453 Geschäftsideen im Überblick

  • Künstliche Intelligenz als Alltagshelfer

    Die künstliche Intelligenz ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht nur in der Industrie setzt man auf die kognitiven Fähigkeiten selbst lernender Roboter, sondern auch im übrigen Alltag. Der Trend zeichnet sich zwar schon seit vielen Jahren ab. Es hat allerdings sehr lange gedauert, bis die Entscheider in Wirtschaft und Politik begriffen haben, dass es hier nicht um Spielerei geht. Eines der Unternehmen, die schon seit Jahren in diesem Bereich entwickeln, ist die 2010 in San Francisco gegründete Anki Inc. Die drei Gründer Boris Sofman, Mark Palatucci und Hans Tappeiner haben sich zum Ziel gesetzt, Robotik im Alltag nutzbar zu machen. Hierzu haben sich die KI-Spezialisten aus dem Silicon Valley auf kleine Roboter spezialisiert, die jeder bei sich zu Hause einsetzen kann. Einer der ersten großen Erfolge wurde der kleine Spielroboter Cozmo, der es in den USA binnen kurzer Zeit zu großer Popularität brachte. Seit September 2017 ist die kleine Pers&oum

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  • Mit dem Kind zur Arbeit - Coworking Space mit Kinderbetreuung

    Coworking wird immer beliebter. Vor allem in den großen Städten finden kreative Köpfe in den Coworking Spaces Räume, in denen sie sich entfalten können. Für viele ist das gemeinsame Arbeiten unter einem Dach ungemein inspirierend für das eigene Schaffen. Start-ups treffen hier auf Freelancer und Kreative auf digitale Nomaden. Dabei spielt es keine Rolle, ob mehrere Köpfe in einem Team arbeiten oder jeder an seinem eigenen Projekt. Bislang richteten sich solche Angebote immer an Einzelne oder Gruppen, jedoch nicht an Eltern oder Elternteile mit Kindern. Alleinerziehende Mütter oder Väter konnten solche Angebote nicht nutzen, weil sie niemand hatten, der auf das oder die Kinder aufpasst. Die Kulturanthropologin Jana Ehret aus Frankfurt am Main war wohl die Erste, die hier eine Marktlücke im Coworking-Markt entdeckte und ausfüllte. Zusammen mit Yvonne Schrodt ging sie neue Wege im Coworking, indem sie mit Co-work & play,

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  • Smarte Technik zur Überwachung von Bienenvölkern

    Die Gesundheit der Bienen zu kontrollieren, gehört für Imker zur Routine. Regelmäßig ist zu prüfen, ob Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Bienenstock noch stimmen. Andernfalls sterben Bienen ab, das Volk schrumpft und die Honigernte fällt gering aus. Das Bienensterben wird von immer mehr Biologen und Imkern beklagt. Solange die genauen Ursachen nicht bekannt sind, hilft nur, das Bienenvolk noch häufiger zu kontrollieren. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach, weil die Besitzer des Bienenvolks, also die Imker, oft nicht in direkter Nähe zu den Völkern wohnen. Dieses Manko hatte auch Berwyns Hoyt erkannt. Der Elektrotechniker aus Christchurch in Neuseeland interessiert sich nicht nur für seinen Beruf, sondern auch für die Natur, weil er selbst ein Hobbyimker ist. Die Lösung lag für ihn auf der Hand. Ein Monitoring fürs Bienenvolk muss her, das sich über eine Plattform per Smartphone-App betreiben lässt.

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  • Private Mobilgeräte im Unterricht - als Lernmedium

    Um digitale Mobilgeräte von Schülern im Schulunterricht produktiv zu nutzen, müssen sich diese synchronisieren lassen. Andernfalls würde sich jeder Schüler mit anderen Inhalten beschäftigen und gemeinsames Lernen wären unmöglich. Das ist ungefähr so, als würden alle dasselbe Schulbuch im Unterricht nutzen, sich aber jeder mit einer anderen Lektion befassen. Das passiert nicht, weil der Lehrer dafür sorgt, dass der Unterricht in geregelten Bahnen verläuft. Doch Unterrichtsmaterialien bestehen nicht nur aus Schulbüchern, sondern auch aus anderen Lernmaterialien, die unter Umständen vervielfältigt werden müssen. Ein umständliches Verfahren, das zudem zeitraubend und kostspielig ist. Emiliano Abramzon und Guido Kovalskys aus Aventura in Florida brachte das auf die clevere Idee, die mitgebrachten Mobilgeräte von Schülern für diese Zwecke zu nutzen, denn im Jahr 2012 besaß fast jeder

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  • Klimaschutz aus der Luft - Drohne im Aufforstungseinsatz

    Da immer mehr Wald von der Erdoberfläche verschwindet, ist eine ausgleichende Aufforstung dringend geboten. Ansonsten werden ganze Landstriche trockenfallen und verwüsten. Das würde nicht nur das Artensterben bestimmter Tierarten beschleunigen, sondern auch mehr Erosion bedeuten. Temperaturen würden weiter ansteigen, was weitere negative Folgen für die Umwelt nach sich zöge. Neue Gebiete aufzuforsten, hört sich leichter an, als es ist. Viele Gegenden, die sich für die Anpflanzung von Aussetzlingen eignen, sind so gut wie unzugänglich. Dies betrifft bestimmte Wüsten- als auch Bergregionen, in denen jegliche Verkehrsinfrastruktur fehlt. Was also tun? Das US-amerikanische Start-up DroneSeed entwickelte die fulminante Idee, die Anpflanzung von Bäumen durch Drohnen vornehmen zu lassen. Innerhalb eines Jahres könnte man nach den Plänen des Start-ups eine Milliarde neue Bäume anpflanzen. Ob dies gelingt, hängt ma&sz

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  • Durch In-App-Anleitung zum perfekten Outfit

    Online-Shopping verzeichnet enorme Zuwachsraten, die zu Lasten des konventionellen Shoppings gehen. Warum die digitale Revolution bislang vor allem im Handel stattfand, hat einen einfachen Grund: Es ist einfach bequem, mit ein paar Klicks oder Wischbewegungen ein gewünschtes Produkt zu bestellen. Der Kunde bestellt wo und wann immer er will, denn Online-Shops haben rund um die Uhr geöffnet. Doch bei aller Euphorie über die digitale Revolution im Handel gibt es auch gravierende Nachteile, die immer öfter zutage treten. Vor allem betrifft es die Beratung. Während bei technischen Produkten eine ausführliche Produktbeschreibung oder eine Online-Hilfe die meisten Fragen beantworten kann, ist das bei der Mode schon schwieriger. Während die Frauen oftmals genau wissen, was sie wollen und was zu ihnen am besten passt, tun sich Männer traditionell schwer bei Entscheidungen, die ihr Äußeres betreffen. Für diese Fälle hat der E-Comme

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  • Elektromotor statt Beinkraft – das E-Skateboard

    High-Speed-Aktivitäten und akrobatische Übungen gaben Jugendlichen schon immer einen Kick. Gleich, ob sie mit Rollschuhen oder Fahrrädern unterwegs waren. So richtig rund ging es auf unseren Straßen und Spielplätzen, als in den 1980er-Jahren Skateboards zum Liftstyle wurden und mehr als eine ganze Generation prägten. Mit der richtigen Technik können routinierte Skater Wände hochfahren und Saltos in der Luft ausführen. Alles hängt dabei vom Geschick des Fahrers ab. Um höhere Geschwindigkeiten zu erzielen und zu halten, muss der Fahrer allerdings immer wieder nachtreten. Das ist beim Fahrradfahren nicht viel anders. Wenn Fahrräder mit Elektroantrieb ausgestattet und als E-Bikes vermarktet werden, sollte das auch mit Skateboards möglich sein. So jedenfalls dachte sich das Johannes Schewe, der Gründer von Mellow Boards GmbH. Als er Ende 2013 mit der Entwicklung des Mellow Drive begann, ahnte er bereits, welch ein rie

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  • Die innovative Brotdose aus Schweden - mit integrierter Kühlung

    Die Ernährung unserer Schulkinder lässt oft zu wünschen übrig. Viele Kinder nehmen überhaupt kein Pausenbrot mit in die Schule. Anstatt mit gesunden Snacks werden sie von den Eltern mit Bargeld versorgt, von dem sie sich Dinge kaufen, die ernährungsphysiologisch wertlos oder sogar ungesund sind. Das liebevoll zubereitete, vielleicht noch mit Salat garnierte Pausenbrot nützt allerdings wenig, wenn es dann doch im Müll entsorgt wird. Dies geschieht leider viel zu oft. Schon nach wenigen Stunden ist es matschig und kaum noch genießbar. In den warmen Sommermonaten ist das leider allzu oft der Fall, weil handelsübliche Lunchboxen zwar die Mahlzeit luftdicht verpacken, aber nicht kühlen können. Der schwedischen Mutter Carolina Sundberg erging es wie Hunderttausenden Eltern auf der ganzen Welt. Zu wissen, dass das leckere Frühstück im Schulranzen ihrer Kinder nach wenigen Stunden vergammelt und nicht mehr genießba

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  • Die innovative und individuelle Brille aus Japan lernt dazu

    Neben Curated Shopping, der virtuellen Beratung beim Online-Kauf hat sich Mass Customization als Trend in der digitalen Shopping-Welt durchgesetzt. Die kundenindividuelle Massenproduktion eignet sich vor allem für Lifestyleprodukte wie Mode und Accessoires. Viele Shop-Anbieter gehen inzwischen diesen Weg, bei dem sich der Kunde sein Produkt bei der Bestellung personalisieren lassen kann. Über einen langen Zeitraum war die Ansicht verbreitet, dass dies nur mit No-Name-Produkten möglich ist, also mit Produkten, bei denen die Marke keine so große Rolle spielt. Inzwischen ist auch diese Annahme längst widerlegt worden. JINS, die japanische Designschmiede für Brillen beweist, dass man auch dann eine Marke entwickeln und erfolgreich vermarkten kann, wenn die Produkte individualisiert werden. Das Unternehmen JINS wurde 2013 in Tokio gegründet und betreibt inzwischen mehr als 300 Stores in Japan, China und den USA. Ausgehend von einem Grundmodell kann der

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  • Alternativ zum Mainstream - Restaurant mit ständig wechselnder Karte

    Die Zahl neuer Gastro-Konzepte lässt sich kaum noch überblicken. Ständig werden in den großen Städten neue Lokale eröffnet und versuchen mit ihren Konzepten Fuß zu fassen. Ob das Angebot von den Gästen tatsächlich angenommen wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Zu viele Einflussfaktoren spielen dabei eine Rolle. Neben der Lage sind vor allem die Originalität des Konzepts und die Qualität der Speisen für den Erfolg verantwortlich. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu. Till Riekenbrauk und Vincent Schmidt aus Köln kannten das Problem zum Teil aus eigener Erfahrung. Mit ihrer Geschäftsidee „Laden ein“ möchten sie angehenden Gastro-Gründern eine Möglichkeit bieten, ihr Konzept vor einer Restaurantgründung auszutesten. Das geht mit einem Pop-up-Restaurant, also einem temporären Restaurant oder mit einem Konzept wie „Laden ein“, das Ga

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