440 Geschäftsideen im Überblick

  • Upcycling von Flugzeugteilen

    Jedes Jahr werden unzählige Flugzeuge weltweit ausgemustert. Verwertbare Bauteile werden zumeist ausgebaut und zu Reparaturzwecken in baugleichen Modellen verwendet. Der Rest steht bis zum St. Nimmerleinstag in toten Winkeln von Flughäfen oder auf speziellen Schrottplätzen herum und verrottet mit der Zeit. Was für eine enorme Verschwendung von Ressourcen. Was soll man mit den gigantischen Rumpfteilen denn sonst anderes anfangen? Dieser Frage ging David Palmer aus dem ostenglischen Bury St. Edmunds nach. Zusammen mit seiner Tochter Emily entwickelte er ein Konzept für das Upcycling von Flugzeugteilen. Neben urigen Einrichtungsideen aus Flugzeugteilen hatten die beiden eine geniale Idee für die Wiederverwendung des überdimensionalen Flugzeugrumpfs. Anstatt den Rumpf als Ganzes zu verwerten, zersägten sie ihn einfach in Teile von jeweils 2,5 Meter Länge. Diese Teile bilden die Basis für ihre Aeropods™. Das sind kleine Häusche

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  • Roboter für handschriftliche Dokumente

    Auf handschriftlich verfasste Dokumente trifft man immer seltener. Anschreiben von Firmen werden schon seit einer gefühlten Ewigkeit elektronisch erstellt und persönliche Briefe sind fast komplett aus unserem Alltag verschwunden. Im geschäftlichen Schriftverkehr sowieso und mittlerweile auch im privaten Bereich. Die zunehmende Digitalisierung scheint, die über viele Jahrhunderte gewachsene Kulturtechnik des Schreibens, vollständig zu verdrängen. Mithilfe der Schrift bringt der Schreiber aber nicht nur seine Gedanken zu Papier, sondern drückt auch Emotionen aus. Ein handschriftlich verfasstes Dokument hat nun mal eine andere Wirkung auf den Empfänger als eine gedruckte Botschaft. Diese Erkenntnis war der Beweggrund für zwei Tüftler aus Berlin einen Roboter zu entwickeln, der Briefe und Karten handschriftlich beschriftet. Und zwar so, als wären sie mit Tinte und Füllfederhalter in Berührung gekommen. Ihr 2015 gegrün

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  • Statt unterproportionierte Barbie - Puppen ohne Schönheitsideale

    Barbiepuppen zählen seit Generationen zu den Klassikern unter den Kinderspielzeugen. Fast jede erwachsene Frau hat in ihrer Kindheit mit einer oder mehreren Barbies gespielt. Eines der typischen Merkmale des Puppenklassikers ist, dass er sich jeweils am Zeitgeist orientiert. Eine Barbie verkörpert die Modetrends und Schönheitsideale ihrer Zeit und prägt damit entscheidend die Vorstellungswelt von Mädchen, die mit den Puppen spielen. Mit der erfahrbaren Welt der meisten Kinder hat die Barbiewelt herzlich wenig zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine Phantasiewelt, die nur vorgibt, die Wirklichkeit widerzuspiegeln. Die meisten Frauen besitzen nicht die Körpermaße der Barbie und können daher auch nicht die von der Barbie vorgestellte Mode tragen. Den US-amerikanischen Grafikdesigner Nickolay Lamm brachte das 2014 auf die Idee, mit Lammily eine Barbie mit den Maßen einer durchschnittlichen amerikanischen Frau zu entwerfen. Die sogenannte A

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  • Die Innovation bei Sicherheitssystemen - 180° Sicherheit

    Sicherheit zählt zu den wichtigsten gesellschaftlichen Themen. Während die Politik darüber streitet, ob Live-Überwachung im öffentlichen Raum Straftaten effektiv verhindern kann, bestreitet niemand, dass sie im privaten Bereich vor Einbrüchen schützt. Einbruchschutz im Internetzeitalter bedeutet jedoch mehr, als nur passive Maßnahmen gegen Einbrüche zu ergreifen. Vielmehr können Einbrecher durch intelligente Systeme zur Abschreckung an der Durchführung von Einbrüchen wirksam gehindert werden. Die beiden Gründer Malte Tasto und Christoph Lay aus Düsseldorf erkannten, dass klassische Alarmanlagen diesem Anspruch kaum noch gerecht werden und entwickelten mit 180° Sicherheit GmbH eine Lösung, mit dem sich Einbrecher vertreiben und dadurch Einbruchshandlungen wirksam verhindern lassen. Anstatt durch Sirenengeheul werden die potenziellen Einbrecher durch lautstarke Stimmen angesprochen und auf diese Weise in d

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  • Die Alternative zur Jogginghose - der Strampler für Erwachsene

    Neugeborene Babys werden schon kurz nach ihrer Geburt in einen Strampelanzug gesteckt. Strampler halten schön warm und geben dem neuen Erdenbürger das Gefühl von Geborgenheit in einer ihm noch unbekannten Welt. Wenn Babys in ihren Einteilern strampeln, zeigen sie ihrer Mitwelt zugleich, wie wohl sie sich darin fühlen. Eltern sind nicht nur entzückt darüber, sondern insgeheim auch neidisch auf das vom Kleinkind gezeigte Wohlbefinden. Viele Eltern fragen sich daher, wieso es so etwas nicht auch für Erwachsene gibt. Die Berliner Eike Sack und Geraldine Schindler stießen während eines Skandinavienurlaubs darauf, dass es Strampelanzüge nicht nur für Babys, sondern auch für größere Kinder und Erwachsene gibt. Damit war die Geschäftsidee Strumplå auch schon geboren. Nach ihrer Rückkehr begannen sie, einen Vertrieb für Strampelanzüge in Deutschland aufzuziehen. Über eine Crowdfundingplattf

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  • Mehr Platz für Spielzeug - Der Koffer für Kinder

    Mit Kindern zu verreisen, ist immer ein besonderes Erlebnis. Nicht nur bei Reisen mit dem Auto wollen sie beschäftigt werden, sondern auch bei Flugreisen. Weite Wege zu den Gates und oftmals quälend lange Wartezeiten bis zum Abflug können schnell in Stress ausarten. Die Kleinen brauchen einfach eine Beschäftigung auf Reisen und was bietet sich da eher an, als Kinderkoffer zu entwickeln, die vom Design und der Größe her zu den Bedürfnissen reisefreudiger Kinder passen. Diese Idee kam in der Mitte der 2000-er Jahre dem britischen Designstudenten Robert Law aus Bristol. Die Prototypen seiner kindgerechten Koffer mit Laufrädern in Form einer Kuh oder eines Autos konnten damals aber niemanden überzeugen. Der Erfinder ließ allerdings nicht locker. Er glaubte weiterhin fest an seine Geschäftsidee Trunki. Als schließlich auch ein Auftritt in einer Erfindershow im TV zum Desaster geriet und er keinen Investor für

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  • Bevor es zu spät ist - Lieferservice für Anti-Baby-Pillen

    Für bestimmte pharmazeutische Produkte bedarf es einer ärztlichen Verordnung, weil eine Einnahme ohne ärztliche Kontrolle zu negativen Begleiterscheinungen führen kann. Hierzu zählen nicht nur Antibiotika, starke Schmerzmittel oder kortisonhaltige Präparate, sondern auch Anti-Baby-Pillen, die von Frauen weltweit eingenommen werden, um ungewollte Schwangerschaften zu verhüten. Die Präparate unterscheiden sich jedoch stark in ihrer Zusammensetzung und Dosierung und nicht jede Frau verträgt jedes Präparat. Trotz der hohen Unverträglichkeitsrisiken nehmen viele Frauen Antibabypillen über einen langen Zeitraum ein und müssen immer wieder dasselbe Procedere durchlaufen: Ärztliche Verschreibung abholen, in die Apotheke gehen, Präparat abholen und bezahlen.   Diesen monotonen Ablauf wesentlich zu vereinfachen, hat sich das US-amerikanische Start-up „The Pill Club“ zum Ziel gesetzt. Ein Team aus medi

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  • Kindergerechtes Café-Konzept sorgt für entspannte Eltern

    Bistros und Cafés gibt es heutzutage an jeder Ecke. In der Großstadt richten sie sich an ein berufstätiges urbanes Publikum, das in einer Arbeitspause oder nach Feierabend bei einem Kaffee mal kurz abschalten will. Die Cafés locken mit trendigem Interieur und ausgefallenen Kaffeespezialitäten die Gäste und grenzen sich so voneinander ab. Nur was machen Eltern mit kleinen Kindern, die beim Shoppingbummel mal einen Kaffee genießen möchten? Zu Starbucks gehen? Nicht wirklich. Nicht nur die Preise schrecken hier ab, sondern auch das Angebot, das anders als einige Burgerketten Kindern so ziemlich gar nichts bietet. Zudem sind solche Ketten auch nicht in Kleinstädten zu finden.   Andrea Heerwagen und Viola Ahrens aus Quedlinburg erkannten diese Marktlücke und setzten der Mainstreamkultur ein alternatives Konzept entgegen. In Oktober 2014 eröffneten sie ihr Creativ-Café Wirbelwind, das genau auf die Bedürfnisse

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  • Statt Kerzen oder Kabel - Beleuchtete Christbaumkugeln

    Der Weihnachtsbaum als stärkstes Symbol des Weihnachtsfestes will alle Jahre wieder geschmückt werden. Wer keinen zusammenklappbaren Plastikweihnachtsbaum mit integrierter Beleuchtung sein Eigen nennt, greift zu einer echten Tanne oder Fichte. Kaum ist der Baum im Ständer montiert, beginnt der Kampf mit den Lichterketten vom letzten Jahr. Zumeist wurden sie nach dem letzten Abschmücken in einer Tüte verstaut und haben sich vollkommen verheddert. Jetzt heißt es vorsichtig ziehen und zerren, bis alle Lichterketten wieder separiert sind. Bereits die oberflächliche Kontrolle zeigt, dass diverse Lichter fehlen, Kabel gebrochen oder die Halterungen defekt sind. Wie immer stellt man fest, dass einige Lämpchen nicht funktionieren. Weihnachtsstimmung kommt bei diesem Procedere wohl kaum auf.   Zwei Gründer aus Kalifornien möchten mit ihrer Geschäftsidee diesem vorweihnachtlichen Frust ein Ende bereiten. Anstatt Lichterketten werde

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  • Backen wie die Profis - Online-Shop für Freizeitbäcker

    Wer in seiner Freizeit gerne Kuchen und Torten backt, benötigt zum Gelingen geeignetes Gerät und passende Zutaten. Fachgeschäfte für Haushaltswaren gibt es aber kaum noch und das Online-Angebot der großen Versandhändler ist häufig nicht professionell genug. Das Problem bei der Beschaffung liegt darin, dass professionelle Geräte und Zutaten, die in Bäckereien und Konditoreien verwendet werden, oftmals nur über den Bäcker- und Konditorfachgroßhandel vertrieben werden. Einkaufen kann dort nur, wer ein entsprechendes Gewerbe nachweisen kann. Kurzum: Für Freizeitbäcker ist das ein echtes Ärgernis, weil die meisten Kreationen nur mit professionellem Zubehör gelingen.   Inge Pinzer aus dem bayerischen Bellenberg hatte bereits 1996 diese Marktlücke entdeckt und ihr Angebot exakt auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Alle Produkte werden in der eigenen Versuchsbäckerei von professionellen Bäc

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