448 Geschäftsideen im Überblick

  • Durch In-App-Anleitung zum perfekten Outfit

    Online-Shopping verzeichnet enorme Zuwachsraten, die zu Lasten des konventionellen Shoppings gehen. Warum die digitale Revolution bislang vor allem im Handel stattfand, hat einen einfachen Grund: Es ist einfach bequem, mit ein paar Klicks oder Wischbewegungen ein gewünschtes Produkt zu bestellen. Der Kunde bestellt wo und wann immer er will, denn Online-Shops haben rund um die Uhr geöffnet. Doch bei aller Euphorie über die digitale Revolution im Handel gibt es auch gravierende Nachteile, die immer öfter zutage treten. Vor allem betrifft es die Beratung. Während bei technischen Produkten eine ausführliche Produktbeschreibung oder eine Online-Hilfe die meisten Fragen beantworten kann, ist das bei der Mode schon schwieriger. Während die Frauen oftmals genau wissen, was sie wollen und was zu ihnen am besten passt, tun sich Männer traditionell schwer bei Entscheidungen, die ihr Äußeres betreffen. Für diese Fälle hat der E-Comme

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  • Elektromotor statt Beinkraft – das E-Skateboard

    High-Speed-Aktivitäten und akrobatische Übungen gaben Jugendlichen schon immer einen Kick. Gleich, ob sie mit Rollschuhen oder Fahrrädern unterwegs waren. So richtig rund ging es auf unseren Straßen und Spielplätzen, als in den 1980er-Jahren Skateboards zum Liftstyle wurden und mehr als eine ganze Generation prägten. Mit der richtigen Technik können routinierte Skater Wände hochfahren und Saltos in der Luft ausführen. Alles hängt dabei vom Geschick des Fahrers ab. Um höhere Geschwindigkeiten zu erzielen und zu halten, muss der Fahrer allerdings immer wieder nachtreten. Das ist beim Fahrradfahren nicht viel anders. Wenn Fahrräder mit Elektroantrieb ausgestattet und als E-Bikes vermarktet werden, sollte das auch mit Skateboards möglich sein. So jedenfalls dachte sich das Johannes Schewe, der Gründer von Mellow Boards GmbH. Als er Ende 2013 mit der Entwicklung des Mellow Drive begann, ahnte er bereits, welch ein rie

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  • Die innovative Brotdose aus Schweden - mit integrierter Kühlung

    Die Ernährung unserer Schulkinder lässt oft zu wünschen übrig. Viele Kinder nehmen überhaupt kein Pausenbrot mit in die Schule. Anstatt mit gesunden Snacks werden sie von den Eltern mit Bargeld versorgt, von dem sie sich Dinge kaufen, die ernährungsphysiologisch wertlos oder sogar ungesund sind. Das liebevoll zubereitete, vielleicht noch mit Salat garnierte Pausenbrot nützt allerdings wenig, wenn es dann doch im Müll entsorgt wird. Dies geschieht leider viel zu oft. Schon nach wenigen Stunden ist es matschig und kaum noch genießbar. In den warmen Sommermonaten ist das leider allzu oft der Fall, weil handelsübliche Lunchboxen zwar die Mahlzeit luftdicht verpacken, aber nicht kühlen können. Der schwedischen Mutter Carolina Sundberg erging es wie Hunderttausenden Eltern auf der ganzen Welt. Zu wissen, dass das leckere Frühstück im Schulranzen ihrer Kinder nach wenigen Stunden vergammelt und nicht mehr genießba

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  • Die innovative und individuelle Brille aus Japan lernt dazu

    Neben Curated Shopping, der virtuellen Beratung beim Online-Kauf hat sich Mass Customization als Trend in der digitalen Shopping-Welt durchgesetzt. Die kundenindividuelle Massenproduktion eignet sich vor allem für Lifestyleprodukte wie Mode und Accessoires. Viele Shop-Anbieter gehen inzwischen diesen Weg, bei dem sich der Kunde sein Produkt bei der Bestellung personalisieren lassen kann. Über einen langen Zeitraum war die Ansicht verbreitet, dass dies nur mit No-Name-Produkten möglich ist, also mit Produkten, bei denen die Marke keine so große Rolle spielt. Inzwischen ist auch diese Annahme längst widerlegt worden. JINS, die japanische Designschmiede für Brillen beweist, dass man auch dann eine Marke entwickeln und erfolgreich vermarkten kann, wenn die Produkte individualisiert werden. Das Unternehmen JINS wurde 2013 in Tokio gegründet und betreibt inzwischen mehr als 300 Stores in Japan, China und den USA. Ausgehend von einem Grundmodell kann der

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  • Alternativ zum Mainstream - Restaurant mit ständig wechselnder Karte

    Die Zahl neuer Gastro-Konzepte lässt sich kaum noch überblicken. Ständig werden in den großen Städten neue Lokale eröffnet und versuchen mit ihren Konzepten Fuß zu fassen. Ob das Angebot von den Gästen tatsächlich angenommen wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Zu viele Einflussfaktoren spielen dabei eine Rolle. Neben der Lage sind vor allem die Originalität des Konzepts und die Qualität der Speisen für den Erfolg verantwortlich. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu. Till Riekenbrauk und Vincent Schmidt aus Köln kannten das Problem zum Teil aus eigener Erfahrung. Mit ihrer Geschäftsidee „Laden ein“ möchten sie angehenden Gastro-Gründern eine Möglichkeit bieten, ihr Konzept vor einer Restaurantgründung auszutesten. Das geht mit einem Pop-up-Restaurant, also einem temporären Restaurant oder mit einem Konzept wie „Laden ein“, das Ga

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  • Der mobile Supermakt - ohne Personal

    Im Einzelhandel sind durchgehende Öffnungszeiten aufgrund der hohen Kosten keine Option. Dennoch: Das Bedürfnis, Dinge des täglichen Bedarfs auch außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten einzukaufen, ist auch in Deutschland durchaus vorhanden. Nicht nur in den großen Städten, sondern auch auf dem Land, wo es ohnehin kaum Einkaufsmöglichkeiten gibt. Der schwedische IT-Spezialist Robert Ilijason hat daher schon mal einen Blick in die Zukunft geworfen und ihr mit seiner Erfindung Moby Mart™ ein Gesicht gegeben. Seine Vision ist ein mobiler Supermarkt ohne Personal, der die Menschen rund um die Uhr versorgt. Mit seiner Idee steht der Erfinder nicht allein, denn Chinesen und Amerikaner haben ähnliche Ideen in petto. Der Markt, der ganz ohne Personal auskommt, wird komplett über die zugehörige Mobi-Mart-App auf dem Smartphone bedient. Von der Zutrittskontrolle über den Einkauf bis zur Bezahlung. Der Supermarkt se

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  • Unterkünfte auf 4-Sterne-Niveau - Hotels in ländlichen Regionen

    Geschäftsreisende, Wanderer und Familien, die in abgelegenen ländlichen Gegenden unterwegs sind, suchen vor Ort meistens vergeblich nach einer Unterkunft in Vier-Sterne-Qualität, denn abseits touristischer Routen sind Hotels mit gehobener Ausstattung Mangelware. Auf dem flachen Land lohnen sich derartige Angebote einfach nicht, obwohl sporadische Nachfrage immer wieder auftritt. Dem Reisenden bleibt nur die Möglichkeit, in die nächstgelegene, größere Stadt weiterzureisen, wo es ein oder mehrere größere Hotels gibt oder sich mit einer eher bescheidenen Unterkunft anzufreunden. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit. Nicole Ann Habich aus Biedenkopf in Hessen erkannte das Problem und entwickelte hier eine clevere Geschäftsidee. Ihre Idee: hochwertige Unterkünfte auf Vier-Sterne-Niveau müssen sich nicht unbedingt in großen Hotelbauten befinden, sondern lassen sich auch in kleineren Einheiten realisieren. Aus di

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  • Der neue Einrichtungstrend - Modulare Möbel, die durch Magnete verbunden sind

    Wer sich neu einrichtet, orientiert sich am Grundriss seiner aktuellen Wohnung. Je kleiner und verwinkelter eine Wohnung allerdings ist, desto passgenauer werden Möbel gekauft, damit der verfügbare Raum auch optimal genutzt werden kann. Was ist jedoch, wenn man aus beruflichen Gründen plötzlich in eine andere Stadt ziehen muss? Oftmals lassen sich Regale, Wohnwände und Sideboards in der neuen Wohnung nicht mehr so aufstellen, wie man es gerne hätte. Manchmal passen Teile der Einrichtung auch gar nicht mehr in die neue Wohnung hinein. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viel Geld für eine hochwertige Einrichtung ausgegeben hat. Die meisten Möbel sind trotz schickem Design weder den heutigen Mobilitätsanforderungen noch den gelegentlichen Veränderungswünschen ihrer Besitzer gewachsen. Dieser gravierende Nachteil vorkonfektionierter Möbel brachte Julian Bäßler und Thomas Poddey aus Berlin auf die

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  • Upcycling von Flugzeugteilen

    Jedes Jahr werden unzählige Flugzeuge weltweit ausgemustert. Verwertbare Bauteile werden zumeist ausgebaut und zu Reparaturzwecken in baugleichen Modellen verwendet. Der Rest steht bis zum St. Nimmerleinstag in toten Winkeln von Flughäfen oder auf speziellen Schrottplätzen herum und verrottet mit der Zeit. Was für eine enorme Verschwendung von Ressourcen. Was soll man mit den gigantischen Rumpfteilen denn sonst anderes anfangen? Dieser Frage ging David Palmer aus dem ostenglischen Bury St. Edmunds nach. Zusammen mit seiner Tochter Emily entwickelte er ein Konzept für das Upcycling von Flugzeugteilen. Neben urigen Einrichtungsideen aus Flugzeugteilen hatten die beiden eine geniale Idee für die Wiederverwendung des überdimensionalen Flugzeugrumpfs. Anstatt den Rumpf als Ganzes zu verwerten, zersägten sie ihn einfach in Teile von jeweils 2,5 Meter Länge. Diese Teile bilden die Basis für ihre Aeropods™. Das sind kleine Häusche

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  • Roboter für handschriftliche Dokumente

    Auf handschriftlich verfasste Dokumente trifft man immer seltener. Anschreiben von Firmen werden schon seit einer gefühlten Ewigkeit elektronisch erstellt und persönliche Briefe sind fast komplett aus unserem Alltag verschwunden. Im geschäftlichen Schriftverkehr sowieso und mittlerweile auch im privaten Bereich. Die zunehmende Digitalisierung scheint, die über viele Jahrhunderte gewachsene Kulturtechnik des Schreibens, vollständig zu verdrängen. Mithilfe der Schrift bringt der Schreiber aber nicht nur seine Gedanken zu Papier, sondern drückt auch Emotionen aus. Ein handschriftlich verfasstes Dokument hat nun mal eine andere Wirkung auf den Empfänger als eine gedruckte Botschaft. Diese Erkenntnis war der Beweggrund für zwei Tüftler aus Berlin einen Roboter zu entwickeln, der Briefe und Karten handschriftlich beschriftet. Und zwar so, als wären sie mit Tinte und Füllfederhalter in Berührung gekommen. Ihr 2015 gegrün

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