idee, die mitgebrachten Mobilgeräte von Schülern für diese Zwecke zu nutzen, denn im Jahr 2012 besaß fast jeder

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  • Klimaschutz aus der Luft - Drohne im Aufforstungseinsatz

    Da immer mehr Wald von der Erdoberfläche verschwindet, ist eine ausgleichende Aufforstung dringend geboten. Ansonsten werden ganze Landstriche trockenfallen und verwüsten. Das würde nicht nur das Artensterben bestimmter Tierarten beschleunigen, sondern auch mehr Erosion bedeuten. Temperaturen würden weiter ansteigen, was weitere negative Folgen für die Umwelt nach sich zöge. Neue Gebiete aufzuforsten, hört sich leichter an, als es ist. Viele Gegenden, die sich für die Anpflanzung von Aussetzlingen eignen, sind so gut wie unzugänglich. Dies betrifft bestimmte Wüsten- als auch Bergregionen, in denen jegliche Verkehrsinfrastruktur fehlt. Was also tun? Das US-amerikanische Start-up DroneSeed entwickelte die fulminante Idee, die Anpflanzung von Bäumen durch Drohnen vornehmen zu lassen. Innerhalb eines Jahres könnte man nach den Plänen des Start-ups eine Milliarde neue Bäume anpflanzen. Ob dies gelingt, hängt ma&sz

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