Das Domain-Paket geschaeftsideen.de & geschäftsideen.de sucht einen neuen Eigentümer.
Wer den Nabel der Welt sucht, wird ihn an vielen Orten finden, denn Trends entstehen manchmal über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg und verändern ganz unauffällig auch unseren Alltag. Ein gutes Beispiel dafür bietet die Industrienation Japan, die vor wenigen Jahrzehnten vielen noch vollkommen fremd war, inzwischen aber unsere Alltagskultur beeinflusst hat. Nicht nur elektrotechnische Produkte von Weltruf haben die Exportnation bekannt gemacht, sondern auch ihre kulturellen Eigenarten sind inzwischen im Westen angekommen und werden als Bereicherung empfunden. Sushi ist mittlerweile überall zu finden und Kimonos sind bei uns ebenso beliebt wie im Ursprungsland selbst. Doch es gibt noch viel mehr Trends aus dem Reich der aufgehenden Sonne. Von Tamagotchi, dem Gadget mit Kultstatus, das fast jeder kennt bis zu „Beauty High Lift Nose“, einer batteriebetriebenen Nasenkorrekturhilfe, die eine Operation erübrigt, bei uns aber weitgehend unbekannt ...
mehr erfahrenIm Leben eines Menschen ereignen sich viele Dinge. Oftmals werden Zusammenhänge erst Jahre später erkannt, wodurch sich Ereignisse treffend einordnen lassen. Das Sammelsurium an Lebenserinnerungen ist zwar komplex, hat aber einen roten Faden. Dieser wird den meisten Menschen aber erst im höheren Lebensalter bewusst. Bei vielen älteren Menschen weckt das den Wunsch, die Lebenserfahrungen und -erinnerungen als Gesamtheit nicht nur an die eigenen Nachkommen weiterzugeben. Dies geschieht in aller Regel durch eine Autobiografie. Nicht jeder ist aber im fortgeschrittenen Lebensalter noch in der Lage, alle Erinnerungen so zu Papier zu bringen, dass daraus eine lesenswerte Autobiografie hervorgeht. Die wenigen professionellen Autobiografieautoren konzentrieren sich auf prominente Zeitgenossen. Was also anstellen? Diese Marktnische wurde bereits 1998 von der Berliner Gründerin Katrin Rohnstock erkannt, die daraus eine Geschäftsidee entwickelte, die ihresgleichen...
mehr erfahrenModefirmen werden zunehmend umweltbewusster, da ökologisch nachhaltige und sozialverträgliche Produktionsstandards sich langsam aber sicher zu Markenzeichen entwickeln. Vor allem jüngere Käuferschichten fühlen sich von dieser Produktphilosophie angesprochen. So verwundert es nicht, dass hauptsächlich Produkte aus dem Streetfashion-Segment dieser Philosophie folgen, bei der Kinderarbeit ebenso ein No Go ist wie Ausbeutung und Umweltverschmutzung. Die Kunden erreicht man hier nicht mehr mit den klassischen Werbeformen, sondern über Blogs und andere soziale Medien. Das hatten Martin Höfeler und Anton Jurina, die Gründer der Social Fashion Company GmbH bereits frühzeitig erkannt, als sie im Jahre 2007 in Köln mit armedangels an den Start gingen. Von Anfang an setzten sie konsequent auf Inbound-Marketing und sparten sich die teure Standardwerbung. Von der Vision getrieben, mit Fashion etwas verändern zu können, sind s...
mehr erfahrenWer viel unterwegs ist, kennt das Problem. Man wird durch irgendetwas abgelenkt und schon lässt man Sachen liegen, die man schmerzlich vermissen wird. Ob Notebook, Schlüssel oder Geldbörse. Wenn der erste Schreck verflogen ist, beginnt der Besitzer zu ermitteln, wo er die Gegenstände möglicherweise verloren hat und ob sie sich noch dort befinden. Leider ist in unserer Gesellschaft die Bereitschaft gering, gefundene Dinge zum städtischen Fundbüro zu bringen, sodass der Gang dorthin meistens nicht zu den vermissten Dingen führt. Eine Motivation zur ehrlichen Rückgabe zu schaffen, lässt sich erstens nur mit einer Zuordnungsmöglichkeit und zweitens nur mit einem Finderlohn Erfolg versprechend realisieren. Dies war der Ausgangsgedanke von Thomas Ott und Christoph Kind aus Köln, die das System BringMeBack entwickelten, das für beide Seiten von Vorteil ist und dafür sorgt, dass verloren gegangene Gegenstände s...
mehr erfahrenKnackig frische Brötchen sind ein Genuss, den viele Menschen in Deutschland schätzen und eine gute Lektüre wird selbst in unseren Zeiten, wo Dauerberieselung durch TV-Sendungen zum Alltag gehört, nicht verschmäht. Im Gegenteil. Die Menschen lieben es, Kurzweiliges und Interessantes quasi zwischen Tür und Angel zu lesen. So nebenher versteht sich. Was liegt da näher, als die Brötchentüte mit Kurzprosa und Lyrik zusammenzubringen? Das fragten sich bereits im Jahr 2005 Jens Gantzel und Frank Riepe aus Bremen und setzten ihre Geschäftsidee Lesefutter, die literarische Texte auf Brötchentüten verbreitet, zielstrebig in die Tat um. Es gelang ihnen nicht nur eine Vielzahl von Autoren zu finden, die dadurch die Möglichkeit erhielten, ihre literarischen Fähigkeiten einem breiteren Publikum bekannt zu machen, sondern auch professionelle PR-Manager unterschiedlichster Unternehmen. Denn auch sie sahen darin eine gute Mö...
mehr erfahrenIn Italien heißt die Pasta nicht einfach Nudel, weil sie dort für die Kochkultur ein identitätsstiftendes Symbol darstellt. Von der Spitzengastronomie bis zur einfachen Volksküche dreht sich in Italien alles um die Pasta. In Deutschland hingegen fristete die Pasta in Form der Nudel einst ein Schattendasein, das sich mit preisgünstiger Alltagskost treffend umschreiben lässt. Der Begriff Pasta wurde allenfalls mit Zahncreme in Verbindung gebracht. Das änderte sich jedoch, als die mediterrane Kochkunst Italiens auch bei uns Einzug hielt und die Pasta aus Hartweizen in den vielfältigsten Variationen auf unsere Teller kam. Dieser Variantenreichtum bei Teigwaren war bis dahin in der mitteleuropäischen Küche völlig unbekannt. Die pastaarmen Zeiten sind lange vorbei. Jetzt versuchen Daniel Schneider und Hans C. Marcher die real existierende Pastavielfalt sogar noch zu toppen. Mit ihrem Pastakonfigurator lassen sich rechnerisch sa...
mehr erfahrenFrauen legen Wert auf ihr Outfit. Männer aber auch. Das Problem ist nur, dass Frauen von klein auf gelernt haben, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Sollten sie einmal unsicher bei der Umsetzung sein, dann hatten sie noch nie ein Problem damit, sich beraten zu lassen. Der Begriff Modemuffel zielte aber immer nur auf das starke Geschlecht, dem nachgesagt wurde, in puncto Kleidung beratungsresistent zu sein. Die Zeiten haben sich geändert und immer mehr Männer entdecken die Vorzüge des individuellen Stils. Oft fehlt ihnen einfach nur die Zeit, um auf ausgedehnte Shopping-Tour zu gehen. Diesen Männern kann jetzt geholfen werden, denn Personal-Shopping-Konzepte zielen genau darauf ab. Julia Bösch und Anna Alex, zwei Gründerinnen mit Managementerfahrung im E-Commerce-Business gründeten im Frühjahr 2012 OUTFITTERY, eine Personal Shopping-Plattform für Männermode. Ein Schlüsselerlebnis von Julia Bösch mit ihrem Freund in New ...
mehr erfahrenHaustiere wie Hunde und Katzen sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen der Welt beliebt. Die Möglichkeiten, einen Hund in der Mietwohnung zu halten, sind indes nicht überall gegeben. Entweder sind die Wohnverhältnisse zu beengt oder es ist nicht gestattet, einen Vierbeiner in der Wohnung zu halten. So ist es auch in der japanischen Hauptstadt Tokio. Das brachte die Gründerin Hachiko Saito, die sich selbst als Tierschützerin versteht, auf eine tolle Geschäftsidee, die in ganz Japan immer mehr Freunde gewinnt. Sie gründete mit „Puppy The World“ eine Verleihagentur für Hunde. Hier können Tierfreunde ihren Liebling gegen Gebühr stundenweise zum Gassigehen ausleihen. Der Hundeliebhaber unterschreibt eine Haftpflichtversicherung, bezahlt die Gebühr und mietet sich den Vierbeiner seiner Wahl einfach für 1 bis 2 Stunden aus. Nicht nur Hundeliebhaber ohne Haltemöglichkeit, sondern auch Un...
mehr erfahrenDas Versandwesen steckt voller Skurrilitäten. Die legendäre Flaschenpost, mit der Schiffbrüchige einst anderen ihr Schicksal mitteilten, zählt ebenso dazu wie Brieftauben, die Botschaften über Hunderte von Kilometern befördern. Beide Versandformen besitzen heute allerdings keine praktische Relevanz mehr. Auch bei den Schriftträgermedien gab es diverse Entwicklungen, bis Papier an die Stelle von Ton- und Holztafeln trat. Seitdem scheint das internationale Postwesen auf dieses Material fixiert zu sein. Gleich, ob Brief, Postkarte oder Päckchen – das Basismaterial ist stets Papier oder Pappe. Diese Eintönigkeit war der US-amerikanischen Künstlerin Leoma Lovegrove den Versuch wert einmal eine Kokosnuss zu bemalen und als Postkarte zu versenden. Und siehe da, es funktionierte. Eine neue Geschäftsidee war geboren. Der Badeort Matlacha in Florida, der sich als Künstlerkolonie einen Namen gemacht hatte, erhielt dadurch ...
mehr erfahrenMit einem Caravan zu verreisen ist nicht nur bei unseren niederländischen Nachbarn beliebt. Auch die Deutschen schätzen diese mobile Form des Urlaubens, bei der immer ein Stück heimische Wohnkultur mitreist. Leider sind viele Campingplätze in der Hauptreisezeit oft hoffnungslos überfüllt. Vor allem dann, wenn sie an einem See liegen. Manch einer träumt dann davon, sich mit dem Caravan auf dem Gewässer treiben zu lassen. Dieser Traum lässt sich nun dank der Geschäftsidee für einen schwimmfähigen Caravan erfüllen, den der junge Industriedesigner Daniel Straub entwickelte. Die Outdoor-Innovation Sealander wurde erstmals im Sommer 2011 auf dem Caravan Salon in Düsseldorf einem breiten Publikum vorgestellt. Das einzigartige Gefährt wurde von der Fachwelt begeistert aufgenommen und Daniel Straub gewann noch im selben Jahr mit seiner Innovation den Innovationspreis des GründerCup 2011. In jeder Hinsicht e...
mehr erfahrenDieser 2-Minuten-Test zeigt Ihnen, welche Geschäftsideen perfekt zu Ihnen passen.