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559 Geschäftsideen im Überblick

  • Für Individualisten: der persönlich kreierte Duft

    Individuelle Düfte selbst kreieren

    Individualität ist Trumpf. Im realen Leben zählen individueller Geschmack und Stil, um eine persönliche Note zu betonen oder zu unterstreichen. Das gilt nicht nur für das optische Erscheinungsbild. Denn die Wahrnehmung schließt auch alle anderen Sinne voll mit ein. So auch den Geruchssinn. Die Entwicklung von Duftkompositionen war bislang Duftdesignern vorbehalten, die unermüdlich damit beschäftigt sind, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Doch wenn eine Komposition massenhaft erfahrbar wird, verliert sie ihren Reiz. Welche Frau will schon genauso duften wie die andere? Und soll etwa die Freundin genauso duften wie die Ehefrau? Diese Nöte deuten auf eine Marktnische hin, die drei Unternehmensgründer 2008 mit der MyParfuem GmbH zu besetzen begannen. Nicht nur mit feinem Näschen, sondern auch einem Gespür für Lifestyle-Trends schufen Yannis und Matti Niebelschütz zusammen mit Patrick Wilhelm in wenigen Jahren eine E...

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  • Diese Senfkreationen sind nicht nur für Feinschmecker gedacht

    Senf 2.0 - Der gute Mostert wird neu erfunden

    Manche Leute sind nervig, denn sie müssen immer und zu allem ihren Senf dazugeben. Es gibt aber auch Leute, wie Meik Schönau aus Haiger, die geben dem Senf was dazu. Und das schon seit Jahren mit großem Erfolg. Nun mag in Deutschland die neu entdeckte Lust am Kochen ein Katalysator für diese Erfolgsstory sein. Tatsache ist, dass eines der ältesten scharfen Gewürze der europäischen Küche – von Spezialitäten abgesehen – in seiner geschmacklichen Komposition noch nie nennenswert variiert wurde. „Es wird Zeit, dass sich daran was ändert“, sagte sich Schönau schließlich als Hobbykoch, und machte sich daran, den deutschen Senf-Einheitsbrei kräftig aufzumischen. Ihm war in 2005 selbst noch nicht klar, wie viele geschmackliche Kreationen sich aus Senf zusammen mit anderen Zutaten so alles zaubern lassen. Das erfuhr er jedoch durch „Learning by Doing“ und fand mit seinem Senfatelier ein ge...

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  • Monitoring im Social Media - so wird ihr Unternehmen im Web2.0 gesehen

    So tickt das Web2.0 - Social Media-Monitoring in den Startlöchern

    Das klassische Marketing steckt offenbar in einer Sackgasse, denn seine Botschaften erreichen die gewünschten Zielgruppen nicht mehr. Jedenfalls nicht so, wie man es sich wünscht. Das liegt weniger an Produkten und Dienstleistungen, sondern an der Art der Kommunikation. Und die war bislang eine Einbahnstraße. Es reicht nicht mehr, bloß Kampagnen zu starten und darauf zu warten, dass irgendwann die Kasse klingelt. Dieser Automatismus funktioniert nicht mehr. Denn Meinungsbildung findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im Internet. Genauer gesagt, in den Communitys von Web2.0. In sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. können Einzelmeinungen in kurzer Zeit zum Mainstream mutieren. Schneller, als es manch einem lieb ist. Überwiegen negative Meinungsbilder zu einem Produkt, kann es vielleicht schon zu spät sein, um wirksam gegenzusteuern. Hier hilft nur professionelles Monitoring. Dies sahen auch Harald Oppelcz und Daniel S...

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  • Per Webcam die Konfektionsgröße ermitteln

    Maßnahme zur Maß-Nahme - Konfektionsgröße per Webcam

    Der Boom beim Online-Shopping hält unvermindert an, und mit ihm wächst auch das Geschäft der Zustelldienste. Irgendwie muss die Ware schließlich zum Kunden kommen. Bei Kleidung ist die Retourenquote jedoch erheblich. Das kostet Zeit und Geld. Das Ärgernis für Kunden und Lieferanten ist nicht immer Qualitätsmängeln bei Bekleidungsprodukten geschuldet, sondern sehr oft falschen Daten bezüglich der Passform. Wie soll der Shopkunde auch wissen, welche Konfektionsgröße er braucht, wenn er seine genauen Körpermaße nicht kennt? Da die virtuelle Umkleidekabine noch nicht verfügbar ist, bleibt nur exakt Maß zu nehmen. Aber wie? Das fragten sich auch Asaf Moses, Sebastian Schulze und Johann Philipp Strathausen, die diesem Manko beim Online-Shopping mit einer pfiffigen Idee begegneten. Per Webcam exakt Maß zu nehmen, lautete schließlich der Lösungsansatz für eine Softwareentwicklung, die das O...

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  • Den erfilgreichen Profis über die Schulter geschaut

    Den Profis über die Schulter geschaut - Berufe online erleben

    Jugendliche haben von Berufsbildern oft nur schwammige Vorstellungen. Sicher wissen sie, womit sich ein Koch oder ein Bäcker so beschäftigt. Was allerdings den Fertigungsmechaniker vom Industriemechaniker unterscheidet, ist für Viele zunächst ein Rätsel. Und dann gibt es ja noch den Feinmechaniker und den Mechatroniker. Das macht die Verwirrung komplett. Alle Jahre wieder fragen sich hunderttausende Schulabgänger, welchen Beruf sie denn ergreifen sollen. Die große Zahl an Ausbildungsberufen erleichtert die Entscheidung nicht gerade. Zwar bieten die Arbeitsagenturen Beratungen zur Berufswahl - sie werden jedoch von Leuten durchgeführt, die eher theoretisch argumentieren. Allenfalls bieten sie eine grobe Orientierungshilfe. Erlebte berufspraktische Erfahrungen vermitteln sie nicht. Wer könnte bessere Antworten geben als erfahrene Profis, die zuvor in einer ähnlichen Situation waren, wie die Schulabgänger selbst? Dieser Leitgedan...

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  • Lebensmittel per Mausklick einkaufen

    Klicken statt schleppen - Lebensmittel online einkaufen

    Durch die hohe Verfügbarkeit des Internets ist Online-Shopping bei Endverbrauchern längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Mit einer Ausnahme. Lange Zeit machten die Online-Shops einen großen Bogen um den Produktbereich Lebensmittel. Warum ist nicht ganz klar. Vermutlich fehlte es an geeigneten logistischen Konzepten, welche zeitnahe Lieferung und damit die Frische der Produkte garantieren konnten. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Ein frischer Salat und leckere Brötchen mit Frischwurst und Käse dazu eine Flasche Montagne St. Emilion wird innerhalb weniger Stunden geliefert. Zumindest im Online-Shop von Lutz Preußner, der sich auf dieses Shoppingsegment spezialisiert hat. Dank einer neu entwickelten Software, welche lebensmittelspezifische Besonderheiten berücksichtigt, ist er in der Lage, an seinem Standort binnen weniger Stunden alles zu liefern, was das Shop-Angebot von froodies.de hergibt. Und das bereits seit 2009. Die Marktlüc...

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  • Individuelle Handtaschen für mehr Lebensqualität

    Selbst stylen statt Louis Vuitton - Handtaschen individuell gestalten

    In der Lebenswelt einer Frau besitzt kein anderer Gebrauchsgegenstand einen höheren Stellenwert als die Handtasche. Das ist so, das war so und wird immer so bleiben. In ihr werden alle persönlichen Schätze verstaut, die Frau immer dabeihaben muss. Dabei wird beim Trageanlass genauestens unterschieden: Business-like im Büro, dezent im Theater und locker-sportlich im Urlaub. Denn jenseits aller praktischen Erwägungen ist sie natürlich auch ein modisches Accessoire, das mit der Kleidung zu harmonieren hat. Die Ursache für die stets überreichliche Anzahl an Handtaschen, die sich im Besitz jeder Frau befinden. Dominierten bislang vor allem Markenartikel, so setzt nunmehr auch hier ein Trend zum individualisierten Produkt ein. Dies erkannten auch Stephan Smalla und Sascha Sauer, die sich der Sache annahmen und im Sommer 2010 mit myuniquebag.de einen Online-Shop für selbst gestaltbare Damen Handtaschen eröffneten. Um der Damenwelt dieses ...

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  • (Fast) vergangene Nostalgie als Geschäftsgrundlage

    Nostalgie mieten - Die Renaissance des Klassikers VW Bulli T2

    Gemeinhin gilt Nostalgie als die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten, wo Dinge alltäglich waren, die heute eine Rarität darstellen. So bleibt das Lebensgefühl dieser Tage allenfalls als Fragment in der Erinnerung. Um sich in dieses Gefühl hineinzuversetzen, bedarf es vor allem eines: Originale aus vergangenen Zeiten. Es ist eben ein Unterschied, ob man einen alten Film sieht, Fotos betrachtet oder in einem Original VW Bulli der T2er-Baureihe durch die Gegend fährt. Und das in Farben und Ausstattungen aus der Zeit, die ihn zum Kult hat werden lassen. Die knalligen und stilechten Orangetöne der Flower-Power-Dekade gehören nämlich unbedingt dazu. Das meint jedenfalls Dirk Salomon, einer der Gründer der Classicdepot Oldtimervermietung GmbH in Berlin, die sich auf dieses Kultgefährt spezialisiert hat. Es sind nicht nur die 50 bis 60 Jährigen, die dieses Lebensgefühl noch einmal frönen wollen, sondern auch der Twen von nebena...

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  • Einmal in eine andere Rolle schlüpfen - mit personalisierbaren Büchern

    Wenn die Ehefrau zum Vamp wird - Personalisierbare Bücher für jedermann

    Wohl fast jeder hat schon davon geträumt, einmal im Leben eine echte Hauptrolle zu spielen. Doch nur wenigen Menschen ist dies vergönnt. Wer nicht bis zum nächsten Leben warten möchte, kann bei personalnovel.de zum Hauptakteur einer Romanhandlung avancieren. Personalisiert, auf den Auftraggeber zugeschnitten, werden persönliche Details in Rahmenhandlungen eingebettet. Viel lustiger, als sich selbst zu integrieren, ist es, andere mit personalisierten Storys zu beschenken. Am Besten wirkt das bei Romanen, die das zu beschenkende „Opfer“ selbst noch nicht kennt. Die Idee für ein solches Projekt stammt von dem ehemaligen Architekten Jan-Christoph Goetze aus München und reicht in das Jahr 2003 zurück. Mit hochgradig individualisierten Präsenten, einen originellen Kontrapunkt zu Globalisierung zu setzen, ist das Ziel seines Verlages personalnovel, den er als Einzelunternehmer seitdem mit großem Erfolg entwickeln konnte. Aus a...

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  • Wärmende Unterstützung für winterliche Gottesdienste

    Sitzheizung für Kirchenbesucher erobert die Gotteshäuser

    Wer glaubt, dass Gottesdienste nicht mehr besucht werden, irrt. Denn Millionen Gläubige suchen die Gotteshäuser auch im Zeitalter des säkularen Wertewandels auf. Im Sommer wie im Winter. Nur dann müssen sie meistens frieren. Denn trotz immenser Aufwendungen für die Beheizung von Kirchen will den Besuchern einfach nicht warm werden. Der Streuverlust ist einfach zu groß. Kirchen sind eben nicht fürs Heizen gebaut. Oder liegt da ein Fehler im Denken? Beheizt werden nämlich großvolumige Innenräume, ohne, dass die Menschen die Wärme wirklich spüren. Das rief den Maschinenbauingenieur Martin Sandler auf den Plan. „Nicht die Kirchen sollten geheizt, sondern die Besucher gewärmt werden!“, lautete seine logische Schlussfolgerung, die ihn auf eine geniale Idee brachte. Mit beheizbaren Sitzkissen für Kirchenbänke, welche die Wärme direkt an Menschen bringen, beglückte er schließlich seine ...

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Geschäftsideen-Test starten

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