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Frisch gegründet? Jetzt auf keinen Fall nachlassen!

Sie haben gerade Ihr eigenes Unternehmen gegründet? Dann liegt eine anstrengende Zeit voller Planungen und Vorbereitungen hinter Ihnen. Scheinbar ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um sich ein bisschen zu entspannen und die Früchte der eigenen Arbeit zu genießen. Das sollten Sie sich allerdings noch einmal sehr gründlich überlegen. Wenn Sie jetzt nämlich nachlassen, dann riskieren Sie, dass Sie Ihr frisch gegründetes Unternehmen sehr schnell wieder verlieren. Wir zeigen Ihnen, wie wichtig es ist, in dieser Situation nicht nachzulassen und geben Ihnen fünf Leitlinien an die Hand, die Sie vor dem Scheitern bewahren.

Frisch gegründet? Jetzt auf keinen Fall nachlassen!

 

Die Gründung eines eigenen Unternehmens: Nach wie vor ein lohnendes Ziel

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, sich beruflich selbstständig zu machen, dann kann man Ihnen dazu nur gratulieren. Es ist nach wie vor eine ausgezeichnete Idee, den Bürostuhl gegen den Chefsessel zu tauschen und die verfügbare Energie in den Aufbau eines eigenen Unternehmens zu investieren.

Sie wissen bereits, dass Sie als Gründer und Unternehmer eine Ausnahmeposition einnehmen. Der überwiegende Teil der Gesellschaft bevorzugt es, angestellt zu arbeiten und nicht unter die Unternehmer zu gehen. Das ist auch gut so. Ein System verträgt schließlich immer nur eine begrenzte Anzahl an Unternehmen und benötigt viele Menschen, die damit einverstanden sind, abhängig beschäftigt zu arbeiten.

Sie selbst kommen jetzt in den Genuss von vielen überzeugenden Vorteilen. Sie werden als Unternehmer vor allem jede Mengen Freiheiten genießen. Sie selbst bestimmen künftig über Ihre Arbeitszeit, darüber, mit welchen Menschen Sie zusammenarbeiten, über die Themen mit denen Sie sich beruflich beschäftigen und über die Richtung, die Ihr Unternehmen einschlägt.

Sie können sich dabei frei entfalten und Ihr Berufsleben immer konsequent an Ihren eigenen Interessen und Leidenschaften ausrichten. Sie müssen niemanden um Erlaubnis fragen, wenn Sie ein neues Projekt starten, eine Anschaffung tätigen oder ein paar Tage frei nehmen wollen. Und Sie wissen bei all dem ganz genau, dass Sie Ihre Energie nicht dazu einsetzen, um jemand anderen reich zu machen, sondern dass Sie zu Ihren eigenen Gunsten arbeiten.

Hinzu kommt noch, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich mehr verdienen werden als die meisten Angestellten. Auch in Bezug auf zusätzliche Leistungen in Sachen Firmenfahrzeug, private Altersvorsorge oder private Krankenversicherung genießen Sie deutliche Vorteile. Und nicht zuletzt ist auch Ihr soziales Ansehen als Unternehmer recht hoch. Die Menschen in Ihrer Umgebung interessieren sich für das, was Sie beruflich tun und sind häufig der Meinung, dass Sie als Unternehmer einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

Als beruflich Selbstständiger müssen Sie hierfür aber auch eine ganze Menge leisten. Sie tragen die Verantwortung für Ihr eigenes Unternehmen, Ihre Mitarbeiter, Ihre Kunden, Ihre Lieferanten und für Ihre Geschäftspartner. Sie werden sehr viel arbeiten und die Gedanken an die eigene Firma werden Sie auch nach Feierabend, an Wochenenden und während der Ferien nie ganz loslassen. Und Sie leben immer in der Gefahr, dass Sie das, was Sie sich mit dem eigenen Unternehmen aufgebaut haben, auch wieder verlieren könnten.

Insgesamt kann man aber eindeutig sagen, dass sich die Selbstständigkeit in jedem Fall lohnt. Die vorhandenen Risiken können Sie außerdem recht gut in den Griff bekommen, wenn Sie sich ausführlich damit beschäftigen und wenn Sie passende Vorkehrungen treffen.

 

Zwischen Erfolg und Scheitern: Junge Unternehmen sind gefährdet

Wir haben es gerade schon deutlich zum Ausdruck gebracht: Als Unternehmer tragen Sie nicht nur viel Verantwortung, sondern sind auch immer dem Risiko des Scheiterns ausgesetzt. Wenn mit Ihrer Firma alles gutgeht, dann werden Sie für Ihren Einsatz, Ihr Engagement und Ihren Mut sehr großzügig belohnt. Sollte Ihr Unternehmen am Markt aber nicht überleben, dann fallen Sie unter Umständen umso tiefer.

Erfolg und Misserfolg liegen dabei häufig recht nah beieinander. Eine Phase, in der Sie stabile Umsätze und hohe Gewinne erwirtschaften und sehr optimistisch in die Zukunft schauen, kann jederzeit von einem Tief abgelöst werden, in dem Sie fürchten müssen, dass Sie schon im kommenden Monat nicht mehr in der Lage sein werden, für alle Kosten aufzukommen und den Betrieb am Leben zu erhalten.

Wenn zum Beispiel ein wichtiger Kunde plötzlich wegfällt, wenn es zu einer krisenhaften Episode kommt, wenn Sie als treibende Kraft Ihres Unternehmens aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend ausfallen oder wenn Ihnen das Geld ausgeht und Sie Ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können, dann droht Gefahr.

Auch hier gilt, dass Sie über so viel unternehmerische Freiheit verfügen, dass Sie die jetzt erforderlichen Schritte ergreifen und aktiv für Abhilfe sorgen können. Das allerdings ist nicht nur eine sinnvolle Option, sondern stattdessen eine sehr verbindliche Verpflichtung. Wenn Sie in einer für das Unternehmen gefährlichen Situation nicht aktiv werden, wird das auch niemand anderes übernehmen. Sie allein tragen die Verantwortung.

Um diese auf angemessene Weise anzunehmen, ist es unbedingt nötig, dass Sie so früh wie möglich merken, wenn mit Ihrem Unternehmen etwas nicht stimmt. Sie werden lernen müssen, frühe Vorboten von Problemen in der Firma rechtzeitig zu erkennen und richtig zu interpretieren. Und es braucht viel Entschiedenheit, um in diesen Augenblicken die optimalen Entscheidungen zu treffen, das Ruder herumzureißen und das Schlimmste zu verhindern.

Je früher Sie sich dieser Notwendigkeiten bewusst werden, desto besser. Ihr unermüdlicher Einsatz als Unternehmer startet nicht, nachdem Sie sich erst ein wenig erholt haben, um die anstrengende Gründungsphase auszugleichen. Die Herausforderung fängt heute an. Und wenn Sie sich dieser Verantwortung nicht bewusst sind und sich stattdessen erst einmal bequem zurücklehnen, dann kann es für Ihr Unternehmen wirklich gefährlich werden.

 


 

  Vorteil:  

Es kommt auf Ihre Motivation und Disziplin an

Um Ihr Unternehmen während der Startphase und auch im weiteren Verlauf erfolgreich zu führen, brauchen Sie eine ganze Menge Disziplin. Gerade in der Anfangsphase ist für viele frisch gebackene Unternehmer zunächst sehr ungewohnt und schwierig, dass sie keine Anweisungen erhalten und auch nicht an feste Regeln im Unternehmen gebunden sind. So macht Ihnen zum Beispiel niemand Vorwürfe, wenn Sie erst spät am Arbeitsplatz erscheinen, wenn Sie sich spontan ein paar Tage frei nehmen oder wenn Sie eine bestimmte Aufgabe verschieben.

Im Normalfall würden Sie in solchen Fällen sehr schnell Schwierigkeiten mit Ihrem Vorgesetzten bekommen. Dessen Rolle müssen Sie sich selbst gegenüber als selbstständiger Unternehmer eigenhändig übernehmen. Es gehört also zu Ihren festen Aufgaben, sich von Tag zu Tag immer wieder zu disziplinieren und tatsächlich Ihr Bestes zu geben. Gelingt das nicht, wird sich die Performance Ihres Unternehmens schon nach kurzer Zeit verschlechtern. Das wiederum erhöht das Risiko, mit Ihrer Firma zu scheitern.

Disziplin speist sich dabei vor allem aus Ihrer Motivation. Sie müssen folglich Möglichkeiten entdecken, sich selbst zu motivieren. Hierbei handelt es sich um einen inneren Prozess. Sie müssen sich gute Gründe vor Augen führen, die dafür sprechen, dass Sie im eigenen Unternehmen maximale Leistung erbringen und auch dann nicht nachlassen, wenn Ihnen die Arbeit einmal schwerfällt oder Sie gar keine Lust verspüren, aktiv zu werden.

Hierbei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Sie können sich entweder auf die ganzen Vorteile konzentrieren, die Sie als selbstständiger Unternehmer genießen. Wollen Sie diese weiterhin in Anspruch nehmen und sogar noch ausbauen, dann ist Ihre eigene harte Arbeit nun einmal die Voraussetzung dafür.

Die andere Möglichkeit besteht darin, dass Sie sich mit den negativen Folgen motivieren, die für Sie damit verbunden wären, wenn Sie Ihre Aufgaben nicht mehr ernsthaft und vollständig erfüllen würden. Sie könnten das Unternehmen und damit Ihren jetzigen Lebensentwurf verlieren und in eine sehr unangenehme Situation geraten.

Der erste Ansatz wählt den Weg einer positiven Verstärkung. Der zweite arbeitet eher mit einer negativen Motivation. Finden Sie selbst heraus, was Sie stärker anspricht und was besser auf Sie wirkt: Belohnung oder Bestrafung.

 


 

  Vorteil:  

Leitlinien für Gründer

Im Folgenden wollen wir Sie mit einigen Strategien und Hinweisen vertraut machen, die Ihnen in den ersten Wochen und Monaten im frisch gegründeten Unternehmen dabei helfen sollen, nicht zu früh nachzulassen und sich in Ihre neue Rolle einzufinden. Gehen Sie unsere Leitlinien einfach der Reihe nach durch und versuchen Sie, diese möglichst konsequent umzusetzen.

Zu jeder Leitlinie liefern wir Ihnen einen bewährten Praxistipp mit. Dieser soll Sie dabei unterstützen, das, was Sie hier erfahren, möglichst reibungslos in die Tat umzusetzen.

 


 

  Tipp 1:  

Nicht zu früh entspannen

Viel anstrengende und fordernde Arbeit liegt jetzt hinter Ihnen. Kein Wunder, wenn Sie sich erschöpft und angestrengt fühlen. Allerdings sollten Sie jetzt nicht den Fehler machen, sich allzu stark zu entspannen. Bedenken Sie, dass Sie den anstrengendsten Teil erst noch vor sich haben. Der besteht nämlich daran, Ihr Unternehmen Tag für Tag diszipliniert am Laufen zu halten.

Wenn Sie jetzt bereits in den Entspannungs-Modus umschalten, dann kann es leicht passieren, dass Sie die Kontrolle über Ihr junges Unternehmen verlieren. Bleiben Sie stattdessen unbedingt am Ball.

 

Unser Tipp: Die Gründungsatmosphäre lebendig erhalten

Eine gute Möglichkeit, um auch in der jetzigen Phase dem eigenen Unternehmen motiviert und engagiert zur Verfügung zu stehen, besteht darin, die Gründungsatmosphäre so lange wie nur möglich aufrechtzuerhalten. Erinnern Sie sich an die Begeisterung, die Sie angesichts Ihrer beruflichen Selbstständigkeit empfunden haben. Versetzen Sie sich zurück in die Zeit, in der Sie aufgeregt und auf Hochtouren alles Erforderliche geplant und vorbereitet haben. Wenn es Ihnen gelingt, diesen Spirit zu bewahren, dann steht Ihnen auch genügend Motivation zur Verfügung, um die nächsten Wochen und Monate mit maximalem Engagement zu überstehen.

 


 

  Tipp 2:  

Kein oder nur wenig Personal einstellen

Hohe laufende Kosten brechen vielen Unternehmen das Genick. Während Sie die Tragweite von einzelnen Ausgaben meist klar im Blick behalten, belasten Sie regelmäßige Ausgaben dauerhaft und summieren sich zu stattlichen Beträgen. Aus diesem Grund sollten Sie in der Startphase Ihres Unternehmens besonders vorsichtig damit sein, zu viele langfristige Verpflichtungen einzugehen.

Hierbei spielen vor allem Personalkosten eine große Rolle. Die Versuchung für Gründer ist sehr groß, bereit zu einem frühen Zeitpunkt Mitarbeiter einzustellen. Zum einen fühlt man sich erst dann als richtiger Unternehmer, wenn man auch Arbeitgeber ist. Zum anderen möchte man lästige oder unangenehme Aufgaben möglichst schnell delegieren können. Sie sollten damit aber sehr zurückhaltend sein und die Einstellung von Personal am besten verschieben.

 

Unser Tipp: Alle Positionen zunächst selbst ausprobieren

In diesem Zusammenhang lautet unsere Empfehlung, dass Sie als Gründer in der Startphase alle Positionen, die eventuell im Unternehmen entstehen könnten, erst einmal möglichst lange selbst ausführen. Auf diese Weise gewinnen Sie ein gutes Gespür für den tatsächlichen Aufwand und sind später deutlich besser in der Lage, einen passenden  Mitarbeiter auszuwählen und eine gute Einweisung in den Job zu geben.

 


 

  Tipp 3:  

Wenig Verträge mit langfristiger Bindung

Arbeitnehmerverhältnisse sind dabei nicht die einzige langfristige Verpflichtung, die viele Unternehmer zu Beginn eingehen. Hier gibt es unglaublich viele Versuchungen. Angefangen von Kreditverträgen für eine professionelle Büroeinrichtung oder eine beeindruckende IT, über Leasingverträge für schicke Fahrzeuge bis hin zu bequemen Dienstleistungen, die Ihnen das Leben erleichtern.

Bedenken Sie bei all diesen Verpflichtungen, dass Sie die Summe der damit verbundenen Ausgaben in jedem einzelnen Monat erst einmal als Gewinn im Unternehmen erwirtschaften müssen. Auch wenn der Start bei Ihnen vielleicht sehr gut verläuft, dann bietet das noch keine Garantie auf dauerhaft gute Geschäftszahlen. Wenn es dem Unternehmen später einmal schlechter geht, dann laufen solche Verträge trotzdem weiter und drohen von Monat zu Monat, Ihr Unternehmen zu ruinieren.

 

Unser Tipp: Anschaffungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben

Wir verstehen, dass Sie das Bedürfnis haben, Ihren neuen Status als Unternehmer in vollen Zügen zu genießen und dass Sie gerne alle Vorzüge in Anspruch nehmen wollen, die damit verbunden sind. Dennoch sollten Sie gerade jetzt diszipliniert bleiben. Ihr oberstes Ziel sollte nicht darin bestehen, schöne Gegenstände um sich herum anzuhäufen, sondern stattdessen das gute Gefühl schöner Geschäftszahlen zu genießen. Halten Sie das das Geld von daher lieber zusammen und verschieben Sie große Anschaffungen auf einen späteren Zeitpunkt.

 


 

  Tipp 4:  

Dem eigenen Geschäftsmodell gegenüber kritisch bleiben

Natürlich haben Sie im Vorfeld Ihrer Gründung viel und ausgiebig darüber nachgedacht, ob Ihre Geschäftsidee wohl funktionieren wird oder ob Sie sich lieber doch noch ein anderes Konzept überlegen sollten. Am Ende haben Sie sich dann aber für ein Modell entschieden und der eigentliche Praxistest beginnt genau jetzt. Auch wenn es eine Reihe von Möglichkeiten gibt, um mit Businessplänen, Recherche oder Marktforschung schon vorab zu ermitteln, wie gut sich eine Geschäftsidee bewähren kann, so zeigt doch erst der eigentlich Marktgang endgültig, ob Sie hiermit richtig gelegen haben.

Für Sie bedeutet das, dass Sie in der jetzt beginnenden Phase sehr aufmerksam und sehr kritisch bleiben sollten. Überprüfen Sie anhand der praktischen Ergebnisse sorgfältig, ob sich Ihre Geschäftsidee tatsächlich bewährt. Protokollieren Sie dabei alle Auffälligkeiten und bleiben Sie offen dafür, an Ihrem Konzept noch Anpassungen vorzunehmen, wenn sich das als erforderlich erweist.

 

Unser Tipp: Im Zweifelsfall Beratung in Anspruch nehmen

Wenn Sie sich damit überfordert fühlen, Ihr Geschäftsmodell selbst auf Herz und Nieren zu prüfen und wenn Sie davon ausgehen, dass es Ihnen noch an Erfahrung mangelt, selbst bewerten zu können, ob eventuell noch Änderungen und Anpassungen vorgenommen werden müssen, dann sollten Sie darüber nachdenken, sich von einem externen Experten beraten zu lassen. Das kann zum Beispiel ein guter Steuerberater, Gründungsberater oder ein Unternehmensberater für Sie leisten.

 


 

  Tipp 5:  

Lassen Sie sich von Zahlen leiten, nicht von Gefühle

Sie spielen in Ihrem Unternehmen ab jetzt eine ganz ähnliche Rolle wie ein Kapitän auf seinem Schiff. Auch dieser ist darauf angewiesen, eine Vielzahl an Informationen zu erhalten und zu berücksichtigen, um sicher auf Kurs zu bleiben und seine Mannschaft, sein Schiff und sich nicht in Gefahr zu bringen. So lässt er sich rund um die Uhr über das Wetter informieren, verfolgt die Navigation, kennt den Zustand der Maschinen und die Tankfüllung, um nur einige Beispiele zu nennen.

Als Unternehmer müssen Sie ganz ähnlich vorgehen. Auch Sie benötigen verlässliche Fakten, wenn es darum geht, die richtigen Entscheidungen für Ihre Firma zu treffen. Im unternehmerischen Bereich geht es vor allem um Geschäftszahlen. Sorgen Sie dafür, dass Sie lückenlos über jede Entwicklung im Unternehmen informiert werden. Lassen Sie sich grundsätzlich von Zahlen und von überprüfbaren Informationen leiten und nicht von Ihrem Gefühl. Es kann sehr leicht passieren, dass Sie die Situation im Unternehmen völlig falsch einschätzen, weil Sie dabei bestimmte Fakten nicht berücksichtigt haben. Das ist sehr oft die Grundlage für folgenreiche Fehlentscheidungen, mit denen Sie Ihren Betrieb in erhebliche Gefahr bringen können.

 

Unser Tipp: Den Businessplan im Blick behalten

Wir gehen davon aus, dass Sie im Vorfeld der eigentlichen Gründung Ihres Unternehmens einen ausführlichen Businessplan erstellt haben. Sollte das nicht der Fall sein, dann empfehlen wir Ihnen dringend, das jetzt nachzuholen. Nutzen Sie den Businessplan, um anhand dessen immer wieder zu überprüfen, ob sich Ihr Unternehmen noch auf Kurs befindet. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass alle realen Zahlen zu einhundert Prozent mit dem Businessplan übereinstimmen. Wenn es aber zu Abweichungen kommt, dann müssen Sie als Unternehmer zumindest erklären können, warum das so ist und im Zweifelsfall so schnell wie möglich nachsteuern.

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