Geschäftsideen-News

Entkommen Sie der Inflation mit Ihrem eigenen Unternehmen

Die hohe Inflation ist für uns alle erschreckend. Die Preise um uns herum steigen stetig und unser Geld wird Tag für Tag weniger wert. Gleichzeitig steigen die Löhne und Gehälter aber nicht im selben Umfang mit. Das bringt immer mehr Menschen in eine finanzielle Schräglage mit erheblichen Folgen. Ist die Gründung eines eigenen Unternehmens ein Ausweg aus dieser Situation? Wir sagen ja. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, warum es gerade jetzt sehr vorteilhaft ist, ein Unternehmen zu gründen und was Sie dabei beachten sollten.

Entkommen Sie der Inflation mit Ihrem eigenen Unternehmen

 

Als Angestellter sind Sie der Inflation schutzlos ausgeliefert

Wer kennt diese Situation in diesen Tagen nicht: Im Supermarkt, im Online-Shop und vor allem an der Tankstelle müssen wir stetig mehr Geld hinlegen, um dieselben Produkte in denselben Mengen wie zuvor zu erhalten. Um uns herum explodieren die Preise. Wir erhalten für unser Geld immer weniger Waren. Man kann ebenso formulieren, dass das Geld stetig an Wert verliert. Bei einer Inflationsrate von rund 8 Prozent können Sie schnell berechnen, um wie viel sich der Wert Ihres Geldes Jahr für Jahr reduziert.

Da wir uns gleichzeitig immer noch in einer Zeit mit sehr niedrigen Guthabenzinsen befinden, haben Sie kaum eine Möglichkeit, Ihr Sparguthaben vor dem Wertverlust zu schützen. Damit sind Sie einer doppelten Problematik ausgesetzt: Ihre täglichen Einkäufe werden stetig teurer, während Ihr Vermögen im selben Tempo an Wert verliert. Wer hier nicht gegensteuert, der wird den Effekt schnell an seinem Lebensstandard zu spüren bekommen. Und genau dieses Gegensteuern ist sehr schwierig, wenn Sie Angestellter sind.

Sie müssten zur Zeit mit Ihrem Chef Jahr für Jahr über eine Gehaltserhöhung von rund 8 Prozent verhandeln, um lediglich Ihren jetzigen Status beizubehalten. Realistische Aussichten auf Erfolg werden solche Versuche in den meisten Fällen aber nicht haben. Denn auch Unternehmen verhalten sich angesichts der angespannten Wirtschaftslage und der krisenhaften Umstände eher vorsichtig. Von daher ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass Ihrem Drängen auf großzügige Gehaltserhöhungen entsprochen wird.

 

Ein eigenes Unternehmen bietet Ihnen einen guten Inflationsschutz

Für Angestellte ist es also nicht gut möglich, der Inflation etwas entgegenzusetzen. Doch haben wir es im Umkehrschluss nicht mit einer Zeit zu tun, die sich geradezu anbietet, ein eigenes Unternehmen zu gründen? Schauen wir uns die Vorteile eines solchen Plans in Bezug auf die steigende Inflation einmal näher an, um das Potenzial abschätzen zu können.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Ihr Geld auf dem Konto nicht gut aufgehoben ist. Es wirft dort keine Zinsen ab, sondern verliert durch die Inflation täglich an Wert. Gibt es nicht etwas Sinnvolleres, was wir in solchen Zeiten mit unserem Guthaben anfangen können? Eine sehr interessante Möglichkeit besteht darin, solches Kapital, wenn es ohnehin vorhanden ist, in eine eigene berufliche Existenz zu investieren. Wenn Sie es nämlich schaffen, mit diesem Geld ein Unternehmen zu gründen, das künftig für Ihren Lebensunterhalt sorgt, dann haben Sie Ihr Vermögen optimal angelegt.

Sobald Sie im eigenen Unternehmen arbeiten, entscheiden Sie selbst über Ihr Einkommen. Es ist also nicht länger nötig, bei Ihrem Chef als Bittsteller aufzutreten und um eine Erhöhung Ihrer Bezüge zu betteln. Stattdessen passen Sie Ihr Gehalt einfach selbst an die jeweilige Situation an. Steigen die Preise und sinkt der Wert des Geldes, dann erhöhen Sie Ihr Einkommen einfach, um die Teuerung auszugleichen und Ihren Lebensstandard beizubehalten.

Sie fragen sich, wie Sie das finanzieren sollen? Ganz einfach. Als Unternehmer profitieren Sie selbst von steigenden Preisen, da diese Ihre Einnahmen erhöhen. Nehmen wir einmal an, dass Sie sich in einer Handelsbranche selbstständig machen. Eine Inflationsrate von 8 Prozent bedeutet dann nichts anderes, als dass Sie Ihre Waren teurer verkaufen können als zuvor. Zwar gibt es hier Schwankungen zwischen verschiedenen Produktbereichen. Diese gleichen sich aber im Laufe der Zeit aneinander an.

Da Sie also dazu in der Lage sind, die Preise für die von Ihnen angebotenen Produkte zu erhöhen und auf diese Weise höhere Umsätze zu erzielen, können Sie es sich also auch leisten, Ihre eigenen Bezüge zu erhöhen. So halten Sie die Folgen der Inflation von sich und Ihrer Familie fern. Eine Korrektur Ihres Lebensstandards nach unten ist nicht nötig und die Geldentwertung verliert für Sie persönlich ihren Schrecken.

 


 

  Vorteil:  

Die Geschäftsidee entscheidet über Ihre Zukunft

Wenn Sie sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig machen, dann benötigen Sie grundsätzlich eine Geschäftsidee. Schließlich muss festgelegt werden, womit sich Ihre Firma eigentlich beschäftigen soll und wie sie konkret ihre Umsätze und Gewinne erzielt. Die Geschäftsidee beschreibt in kurzer und schlüssiger Form Ihren Geschäftszweck. Eine außenstehende Person sollte dadurch auf Anhieb verstehen, um was es bei Ihrem Betrieb eigentlich geht. Zwar ist es theoretisch möglich, dass Sie die Geschäftsidee im Laufe der Zeit noch einmal verändern.

Das ist allerdings mit einem großen Aufwand und oft auch mit hohen Kosten verbunden. Deutlich besser ist es daher, wenn Sie bei der einmal festgelegten Geschäftsidee bleiben. Damit das möglich ist, muss die Geschäftsidee sorgfältig entwickelt und ausgewählt werden. Im Idealfall bildet sie eine optimale Verbindung zwischen Ihren persönlichen Stärken und Interessen auf der einen und dem Bedarf am Markt auf der anderen Seite.

Nur wenn das geschäftliche Konzept gut zu Ihnen und Ihrer Persönlichkeit passt, werden Sie auf Dauer Freude an der Arbeit haben und erfolgreich sein. Und nur wenn es mit den Bedürfnissen der Märkte übereinstimmt, werden Sie dauerhaft hohe Umsätze und Gewinne erzielen. Beginnen Sie bei der Recherche nach einer zündenden Geschäftsidee immer bei sich selbst. Suchen Sie sich zusätzlich Inspiration bei anderen Unternehmen.

Es spricht nichts dagegen, die Ideen anderer Gründer als Anregung zu verwenden. Nachdem Sie eine Reihe von Geschäftsideen in die engere Wahl gezogen haben, ist es erforderlich, diese kritisch in Bezug auf ihre Machbarkeit und ihr Marktpotenzial zu prüfen. Die Machbarkeit wird untersucht, indem Sie den Aufwand abschätzen, der aufgebracht werden muss, um das Unternehmen starten zu können.

Ist dieser Prozess zu aufwendig oder zu kostspielig, sollte lieber eine andere Idee bevorzugt werden. Das Marktpotenzial kann nur analysiert werden, indem Sie sich einen Überblick über das Kundeninteresse auf der einen und die Konkurrenzsituation auf der anderen Seite verschaffen. Je größer das Publikumsinteresse und je kleiner der bisherige Mitbewerb, umso besser eignet sich die Geschäftsidee für Ihr Unternehmen.

 

Gründungen im Team sind oft sehr sinnvoll

Für jeden Menschen, der sich für eine Laufbahn als selbstständiger Unternehmer entscheidet, stellt sich die Frage, ob er lieber allein oder im Team gründen sollte. Auch wenn es sich hierbei um eine ganz individuelle Entscheidung handelt, die wirklich jeder für sich treffen sollte, so spricht doch einiges dafür, gemeinsam mit anderen Personen zu gründen.

Zum einen fällt die Arbeit im eigenen Unternehmen einfach leichter, wenn man nicht allein ist. Es ist motivierend, zu wissen dass mehrere Mitstreiter gemeinsam an einem Strang ziehen. Dabei kann man auch ruhig einmal füreinander einspringen. Fehlt es einem der Gründer zeitweilig an Motivation, dann kann ein anderer dafür kurzzeitig engagierter arbeiten und so verhindern, dass es zu negativen Folgen kommt.

Auch in finanzieller Hinsicht ist die Gründung mit mehreren Personen vorteilhaft. Zum einen fällt es leichter, Fremdkapital aufzunehmen, wenn sich die Haftung dafür auf verschiedene Schultern verteilt. Zum anderen erhöhen mehrere Gründer die Chance darauf, dass aus eigener Kraft genügend Mittel aufgebracht werden können, um zu verhindern, dass überhaupt Kapital aufgenommen werden muss.

Ein Team aus mehreren Gründern deckt darüber hinaus mehr Kompetenzbereiche ab. Die einzelnen Personen können ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten einbringen. Das verhindert, dass bereits sehr früh Mitarbeiter eingestellt werden müssen. Stattdessen kann das frisch gegründete Unternehmen erst einmal eigene Ressourcen nutzen und dadurch die laufenden Kosten gering halten.

Natürlich funktionieren diese Vorteile nur dann, wenn das Gründungsteam mit Sorgfalt und Weitblick zusammengestellt wird. Zum einen müssen sich die Beteiligten wirklich gut verstehen. Schließlich wollen Sie Ihr eigenes Unternehmen über eine lange Zeit betreiben. Kommt es ständig zu Unstimmigkeiten, dann kann der Traum von der beruflichen Selbstständigkeit schnell platzen. Zum anderen müssen die vorhandenen Kompetenzen gut aufeinander abgestimmt sein.

Wenn die Stärken und Fähigkeiten der Gründer nahezu identisch sind, fallen die positiven Effekte der gemeinsamen Gründung deutlich geringer aus. Denken Sie außerdem gründlich darüber nach, ob es Ihnen wirklich liegt, mit anderen gemeinsam zu entscheiden und zu arbeiten. Es ist nicht zuletzt auch eine Frage des Typs, ob Sie sich für Gründungen im Team eignen.

 


 

  Vorteil:  

Die Finanzierung ist das A und O

Wussten Sie, dass die meisten frisch gegründeten Unternehmen, die es am Markt nicht schaffen, an der Finanzierung scheitern? Grund genug, hier einmal einen genauen Blick darauf zu werfen, wie eine optimale Finanzierung für ein Start-up aussieht und wie Sie diese so gestalten können, dass sie mit maximaler Sicherheit verbunden ist.

Um uns dem Thema anzunähern, wollen wir zunächst einmal zwischen drei verschiedenen Aspekten der Finanzierung unterscheiden:

1.    Startfinanzierung
2.    Laufende Finanzierung
3.    Liquidität

Bei der Startfinanzierung geht es darum, genügend Mittel aufzubringen, um das Unternehmen starten zu können. Von diesem Kapital müssen alle Ausgaben getätigt werden können, die erforderlich sind, bevor die Firma überhaupt ihre Arbeit aufnehmen kann. Wie man sich leicht vorstellen kann, ist es nicht ganz einfach, solches Kapital zu beschaffen. Schließlich hat man außer der Geschäftsidee und einer hoffentlich überzeugenden Präsentation noch nicht viel zu bieten.

Sicherheiten kann man potenziellen Geldgebern nur sehr eingeschränkt bieten. Das sorgt vor allem dafür, dass die meisten Banken nicht sonderlich daran interessiert sind, ein Gründungsvorhaben zu finanzieren. Im Idealfall verfügt man als Gründer selbst über das Startkapital. Ist das nicht der Fall, sollte man sich über öffentliche Fördermittel informieren, an Gründerwettbewerben teilnehmen oder sich innerhalb der Familie oder des Freundeskreises nach Geldgebern umschauen.

Auch gewerbliche Investoren kommen hierfür infrage. Bei diesen muss man allerdings die individuellen Ziele und Strategien sehr genau überprüfen, um herauszufinden, ob der Investor zum Unternehmen passt. Unter die laufenden Kosten fallen alle Ausgaben, die ein Unternehmen tragen muss, um den regulären Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Hierzu zählen zum Beispiel Raumkosten, Personalkosten, Honorare für den Steuerberater, Gebühren, Abgaben, Beiträge oder Einkaufskosten.

Es liegt auf der Hand, dass diese Kosten maßgeblich darüber entscheiden, ob ein Unternehmen Profit abwirft oder Verlust macht. Das Ziel jedes Unternehmers muss daher immer sein, die laufenden Ausgaben so niedrig wie nur möglich zu halten. Bedenken Sie, dass jeder Cent, der ausgegeben wird, direkt von Ihrem Gewinn abgeht. Daher sollten sich die Kosten dauerhaft auf das wirklich Notwendige beschränken.

Unabhängig davon, ob auf bilanzieller Ebene Gewinne oder Verluste erzielt werden, spielt es auch eine Rolle, dass anfallende Kosten zum jeweils passenden Zeitpunkt gezahlt werden können. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von der Liquidität, die auch als Geldfluss bezeichnet werden kann. Ihre Liquidität gibt Auskunft darüber, ob Sie finanziell flüssig sind. Wenn die Rechnung eines Lieferanten fällig wird, dann müssen Sie sie bezahlen können.

Warten Sie zu diesem Zeitpunkt stattdessen selbst noch auf eine Kundenzahlung, dann ist Ihre Liquidität gestört. Die Planung der liquiden Mittel ist daher eine unverzichtbare Notwendigkeit. Dies bezieht sich sowohl auf die laufenden Ausgaben als auch auf finanzielle Verpflichtungen, die erst in der Zukunft anfallen. Der Klassiker in diesem Zusammenhang sind Steuern. Nach der Gründung dauert es eine ganze Weile, bis die ersten Zahlungen an das Finanzamt fällig werden.

Kommt dann der entsprechende Bescheid, so bezieht er sich auf einen längeren Zeitraum und ist innerhalb von sehr kurzer Zeit fällig. Wer hier nicht vorgesorgt und entsprechende Rücklagen geschafft hat, gerät in eine finanzielle Schieflage. Das hat schon viele junge Unternehmen die Existenz gekostet.

 

Mit einem ausgeklügelten Businessplan auf Sicht fahren

Wenn Sie eine interessante Geschäftsidee gefunden haben, die Sie gerne in die Tat umsetzen würden, dann möchten Sie natürlich schon im Vorfeld wissen, mit welcher geschäftlichen Entwicklung Sie rechnen können. Das ist schon deshalb sehr wichtig, weil davon abhängt, ob Sie Ihr Konzept überhaupt verfolgen wollen. Schließlich haben Sie nichts davon, wenn Ihr Unternehmen nur Verluste mit sich bringt und Sie es nach kurzer Zeit wieder aufgeben müssen.

Doch wie lässt sich seriös beantworten, wie sich die Geschäfte entwickeln, wie viel Geld Sie zu Beginn und im laufenden Betrieb benötigen und ob sich das ganze Vorhaben überhaupt lohnt? Ein Blick in die Kristallkugel kommt schließlich nicht infrage. Die Antwort ist ebenso einfach wie bewährt: In einer solchen Situation sollten Sie unbedingt mit einem Businessplan arbeiten.

Bei einem Businessplan handelt es sich um ein betriebswirtschaftliches Instrument, mit dem Sie sehr genau simulieren können, wie sich ein geplantes Unternehmen entwickeln wird. In der Regel bezieht sich ein solcher Plan auf einen Zeitraum von drei Jahren. Neben diversen Berechnungen, auf die wir gleich eingehen werden, enthält der Businessplan auch eine allgemeine Präsentation Ihrer Geschäftsidee und Ihres künftigen Unternehmens.

Hier gehen Sie zum Beispiel auf Ihre Person und Ihre Kompetenzen, aber auch auf die Marktsituation und das geschäftliche Umfeld ein. Der Zahlenteil des Businessplans enthält nun eine exakte Prognose. Hierzu werden auf der einen Seite die Einnahmen und auf der anderen Seite die Ausgaben möglichst genau geschätzt. Wichtig ist hierbei, dass Sie die Zahlen nicht aus der Luft greifen, sondern dass Ihnen solide Berechnungen zugrunde liegen.

Es muss deutlich werden, aus welchem Grund Sie von bestimmten Werten ausgehen. In keinem Fall darf es so sein, dass zum Beispiel Ihre Umsatzprognose einfach nur auf Ihren persönlichen Wünschen basiert. Die Einnahmen und Ausgaben werden im Zusammenhang mit ihren jeweiligen Zeitpunkten erfasst. Auf diese Weise können Sie nämlich nicht nur eine Aussage über die Profitabilität treffen, sondern kennen auch den Kapitalbedarf vor dem eigentlichen Start und Ihre Liquidität zu jedem beliebigen Zeitpunkt, den der Businessplan abdeckt.

 


 

  Vorteil:  

Beobachten, Analysieren, Steuern, Optimieren

Der Businessplan unterstützt Sie nicht nur während der Entscheidungs- und der Startphase. Er bietet Ihnen auch im laufenden Betrieb erhebliche Vorteile. Sie können sich den Businessplan dabei wie einen Fahrplan oder eine Navigationsanweisung vorstellen. Anhand des Plans können Sie immer ganz genau feststellen, ob sich Ihr Unternehmen noch auf Kurs befindet oder ob es erforderlich ist gegenzusteuern.

Damit das möglich ist, müssen Sie dafür sorgen, dass Ihnen alle wichtigen Unternehmensdaten jederzeit zur Verfügung stehen. Dazu gehören natürlich vor allem detaillierte Informationen über sämtliche Einnahmen und Ausgaben. Für Sie muss erkennbar sein, aus welchen Quellen die Erlöse stammen und für was Ihr Unternehmen Geld ausgibt. Nur so haben Sie die Möglichkeit, immer sofort zu erkennen, wenn auf der einen oder anderen Seite etwas nicht stimmt.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, alle Unternehmenswerte sorgfältig und regelmäßig genau zu analysieren. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich in diesem Zahlenwerk jederzeit völlig zu Hause fühlen. Ihnen darf hier nichts unbekannt sein und wenn Sie anhand einer bestimmten Zahl eine Irritation oder einen Zweifel empfinden, dann müssen Sie dem auf den Grund gehen, auch wenn das im Moment unangenehm oder mühsam ist.

Die Daten, die Sie ermitteln, können Sie nun in ein Verhältnis zum Businessplan setzen. Achten Sie dabei darauf, ob Ihre ursprünglichen Annahmen zutrafen. Wenn das nicht der Fall ist, dann sollten Sie den Plan korrigieren. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihre künftigen Schätzungen exakter werden.

Darüber hinaus ist es unverzichtbar, dass Sie aktiv gegensteuern, wenn Ihre Zahlen nicht passen. Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihren Umsatz steigern und Ihre Kosten senken können und setzen Sie entsprechende Maßnahmen sofort um. Wenn Sie stets am Ball bleiben, dann haben Sie sehr gute Chancen, Ihr Unternehmen dauerhaft einträglich zu betreiben. Lassen Sie allerdings nach und verlieren Wichtiges aus den Augen, dann droht Ihnen schneller, als Sie denken, das Scheitern.

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