Geschäftsideen-News

Die Corona-Krise kann Gründern interessante Chancen bieten

Zugegeben: Die Corona-Pandemie macht viele von uns ganz schön niedergeschlagen. Seit Beginn des Jahres 2020 hat sich um uns herum eigentlich fast alles deutlich verändert. Wir gehen Tag für Tag mit neuen Begriffen um, verfolgen neue Nachrichten und Zahlen, haben unser Verhalten grundlegend verändert und erkennen die Welt um uns herum manchmal kaum noch wieder. Und doch bietet uns die Corona-Krise auch Chancen.

Um diese zu erkennen, müssen wir die aktuellen Ereignisse sehr genau verfolgen und beobachten. Wenn wir dabei genügend Disziplin aufbringen, dann entdecken wir mit einer hohen Wahrscheinlichkeit spannende neue Geschäftsfelder. Wir zeigen Ihnen, welche Chancen mit der Pandemie für Gründer und junge Unternehmer verbunden sind und stellen Ihnen ganz konkrete Geschäftsbereiche vor, in denen Sie sich engagieren können.

Die Corona-Krise kann Gründern interessante Chancen bieten

 

Gute Geschäftsideen gehen immer mit der Zeit

Die meisten Gründer und angehenden Unternehmer sind sich darüber im Klaren, dass ihre Geschäftsidee einen erheblichen Einfluß auf den späteren Erfolg Ihrer Firma nehmen wird. Entsprechend groß ist daher auch die Sorgfalt, die bei der Entwicklung oder der Auswahl eines geschäftlichen Konzeptes aufgewendet wird.

Es ist sehr schwierig, Patentlösungen dafür anzubieten, was überhaupt eine gute Geschäftsidee auszeichnet. Hier gibt es unzählige Ansätze, die sich mit diesem Thema beschäftigen und viele davon haben ihre Berechtigung. Wir wollen uns an dieser Stelle zunächst nur mit einem Aspekt befassen, der fast jedes gute geschäftliche Konzept charakterisiert. Dabei geht es darum, dass eine erfolgreiche Geschäftsidee fast immer am aktuellen Zeitgeist orientiert ist.

Damit ist nicht gemeint, dass sich Geschäftsideen dauerhaft durchsetzen, wenn sie sich mit einer eher kurzfristigen Mode oder einem schnell vergänglichen Trend beschäftigen. Mit einer solchen Konstruktion lassen sich zwar teilweise kurzfristig gute Umsätze erzielen. Die Perspektive auf längere Sicht ist dagegen alles andere als gut. Moden ändern sich nun mal in schneller Abfolge und während Unternehmer, die auf solche Konzepte setzen, noch damit beschäftigt sind, Ihr Business bekannt zu machen, ist die Gründerszene meist schon vom nächsten Trend inspiriert.

Wenn wir also sagen, dass gute Geschäftsideen mit der Zeit gehen, dann ist damit etwas anderes gemeint. Ein Konzept wird nämlich dann erfolgreich, wenn es die wirklich wichtigen Entwicklungen in unserer Gesellschaft aufgreift. Dinge, die sich nicht wieder rückgängig machen lassen und Dinge, die zu dauerhaften Änderungen geführt haben. Denken Sie dabei nur einmal an die Zeit vor und die Zeit ab dem Internet.

Die Entwicklung des World Wide Web ist gleichzeitig auch der Startpunkt für unzählige Geschäftsideen, die sich erst im Zusammenhang mit dem Netz realisieren ließen. Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang ist der Online-Handel. Wer unmittelbar nach dem Aufkommen des Internets Geschäftsideen konzipiert hat, die sich ausschließlich in der Offline-Welt abspielen, musste in den nächsten Jahren oft feststellen, dass Ihnen Gründer, die den technischen Fortschritt konsequent in ihre Geschäftsideen implementiert hatten, in riesigen Schritten davon liefen.

Hieran kann man gut erkennen, wie wichtig es für Gründer ist, dass Sie mit einem kritischen Blick auf Entwicklungen, Veränderungen und Trends versuchen herauszufinden, welche hiervon tatsächlich von Dauer sein werden. Auf deren Grundlage dann ein geschäftliches Konzept zu errichten, hat gute Aussichten auf einen langfristigen Erfolg.

 


 

  Vorteil:  

Corona hat mehr verändert, als Sie vielleicht glauben

Manche Dinge, die erst vor vergleichsweise kurzer Zeit in unser Leben getreten sind, fühlen sich so an, als wären sie nie anders gewesen. Kennen Sie auch das Gefühl, dass Sie sich mittlerweile völlig daran gewöhnt haben, eine Maske aufzusetzen, bevor Sie den Supermarkt betreten? In den ersten Wochen und Monaten der Maskenpflicht ist es Ihnen vermutlich ab und zu passiert, dass Sie ohne Maske schon fast an der Ladentüre standen.

Heute ist es Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, den Mund-Nasenschutz zu tragen und wahrscheinlich haben die Masken einen festen Platz in Ihrem Auto, in Ihrer Tasche oder in Ihrer Jacke. Die Masken sind ein gut sichtbares Merkmal der Corona-Pandemie und werden daher oft als Symbol verwendet. Sie haben das Straßenbild deutlich verändert und sie haben einen großen Einfluß darauf, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen. Mitunter erkennen wir gute Bekannte gar nicht, weil sie eine Maske tragen.

Und machmal fällt es uns schwer, unser Gegenüber zu verstehen, weil wir Worte nicht von den Lippen ablesen können, sondern völlig auf die gedämpfte Akustik angewiesen sind. Es gibt aber auch Merkmale und Veränderungen, die nicht sofort ins Auge fallen. Hierzu gehört zum Beispiel der Abstand, den Menschen fast schon unbewusst in allen möglichen Situationen voneinander halten. Das bemerkt man vor allem dann, wenn man Bekannte in der Stadt trifft und kurz stehenbleibt, um ein paar Worte zu wechseln.

Hierbei halten fast alle Menschen Abstand. Händeschütteln oder gar Umarmungen sind dabei völlig tabu. Es bleibt abzuwarten, welche Verhaltensweisen und Gewohnheiten uns auch nach der Corona-Pandemie weiter erhalten bleiben. Das werden wir abschließend erst in längerer Zeit beurteilen können. Allerdings gibt es eine Reihe von Dingen, von denen wir bereits jetzt wissen, dass sie uns und die Gesellschaft verändert haben und nachhaltig verändern werden.

Und genau diese Bereiche sind sehr lohnenswerte Ziele, wenn es darum geht, neue Geschäftsideen zu entwickeln. Damit wir uns dabei richtig verstehen: Es geht nicht darum, von der Pandemie zu profitieren, die Ängste oder die Not von Menschen auszunutzen oder sich unethisch zu verhalten. Wir wollen stattdessen auf Geschäftsfelder aufmerksam machen, die einfach stärker in den öffentlichen Fokus geraten sind und bei denen es vor diesem Hintergrund für jeden Gründer Sinn macht, sich näher damit zu beschäftigen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen exemplarisch vier dieser Geschäftsfelder vor. Wenn Sie dabei bereits auf Ihre persönliche Geschäftsidee stoßen, ist das sehr gut. Wenn nicht, dann wird es Ihnen nicht schwerfallen, weitere Geschäftsfelder zu entwickeln, die ebenfalls im Zusammenhang mit Corona entstanden oder zumindest wichtiger geworden sind.

 


 

  Tipp 1:  

Homeoffice

Mit zunehmender Ansteckung ist es während der Corona-Krise immer wichtiger geworden, Kontakte zwischen Menschen zu beschränken. Für das Arbeitsleben hat das bedeutet, dass viele Mitarbeiter von Unternehmen damit begonnen haben, im Homeoffice zu arbeiten. In diesem Zusammenhang muss man sagen, dass zahlreiche Unternehmer, vor allem in Deutschland, vor der Krise eine starke Abneigung gegen diese Art des Arbeitens hatten.

Heimarbeit wäre für etliche Mitarbeiter schon lange eine gute Option gewesen, um sich zum Beispiel besser um die Familie kümmern zu können, um Fahrtzeit zu sparen oder um zur Entlastung des Verkehrs und damit zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. Allerdings scheiterten, von einigen Ausnahmen abgesehen, entsprechende Wünsche allzu oft am Bedürfnis des Chefs, seine Mitarbeiter täglich um sich zu versammeln.

Misstrauen und mangelnde Kontrollmöglichkeiten waren ebenfalls Gründe dafür, dass das Homeoffice hierzulande nicht zum Standard, sondern zur seltenen Ausnahme wurde. Mit Corona hat sich das verändert. Wie in einer riesigen Feldstudie konnten plötzlich Mitarbeiter auf der einen und Vorgesetzte auf der anderen Seite erleben, wie es sich wirklich anfühlt, wenn man von den eigenen vier Wänden aus arbeitet. Während die Mitarbeiter sich davon überzeugen konnten, dass das Homeoffice viele Vorzüge bietet, erlebten die Unternehmer, dass ihre Leute auch von zu Hause aus hervorragende Leistungen erbringen können.

So ist auf der einen Seite der Wunsch der Angestellten, einen Teil ihrer Arbeitszeit auch unabhängig von Corona von daheim aus zu leisten, stärker geworden. Auf der anderen Seite haben die Vorgesetzten erkannt, dass Homeoffice gar nicht so schlimm ist wie gedacht. Wir können davon ausgehen, dass die Arbeit im Homeoffice dauerhaft eine größere Rolle bei uns spielen wird, als in der Zeit vor Corona. Als Gründer sollte man sich daher unbedingt mit diesem Thema beschäftigen und sich Gedanken darüber machen, was im Homeoffice jetzt und künftig gebraucht wird. Dabei ist es auch durchaus sinnvoll, ein wenig um die Ecke zu denken.

Ein Beispiel dafür: Wer dauerhaft eine längere Zeit im Homeoffice verbringt, der hat aufgrund nicht ergonomischer Möbel oft mit Verspannungen oder Schmerzen zu kämpfen. Hier bieten sich Geschäftsideen in den Bereichen Büromöbel, Entspannungsübungen, Yoga oder Nackenkissen an, um nur einige Impressionen zu geben. Aber auch Büromaterial, Convenience-Food oder Beschäftigung für Kinder sind Themen, mit denen man sich durchaus in diesem Zusammenhang beschäftigen sollte.

 


 

  Tipp 2:  

Hygiene

Können Sie sich noch daran erinnern, als Sie im Zuge der Corona-Krise zum ersten Mal eine Maske getragen haben? Wahrscheinlich handelte es sich dabei um eine sogenannte Community-Maske. So wurden die selbstgenähten Stoffmasken genannt, die wir vor allem im ersten Halbjahr 2020 überall zu Gesicht bekamen. Medizinische Masken waren zu dieser Zeit kaum zu bekommen. Selbst in Krankenhäusern und Arztpraxen waren die Masken knapp geworden.

Mittlerweile stellt sich die Situation völlig anders dar. Hersteller, Großhändler und Läden haben sich auf die hohe Nachfrage eingestellt und bieten ihren Kunden heute Masken in allen möglichen Ausführungen an. Ist Ihnen aufgefallen, dass durch die strengen Hygieneregeln, an die sich viele Menschen halten, auch andere Krankheiten viel seltener geworden sind? Wann hatten Sie zum Beispiel zuletzt einen grippalen Infekt, eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Erkrankung?

Wahrscheinlich konnten Sie feststellen, dass wir alle durch das Tragen von Masken, den Abstand voneinander, das regelmäßige Waschen der Hände und durch den Gebrauch von Desinfektionsmitteln deutlich seltener krank waren.

Diese Beobachtung wird wahrscheinlich dazu führen, dass sich unser Hygiene-Verhalten auch nach der Pandemie deutlich ändert. Menschen werden es beibehalten, zum Beispiel dann Masken zu tragen, wenn gerade ein Infekt grassiert. Sie werden weiterhin Abstand halten, sich die Hände häufiger waschen als früher und Desinfektionsmittel verwenden.

Und genau hier sollten angehende Gründer wiederum hellhörig werden. Denken Sie doch einmal darüber nach, welche Produkte, Lösungen und Dienstleistungen in diesem Zusammenhang in Zukunft stark nachgefragt werden.

Wenn Sie dabei über Masken nachdenken, dann sollten Sie sich in diesem Zusammenhang auch einmal mit innovativen Entwicklungen beschäftigen. Interessant sind dabei zum Beispiel Masken aus transparentem Kunststoff, durch die man die Gesichter weiterhin gut sehen und erkennen kann und die zudem häufig mit modernster Technik ausgestattet sind, was die Filterung von Viren und Bakterien aus der Atemluft angeht.

Denken Sie aber auch an Desinfektionslösungen für zu Hause und für unterwegs. Die Menschen werden dauerhaft an Produkten interessiert sein, die Ihnen das Leben in dieser Hinsicht erleichtern.

Ebenfalls sehr interessant: Der Bereich Hygiene in Unternehmen, im öffentlichen Raum, in  gastronomischen Betrieben, in Schulen und Universitäten, in Museen und in ähnlichen Einrichtungen. Wer hier gute Konzepte anbieten kann, der wird sich dauerhaft an guten Marktchancen erfreuen können.

 


 

  Tipp 3:  

Vermittlung

Die Corona-Pandemie hat in einigen Belangen zu ganz neuen Dienstleistungen geführt, über die zuvor kaum nachgedacht worden wäre. Bestes Beispiel dafür: Einkaufen gehen für Menschen in Quarantäne. Wer wäre zuvor schon auf den Gedanken gekommen, dass es einen Bedarf dafür geben könnte, dass Menschen, die eigentlich beweglich und fit sind, plötzlich nicht mehr ihre Wohnung verlassen können, um tägliche Einkäufe zu erledigen. Hier kommen engagierten Gründern natürlich sofort Plattformen zur Vermittlung von Dienstleistungen in den Sinn.

Das Internet eignet sich schließlich hervorragend dafür, Kontakt zwischen Menschen herzustellen, die bestimmte Dienste füreinander übernehmen können und wollen. Das Thema ist dabei deutlich breiter angelegt, als man auf den ersten Blick denken würde. Neben den Einkaufsdiensten gab und gibt es viele andere Dinge, zu denen Menschen in Quarantäne oder erkrankte Personen plötzlich nicht mehr selbst in der Lage waren. Denken Sie nur einmal an das Ausführen von Hunden, Tierarztbesuche mit kranken Haustieren oder an ähnliche Besorgungen. Auch hier können Vermittlungsplattformen einiges leisten.

Gehen wir noch einen Schritt weiter und stellen uns die Frage, inwieweit die Vermittlung von bestimmten Dienstleistungen auch im B2B-Bereich Sinn macht. Wir haben bereits festgestellt, dass sich Unternehmen angesichts ihrer Erfahrungen mit Homeoffice endlich auch auf ganz neue Arbeitsmodelle einlassen und deren Vorteile erkennen.

Denken Sie zum Beispiel an Arbeitskräfte, die von Unternehmen lediglich projektbezogen benötigt werden. Wer zum Beispiel eine neue Webseite inhouse entwickeln will, der braucht nicht dauerhaft ein Team aus Programmierern, Designern, Textern und SEO-Fachleuten. Es wird lediglich während der eigentlichen Entwicklungszeit benötigt. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die verschiedenen Fachleute beim Auftraggeber zusammenkommen, um ihre Arbeit dort zu erledigen.

Stattdessen bieten sich Remote-Arbeitsplätze auf Zeit an, bei denen professionelle Teams für einen begrenzten Zeitraum und einen direkten Projektbezug sinnvoll zusammengestellt werden. Doch welcher Unternehmer, der nur selten mit Themen wie Webdesign oder Suchmaschinenoptimierung zu tun hat, unterhält schon persönliche Kontakte zu solchen Fachleuten? Auch hier ist eine Plattform absolut sinnvoll, wenn sie projektbezogen zwischen Unternehmen auf der einen und Fachleuten auf der anderen Seite vermittelt. Spielen Sie ruhig einmal weitere Szenarien durch. Sie werden dabei feststellen, wie vielseitig dieses Geschäftsfeld ist.

 


 

  Tipp 4:  

Freizeitgestaltung in den eigenen vier Wänden

Corona hat das öffentliche Leben in weiten Teilen zum Erliegen gebracht. Geschlossene Läden, Theater, Kinos, Museen sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen haben die Menschen in Verbindung mit Abstandsregeln in die eigenen vier Wände gezwungen und dort festgehalten. Die Sehnsucht nach einem normalen Außenleben wurde im Laufe der Zeit immer größer und fast jeder sehnte sich danach, wieder die Dinge tun zu können, die den eigenen Wünschen und Gewohnheiten entsprach. Und doch hat sich in der Gesellschaft durch die Lockdowns etwas Entscheidendes geändert.

Zwar gehört das Jammern über die verlorenen Möglichkeiten zum guten Ton. Dabei haben aber auch immer mehr Menschen damit begonnen, das ruhigere und zurückgezogene Leben zu mögen. Wenn man viel Zeit zu Hause verbringt, dann pflegt man damit nicht nur Partnerschaft und Familienleben. Man verordnet sich selbst gleichzeitig auch Ruhe und Entspannung und findet ein bisschen mehr zu sich.

Aus diesem Grund werden zwar die früheren Angebote im Außenbereich wieder gerne wahrgenommen. Allerdings bleibt eine Neigung dazu erhalten, einen großen Teil der Freizeit in den eigenen vier Wänden zu verbringen und etwas von dem gemütlichen und aufeinander bezogenen Gefühl zu behalten.

Für Gründer und angehende Unternehmer ergeben sich hieraus sehr interessante Chancen. Stark nachgefragt werden nämlich dauerhaft Produkte und Konzepte sein, mit denen sich das häusliche Leben in den eigenen vier Wänden verbessern kann. Die Besinnung auf den eigenen Wohnbereich führt ganz allgemein zu einem verstärkten Interesse an den Themen Deko und Einrichtung. Hinzu kommt die technische Ausstattung von Haus oder Wohnung und hierbei vor allem Entwicklungen im Bereich SmartHome.

Aber auch Haushalts- und Gartengeräte, Whirlpools, Gartenhäuser, Kinderspielgeräte, Produkte für Haustiere und ähnliche Produkte erleben eine regelrechte Renaissance. Wer sich als Gründer in einem dieser Bereiche gut aufstellt, der wird langfristig mit einem vorteilhaften Geschäftsverlauf belohnt werden. In diesem Zusammenhang sollte man nicht vergessen, dass die Menschen während der Corona Krise hierzulande das Spazierengehen für sich entdeckt haben. Damit ist der Themenbereich Outdoor-Ausrüstung ebenfalls sehr interessant geworden. Ob Wanderschuhe, Outdoorbekleidung, Wanderstöcke, Rucksäcke oder Apps für die Bewegung an der frischen Luft: Hier gibt es zahlreiche Betätigungsbereiche für Gründer, die sich aktuell noch auf der Suche nach einer perfekten Geschäftsidee befinden.

 


 

  Vorteil:  

Unser Fazit: Bleiben Sie mutig und nutzen Sie Ihre Chancen

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es eigentlich keine Krise gibt, die nicht gleichzeitig auch Chancen bietet. Als Gründer sollten Sie deshalb auch dann Ihren Mut behalten, wenn sich die Situation einmal gar nicht so freundlich und positiv darstellt. Genau jetzt lohnt es sich nämlich, intensiv darüber nachzudenken, welchen Themen gerade in einer Krise wichtig werden und wie sich diese auf das Konsumverhalten in der näheren Zukunft auswirken werden. Und genau dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

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