Das Domain-Paket geschaeftsideen.de & geschäftsideen.de sucht einen neuen Eigentümer.
Modedesign ist ein Bereich, der viele künstlerische Freiheiten bietet, um mit Farben, Materialien und Schnitten zu experimentieren. Entsprechend groß ist das Arsenal an Wortschöpfungen, um die Produkte treffend zu beschreiben. Von avantgardistisch über schrill bis hin zu futuristisch reicht das Vokabular, wenn es darum geht, neue Kollektionen aus dem Bereich der Haute Couture zu präsentieren. Ob bekannte Namen dahinterstecken oder nicht – in aller Regel wird mit den üblichen Materialien gearbeitet und das sind Textilien, Leder und Kunststoffe. Die Faszination eines Kleidungsstückes ist eine Kombination aus Schnitt, Material- und Farbkombination. Neue Materialien, die im Bereich der Nanotechnologie entwickelt wurden, fanden bislang fast ausschließlich für witterungsbeständige Kleidung und in der Industrie Verwendung. Die Londoner Modedesignerin Amy Konstanze Mercedes kam 2008 auf die faszinierende Idee, Nanomaterial auch im B...
mehr erfahrenDie Zahl der Menschen, die das Internet zur Produktsuche und für Preisvergleiche nutzen, wächst beständig. Viele Produkte, wie Autoreifen, sind im Internet nämlich erheblich günstiger zu haben als beim Fachhändler um die Ecke. Doch auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Online-Händlern. Ein deutschlandweiter Preisvergleich bei Autoreifen war bislang schwierig. Das hat sich geändert, seitdem die eGO Group GmbH aus Pforzheim auf die Idee kam, mit Reifen2GO ein Vergleichsportal ins Netz zu stellen, welches genau das ermöglicht. Mit wenigen Klicks können Besucher die Optionen für ihre Wunschreifen bestimmen und nach passenden Angeboten von Händlern aus ganz Deutschland suchen lassen. Nach wenigen Sekunden werden alle gefundenen Angebote übersichtlich gelistet und können direkt miteinander verglichen werden. Für Reifenkäufer eine tolle Sache, denn endlich haben auch sie eine Mögl...
mehr erfahrenFrisch erzeugte Produkte wie Gemüse und Salate genießen einen ausgezeichneten Ruf. Doch auch die frischeste Ware im Supermarkt wurde zuvor verpackt und oft über längere Strecken transportiert. Im Supermarkt findet der Verbraucher dann das Resultat dieses Erzeugungsprozesses und zahlt – ob er will oder nicht – alle Kosten, die beim Transport sowie bei Verpackung und Lagerung anfallen, automatisch mit. Gerade in städtischen Regionen ist die Kluft zwischen Verbrauchern und Produkten besonders groß. Sie zu überbrücken, erfordert einen Produktionsbetrieb mitten in der Stadt, wo die Frischeprodukte erzeugt und direkt an den Verbraucher verkauft werden. Aufgrund der hohen Investitionskosten und des großen Flächenbedarfs scheint dieses Projekt allerdings nicht als sinnvolle Option. Oder etwa doch? Genau hier setzt ein Industrie-Designer Ben Greene aus North Carolina an und entwickelte mit The Farmery (www.thefarmery.com) im R...
mehr erfahrenWeinliebhaber pflegen häufig die Attitüde, auf Biertrinker herabzuschauen, weil deren bevorzugtes Getränk ihnen offensichtlich nicht auserlesen genug erscheint. Doch genauso wie es Wein beim Discounter auch im Pappkarton zu kaufen gibt, gibt es auch Biere, die eine Klasse für sich darstellen und nicht an jeder Ecke zu haben sind. Zumeist werden sie in kleineren Brauereien hergestellt, welche kaum einer kennt, der nicht in der Region lebt. Eigentlich schade, denn es handelt sich um echte Spezialitäten. Doch wie macht man erlesene deutsche und ausländische Biermarken bekannter, wenn die Brauereien selbst an einer überregionalen Vermarktung kaum Interesse zeigen? Genau vor dieser Frage standen Guido Lange und Erik Schnickers aus Ludwigsfelde, die selbst passionierte Bierliebhaber sind und daher einen „edlen“ Tropfen ihres Lieblingsgetränks zu schätzen wussten. Sie machten aus ihrer Leidenschaft für Bier eine Tugend und gr&u...
mehr erfahrenEs gibt Projekte, die sind (noch) so einzigartig, dass sie sich weder in eine Kategorie pressen und erst recht nicht prägnant umschreiben lassen. Sie sind genauso faszinierend wie die Gaudí-Architektur in Barcelona oder das Hundertwasser-Haus in Wien. Nun ja, wenn es sich um die Kunstszene handelt, wird ohnehin ein anderer Maßstab angelegt. Was aber, wenn avantgardistisches Design, Kommunikation, Treffpunkt, Shopping und Hotel inmitten in einer quirligen europäischen Metropole zusammenfallen und das Ganze ein aufregendes Start-up-Konzept bildet, das seinesgleichen sucht? Hotel, Restaurant, Shopping-Meile, Café oder Bar – es ist von jedem ein bisschen dabei, alles ist integriert und man muss das „Hôtel Droog“ in Amsterdam nicht einmal verlassen, um sich einen Drink in der Stadt zu gönnen. Und ist das nicht ein eigenartiges Hotel, das sich zwar Hotel nennt, aber nur über ein einziges Hotelzimmer verfügt, das allerdi...
mehr erfahrenMit Transporten ist es so eine Sache, wenn man nur gelegentlich etwas transportieren muss. Wer keinen Spediteur vor Ort kennt, dem er vertrauen kann, hat oft schlechte Karten. Aufgrund des harten Wettbewerbs unter Lieferdiensten und Speditionen nehmen diese so ziemlich jeden Auftrag an, den sie bekommen können. Ob sie beispielsweise erfahren genug sind, ein Klavier fachkundig zu befördern, erschließt sich dem Kunden nicht. Und davon abgesehen hat der Kunde kaum Vergleichsmöglichkeiten in Bezug auf die Tarife. Oft ergibt sich ein Transportbedarf spontan und dann muss es meistens sehr schnell gehen. Der erstbeste aus einem Branchenverzeichnis wird dann einfach beauftragt. Es kommen Frachten- oder Transportbörsen in den Sinn, die sind jedoch oft nur gewerblich ausgerichtet und für Privatkunden nicht nutzbar. Schön wäre es, wenn es eine Plattform gäbe, wo der Kunde einfach Abholort, Destination und Zeitraum eingeben könnte und dann aus...
mehr erfahrenGenderspezifische Berufsbilder werden immer seltener. Doch widerspiegelt sich das längst noch nicht überall in der schulischen Erziehung von Kindern, geschweige denn im Kinderzimmer. Nach wie vor dominieren rollenspezifische Klischees das Spielzeug, wobei die Mädchen durch das Spiel mit Puppen auf die spätere Rolle als Mutter vorbereitet werden, während die Jungen schon früh mit technischem Gerät herumhantieren dürfen. Baukästen sind was für Jungs, denn schließlich sollen aus ihnen mal Ingenieure werden. Da diese Rollenvorstellung zwischenzeitlich gründlich überholt ist, wagte sich 2012 die US-Ingenieurin Debbie Sterling an ein Tabuthema heran, das einer Revolution im Kinderzimmer gleichkommt. Ihre Geschäftsidee lag in der Entwicklung von speziellem Spielgerät für Mädchen im Vorschulalter zur Förderung ihres technischen Grundverständnisses. Schließlich geht es auch darum, bei M&aum...
mehr erfahrenWellness ist in aller Munde, doch das Angebot ist leider recht unübersichtlich. Fast jedes Hotel in Deutschland versucht sich inzwischen als Wellnesshotel zu vermarkten, weil es eine Sauna oder einen Pool besitzt, obgleich so etwas längst zum Standard gehört. Daher bemühen sich die Hotelbetreiber redlich darum, Hotelgäste, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten, mit Zusatzangeboten zu locken. Spätestens hier wird die Verwirrung komplett. Wer definiert eigentlich in der Touristikbranche, was im „medizinischen“ Sinne für die Gesundheit förderlich ist oder nicht. Bei allem, was unterhalb der Schwelle einer klassischen Kur beziehungsweise eines Reha-Aufenthalts liegt, herrscht eine große Unübersichtlichkeit. Erholungsuchende, die unter Atemwegsbeschwerden, Burnout oder Neurodermitis leiden und ihren Urlaub dazu nutzen möchten, die Leiden zu lindern, werden mit Angeboten überhäuft. Es fehlt ein v...
mehr erfahrenStart-ups boomen derzeit nicht nur in Deutschland, sondern vor allem dort, wo Unternehmergeist, Risikobereitschaft und Eigenverantwortung schon immer einen hohen Stellenwert hatten, nämlich in den USA. Doch auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten müssen gründungswillige Jungunternehmer diverse Hürden überwinden, wenn sie sich erfolgreich am Markt positionieren möchten. Obschon die Risikobereitschaft größer ist als in Europa, gibt es auch in den USA viele Unentschlossene, die den Sprung ins kalte Wasser scheuen. Gerade bei sehr jungen Menschen, die noch in die Highschool oder aufs College gehen, bleiben Talente oft unentdeckt, weil diese keine Möglichkeit sehen, ihre Fähigkeiten und Ideen unter Beweis zu stellen, ohne allzu große Risiken eingehen zu müssen. Dies brachte Rudy DeFelice aus dem Nordosten der USA im Dezember 2010 auf die brillante Idee mit Bizinate ein Start-up für Start-ups zu gründen, das...
mehr erfahrenEs gibt Tage, an denen einfach alles schief läuft. Einem Streit am Morgen mit dem Partner wegen Nichtigkeiten folgt später der Anschiss vom Chef, weil ein Termin nicht eingehalten wurde. Wenn dann auf dem Nachhauseweg auch noch das Auto streikt und man nach Feierabend eine Rechnung über eine fette Nachzahlung im Briefkasten findet, steigt die Wut ins Unermessliche. Jetzt fehlt nur noch, dass der Partner das morgendliche Geplänkel fortsetzen möchte und das Fass droht überzulaufen. Es sind Tage, an denen man am liebsten alles kurz und klein schlagen möchte. Damit Personen und Sachen in diesen Situationen keinen Schaden nehmen, hat Donna Alexander aus Dallas in Texas eine hochgradig originelle Geschäftsidee entwickelt, von der sie schon als Jugendliche träumte. Sie vermietet seit Dezember 2008 eine Räumlichkeit, in der Menschen ihre aufgestauten Aggressionen abreagieren können. Der Wutraum wird mit allem ausgestattet, was gest...
mehr erfahrenDieser 2-Minuten-Test zeigt Ihnen, welche Geschäftsideen perfekt zu Ihnen passen.