521 Geschäftsideen im Überblick

  • Gin nach Maß - Baukasten für die Gin-Herstellung

    Der Markt für Spirituosen ist heute so vielfältig wie noch nie. Neben Klassikern wie Korn, Wodka und Whisky kommen immer mehr hochprozentige Getränke auf den Markt. Entweder aus fernen Ländern oder auch aus bislang wenig beachteten europäischen Gefilden. Manche Getränke oder Cocktails schaffen es sogar, einen Trend zu setzen. Man denke hier nur an Apfelkorn, Baileys oder Batida de Côco. All diese Getränke hatten in der Vergangenheit eine Blütezeit und durften dann bei keiner Party fehlen. So wie heutzutage ein spritziges Getränk aus Aperol und Sekt. Eine ganz besondere Kategorie stellt jedoch das Getränk Gin dar. Laut Wikipedia können rund 120 verschiedene Zutaten bei der Herstellung verwendet werden. Damit ist Gin wohl eine der variantenreichsten Spirituosen überhaupt. Gin-Liebhaber gibt es auf der ganzen Welt, nicht nur in England. Entsprechend vielfältig sind die geschmacklichen Präferenzen. Das brachte ...

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  • Vom Bauernhof frisch auf den Tisch - Online-Hofladen für regionale Lebensmittel

    Discounter und Supermärkte werben tagtäglich mit dem Frischeversprechen für ihre Produkte. Jeder kann sich in den Filialen davon überzeugen: Salate, Obst und Gemüse sehen immer knackig und frisch aus. So, als wären die Produkte vor wenigen Minuten gerade erst geerntet oder gepflückt worden. Ein jeder weiß allerdings, dass der Handel mit vielen Tricks arbeitet, um die Nahrungsmittel optimal zu präsentieren. Mit einem Hinweis auf die deutsche Herkunft suggeriert der Handel zwar, dass die Ware nur über kurze Strecken transportiert wurde. Doch dies ist ein Trugschluss. Die Handelskonzerne kaufen dort ein, wo es am günstigsten ist. Wer in Hamburg Äpfel aus deutschem Anbau kauft, kann nicht sicher sein, dass diese aus dem größten Obstanbaugebiet Deutschlands vor den Toren Hamburgs kommen. Die Äpfel können genauso gut auch aus der Bodenseeregion stammen, also über viele Hundert Kilometer transportiert w...

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  • Big Brother im Kühlschrank - Smarte Nachrüstkamera für Kühlgeräte

    Für eine vernünftige Planung des täglichen Einkaufs fehlt vielen einfach die Zeit. Oftmals werden Lebensmittel eingekauft, die noch vorrätig sind, und zur Neige gegangene Lebensmittel werden schlichtweg vergessen. Und warum? Ganz einfach deshalb, weil wir immer öfter spontan und ohne Einkaufsliste shoppen gehen. Ärgerlich, wenn wir zu Hause feststellen müssen, dass man den dritten Liter Milch angeschleppt, dafür aber die Butter vergessen hat. Beispiele für missglücktes Einkaufsmanagement gibt es zuhauf. Ach, wie wäre das schön, im Supermarkt einen Blick in den heimischen Kühlschrank werfen zu können. Immer mehr Haushaltgerätehersteller bieten deshalb smarte Kühlschränke an, deren Inhalt sich per App kontrollieren lässt. Für Besitzer älterer Kühlschrankmodelle ist das ein schwacher Trost. Genau für diese Zielgruppe hat das britische Start-up Smarter Applications Ltd. mit seiner...

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  • Gebäudevermessung per Fotoshooting - App für Messdatenerfassung und 3D-Modellierung

    Die Deutschen gelten bekanntlich als besonders gründlich. Vor allem dann, wenn es um Normen, Maße und Bestimmungen geht. Sollen etwa die Abmessungen eines Gebäudes geschätzt werden, rückt gleich ein ganzes Bataillon von Vermessungsingenieuren mit Sextanten an, damit kein Millimeter übersehen wird. Ungenauigkeiten werden nun mal nicht toleriert. Dass ein Bauvorhaben dadurch unnötig verteuert und verkompliziert werden könnte, stört nicht. Oder etwa doch? Fest steht: Mit digitalen Lösungen haben es die meisten deutschen Fachleute ohnehin nicht so. Warum auch? Es hat doch bisher alles bestens funktioniert. Ganz anders dagegen in den USA. Hier haben sich schon im Jahr 2011 Vermessungsexperten mit der Entwicklung einer App befasst, die genaue Schätzungen ermöglicht. Die gleichnamige App der Firma Hover aus San Francisco schießt Fotos vom Gebäude, schickt diese in die Cloud, die wiederum recht genaue Schätzungen der...

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  • Smarter unterwegs - Intelligentes Reisegepäck für urbane Nomaden

    Manche Dinge scheinen sich nie zu ändern. So zum Beispiel beim Reisegepäck. Koffer und Taschen, mit denen wir unterwegs sind, haben im Großen und Ganzen noch immer dasselbe Design wie zu Zeiten unserer Eltern und Großeltern. Zwar gibt es zwischenzeitlich Trolleys mit Rädern, doch die Grundidee ist gleichgeblieben: Quadratisch, praktisch, gut. Irgendwie hat die Branche es verstanden, das Digitalzeitalter komplett zu verschlafen. Sicherlich dienen Reisekoffer und –taschen auch heute noch dem Transport von Kleidung und Accessoires, die wir auf Reisen benötigen. Doch unsere funktionellen Bedürfnisse werden von den Reisegepäckstücken so gut wie gar nicht bedient. Separate Fächer oder Abteilungen für Notebooks und Tablets sind einfach zu wenig. So sah es auch Stefan Holwe aus Berlin, als er seine Geschäftsidee Horizn Studios entwickelte. Es gab einfach kein Label für smartes Reisegepäck für die Millennials. ...

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  • Wellness für Babys - Erstes Baby-Spa Deutschlands

    Kaum eine andere Branche hat in den zurückliegenden Jahren einen solchen Boom erlebt wie die Wellness-Industrie. Quasi im Wochenrhythmus schossen neue Wellness-Oasen und Spa-Tempel mit dem Versprechen aus dem Boden, Besucher*innen ein paar erholsame Stunden zu bereiten. Die Angebote für den kleinen Urlaub zwischendurch richten sich jedoch ausnahmslos an Erwachsene. Für Kinder und Jugendliche gibt es statt Wellness-Angeboten immerhin noch Spaßbäder. Was aber ist mit unseren Kleinsten? Haben die nicht auch ein Bedürfnis nach wohltuender Entspannung? Die beiden Gründerinnen Manuela Apitzsch und Marie Papenkort aus Düsseldorf haben hierzu eine ganz klare Meinung. ihre Antwort auf die Marktlücke heißt Mabyen, eine Art Baby-Spa. Marie Papenkort hatte dieses Konzept im Internet entdeckt und war sofort davon begeistert. Sie konnte ihre Freundin Manuela rasch vom Potenzial der Geschäftsidee überzeugen und bis zur Gründung de...

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  • Verloren, gesucht und gefunden - Digitale Fundplattform für Europa

    Fast jeder von uns hat schon einmal seinen Schlüssel oder sein Portemonnaie verlegt. Sobald wir ahnen, vermisste Dinge könnten verloren gegangen sein, fährt uns ein Schreck durch die Glieder. Anschließend versuchen wir, die Situation blitzschnell zu analysieren. Hatte ich den Haustürschlüssel wirklich dabei, nachdem ich das Haus verließ? Wo habe ich zuletzt meine Geldbörse benutzt, um zu bezahlen? Solche Fragen stellen wir uns dann gewöhnlich als Erstes, denn wir hoffen, vermisste Sachen schnell wiederzufinden. Erst wenn wir mit unserem Latein am Ende sind und die bekanntlich zuletzt sterbende Hoffnung tatsächlich stirbt, werden wir aktiv. Bis dahin kann viel Zeit vergehen. Nun beginnt der Ärger: Ein Schlüsseldienst muss beauftragt, Giro- und Kreditkarten gesperrt und Ausweispapiere neu beantragt werden. Das kostet viel Zeit, Nerven und Geld. Eventuell wenden wir uns noch ans lokale Fundbüro, um die vermissten Sachen a...

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  • Neue Perspektiven für Menschen und Bienen - Leasing von Bienenvölkern

    Der weltweite Rückgang der Bienenpopulationen stellt Naturschützer und Umweltpolitiker vor große Herausforderungen. Ohne die Bienen werden Pflanzen nicht mehr ausreichend bestäubt und das ökologische Gleichgewicht gerät aus dem Tritt. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf die Imker, von denen es immer weniger gibt. Weniger Bienenvölker bedeuten weniger Imker. Diese negative Spirale ist verhängnisvoll, weil dadurch Bienenvölker zusätzlich dezimiert werden. Was aber lässt sich dagegen tun? Der Hobbyimker Dieter Schimanski aus Ganderkesee bei Bremen hat nicht nur sein Hobby zum Beruf gemacht, sondern auch eine interessante Geschäftsidee entwickelt. Mit seiner Bee-Rent GmbH hat er 2018 ein Leasingunternehmen für Bienenvölker gegründet. Im Gegensatz zu Imkern, die Bienenvölker an Plantagenbesitzer zwecks Bestäubung von Obstbäumen vermieten, ohne dass diese den Honigertrag er...

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  • Löffel zum Anbeißen - Essbare Alternative zu Plastik-Eislöffeln

    Der Plastikverbrauch nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nicht nur bei Lebensmitteln dominieren die aus Erdöl gewonnenen Plastikverpackungen, sondern auch beim Take-away von Restaurants und Imbissen sind Einweggeschirr und Bestecke aus Plastik sehr oft anzutreffen. Nicht ohne Grund hat die EU inzwischen ein Verbot von Plastikbesteck und Geschirr beschlossen. Nur, was sind die Alternativen? Da Edelstahlbesteck schon aus Kostengründen ausscheidet, bleiben nur Löffel aus Holz oder aus irgendwas Essbarem. Drei Gründerinnen aus Stuttgart waren die Unmengen an in Eisdielen ausgereichten Plastiklöffel schon lange ein Dorn im Auge. Denn einmal verwendet landen die anschließend im Müll – oder noch schlimmer – auf der Straße oder in der Natur. So sind die drei schließlich 2018 auf ihre geniale Geschäftsidee Spoontainable gekommen. Alles begann mit „Spoonie“, einem Eislöffel, den man essen kann. Die nach...

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  • Auf die Plätze – fertig – los … - Ultrakompaktes Reisestativ für Fotofans

    Wer in der schönsten Zeit des Jahres auf Reisen geht, will dies auch eindrucksvoll dokumentieren. Das Foto vom Eiffelturm oder vom Kolosseum haut wirklich niemanden mehr vom Hocker, da bereits millionenfach fotografiert und auf unzähligen Postkarten verewigt. Die wirklich einmaligen Schnappschüsse von unwiederbringlichen Momenten entstehen vielmehr spontan und aus der Situation heraus. Gut, dass wir heute alle hochauflösende Smartphones oder Digitalkameras dabeihaben. Da wird dann blitzschnell herangezoomt und auf den Auslöser gedrückt und schon ist das Foto verwackelt. Bei Videos ist es sogar noch viel schlimmer, falls man kein Stativ zur Hand hat. Wer aber will schon ein mehrere Kilogramm schweres Stativ andauernd mit sich herumschleppen? Einmal abgesehen vom Gewicht dauert es oft Minuten, bis das Ding richtig aufgebaut ist. Das Motiv ist dann schon längst über alle Berge und man kann sein Stativ wieder zusammenpacken. Fotospaß sieht and...

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